Pflegefall

Gebrechliche

Treffen Sie Vorkehrungen für den Pflegefall. Sichern Sie sich und Ihre Angehörigen rechtzeitig gegen die finanziellen Folgen der Pflege ab. Neu - das PremiumPlus Pflegegeld: Die Seebecks haben Leon vor zwölf Jahren als Pflegekind aufgenommen. Für Hilfe und Informationen im Pflegefall gibt es inzwischen viele Anlaufstellen.

Erster Schritt in der Pflege - Uni-Bonn

Tritt eine Versorgungssituation unerwartet und unerwartet ein, müssen die Angehörigen oft rasch vorgehen. Informationen und Tips für Hochschulangehörige gibt es auf der nächsten Seiten. Bei der Krankenkasse sollten Sie als Betroffener zunächst einen Leistungsantrag für die Pflegeversicherung stellen. Nach Einreichung eines Antrags bei Ihrer Pflegeversicherung wird der Ärztliche Dienst der Krankenkasse (MDK) mit der Erstellung eines Gutachtens zur Ermittlung des Pflegebedarfs beauftrag.

Es ist empfehlenswert und erwünscht, dass die Krankenschwester bei der MDK-Bewertung dabei ist. Informieren Sie uns bei der Anmeldung, ob eine Betreuung zu Haus oder in einem Heim möglich ist. Es ist zu überlegen, ob Ihrer Meinung nach eine Langzeitpflege durch Verwandte möglich ist oder ob zusätzlich ein Ambulanzdienst in Anspruch zu nehmen ist.

Falls eine Betreuung zu Hause nicht möglich ist, können Sie sich über die stationären Angebote im Family Office der Hochschule oder bei den Krankenkassen erkundigen. Ansprüche auf Leistungen der Langzeitpflegeversicherung sind beim Bundesministerium für Gesundheitswesen zu erfragen www.bmg.bund.de/.

Wie kann man bei der Pflege vorgehen? Ein Merkzettel als Hilfestellung

Je höher die Lebensdauer der Bevölkerung, desto höher die Zahl der betreuungsbedürftigen Menschen. Unsere Prüfliste hilft Ihnen herauszufinden, was Sie bei der Pflege berücksichtigen müssen. Eine Pflegemaßnahme kann ganz allmählich beginnen und der ganzen Familie genügend Zeit lassen, sich auf die Situation in der Pflege einzustellen oder schlagartig aufzutreten. Durch einen unglücklichen Fall oder einen unerwarteten Anfall kann aus einem lebhaften und leistungsfähigen Senior ein pflegebedürftiger Patient werden.

In diesem Fall ist es notwendig, schnell zu reagieren. Deshalb informieren wir Sie, wann Ihre Angehörigen auf Förderung angewiesen sind und wie Sie deren Förderung einleiten können. Wie erkennen Sie einen Krankheitsfall? Gemäß der Begriffsbestimmung des 11. Buches des Sozialgesetzbuchs ( 14 Abs. 1 Satz 1 Satz 1 SGB II ) sind Personen, die aufgrund einer physischen, psychischen oder emotionalen Erkrankung oder Beeinträchtigung in den Sparten Körperhygiene, Nahrung, Mobilität und häusliche Fürsorge pflegebedürftig sind (mindestens sechs Monate), in besonderem Umfang auf Hilfen angewiesen. 2.

Wenn der Pflegebedarf nicht aus einem Unglück oder einer Erkrankung resultiert, sondern ein kriechender Vorgang ist, ist er oft schwerer zu erfassen. Alle diese Zeichen stehen für einen zunehmenden Bedarf an Hilfe für ältere Menschen und verlangen eine offene Diskussion der Verwandten. Die Diskussionen sind sehr bedeutsam. Ebenso bedeutsam ist es, die Notwendigkeit der Pflege des Familienmitglieds anzuerkennen.

Unglücklicherweise verbringt jedoch niemand gern die letzen Jahre seines Lebens, besonders wenn er auf externe Unterstützung angewiesen ist. Deshalb ist das Pflegethema an vielen Stellen ein Tabuthema. Vielmehr wird kostbare Zeit mit medizinischen oder pflegerischen Massnahmen vergeudet, die den Verlauf der Krankheit mildern können. Zudem sollte sich niemand dafür schämen, dass er von der Fürsorge seiner Verwandten überwältigt ist.

Hier gibt es viele Beratungszentren zum Themenbereich Pflege und eine Vielzahl professioneller Unterstützungsleistungen, wie z.B. den stationären Pflegeservice, die Sie in Anspruch nehmen können. In unserer Prüfliste lernen Sie auch die wichtigsten Hinweise zum Verhalten im Krankheitsfall und werden schrittweise mit der Lage bekannt gemacht, so dass Sie keine Scheu haben müssen, etwas zu verlieren.

