Pflegefall

Gebrechliche

Wird ein Elternteil zum Betreuungsfall Die Hilflosigkeit ist oft groß, wenn ein Krankheitsfall in der Gastfamilie auftritt. Welche Chancen sich dann für Angehörige ergeben, wissen viele nicht, sagt Stillberaterin Maria Meier. Als eine von 27 Pflegeberaterinnen der Krankenkassen der AOK steht sie den Beratungssuchenden in ganz Sachsens zur Verfügung. Es ist aber auch möglich, einen Beratungstermin bei den Krankenkassen zu machen.

Für AOK-Mitglieder ist die Konsultation in jedem Falle kostenlos. Allerdings würden viele nicht einmal wissen, dass jeder ein Recht auf Betreuungsberatung hat. Dies ist in Sachsens - anders als in anderen Ländern - so reguliert, dass die Krankenversicherungen dafür aufkommen. "Wir haben damit bisher sehr gute Erfahrung gemacht", sagt sie.

"Ich bin seit 1994 im Sozialdienst und hatte bereits Beratungssitzungen zur Pflege", sagt sie. Es gibt ohnehin viel zu tun bei ihr. Schließlich kommen immer wieder neue Fälle dazu