Merkzettel - Was muss ich zuerst tun, wenn ich Pflege brauche? Auch wenn es darauf ankommt, die Krankenkasse so schnell wie möglich zu verständigen, sollten Sie zunächst Ihre Verwandten unterrichten. Wenn ein naher Angehöriger Pflege braucht, ist dies ein belebendes Ereignis für die ganze Famile. Wenden Sie sich dann an die Kranken- oder Pflegeversicherung des Patienten.

Sie können dort die Pflegeversicherungsleistungen und die Pflegestufeneinstufung beantragen. Bei stationärer Behandlung beträgt die Dauer in der Regel bis zu einer Woche, bei stationärer Behandlung bis zu fünf Wochen, wenn der Bewerber zuhause lebt. In dieser Zeit kann ein Krankenpflegetagebuch geführt werden, indem für die Dauer von 2 Schwangerschaftswochen festgehalten wird, welche Hilfe der Patient braucht und wie lange es gedauert hat.

Bei der Pflegeversicherung wird Ihnen nach dem ersten Gesuch um Pflegeleistung ein Beratungsgespräch vorgeschlagen. Dies muss binnen zwei Wochen bemerkt werden, damit die Pflegeversicherung dafür zahlt. Bei Bedarf kann ein Pflegefachberater Sie auch zu Hause besuchen oder Sie können sich an eine Pflegeeinrichtung in der Umgebung wenden. Für weitere Informationen kontaktieren Sie uns bitte. Ist der Patient im Spital, helfen die dortigen Hilfsmaßnahmen.

Die Krankenschwester wird Ihnen die Adresse der nächstgelegenen Pflegestation mitteilen, den ersten Schritte unternehmen und die Pflegeversicherungsleistungen beantragen. Zur Organisation der Betreuung können die Angehörigen zehn Tage bezahlten Urlaub nehmen. Sie haben auch die Option, bis zu sechs Monaten Urlaub von der Arbeitszeit zur Betreuung von Familienmitgliedern zu nehmen.

Für alle diese Ausführungen ist jedoch eine frühzeitige Vereinbarung mit dem Auftraggeber von Bedeutung. Auf dem Gebiet der Versorgung sollten Sie vor allem darüber nachdenken, wo und von wem Sie betreut werden sollen. Es gibt die Möglichkeit der stationären, ganztägigen oder ganztägigen Betreuung. In der eigenen Wohnung kann der Pflegebedürftige entweder von Verwandten, Freiwilligen oder dem Krankenpflegedienst betreut werden.

Es kann auch mit einer zusätzlichen Betreuung durch eine lokale Tag- oder Nachtbetreuung kombiniert werden. Die stationäre Versorgung erfolgt jedoch in einem Altersheim. Zur Auswahl zwischen den einzelnen Versorgungseinrichtungen sendet Ihnen die Krankenkasse nach Antragstellung eine Liste der erbrachten Dienstleistungen und Abgeltungen zu.

Außerdem können Sie sich über niederschwellige Betreuungs- und Hilfsangebote unterrichten. Aber auch die Betreuung im Ausland ist denkbar. Nach Beantragung des Pflegegeldes bei der Pflegeversicherung kommt ein MDK-Experte zu Ihnen. Dazu brauchen Sie das Dokumentationsformular, die Arzneimittelliste des älteren Menschen sowie eine Auflistung möglicher Pflegehelfer, die aktuelle ärztliche und Patientenakte und die Anschrift des Hauses.

Der Pflegeversicherer bestimmt in Abstimmung mit dem Gutachter, in welche Versorgungsstufe der Patient eintritt. Wenn Ihnen diese Versorgungsstufe zu gering ist, können Sie binnen vier Monaten Einspruch erheben. Diese muss der Pflegeversicherung in schriftlicher Form vorgelegt und vom Patienten oder seinem Rechtsvertreter unterzeichnet werden. Vielfach können Leistungsanträge auch außerhalb der Pflegeversicherung geltend gemacht werden.

Im Einzelfall können auch Privatpersonen Rentenversicherungsbeiträge von der Pflegekasse erhalten. Ein weiterer Auftrag ist es, den behandelnden Arzt zu unterrichten. Er kann dann eine erste Einschätzung des Pflegebedarfs abgeben, da er weiß, wer der Patient ist und was der medizinische Nutzen ist. Sie sollten auch Fragestellungen wie die Darstellung des zu betreuenden Kranken, die Vorbereitung eines Patientenverfügungen und die Antragstellung auf Vorsorgevollmacht abklären.

Die Depotvollmacht ist auch ein bedeutender Beitrag, um von einer vertrauenswürdigen Person in Finanzangelegenheiten unterstützt zu werden.

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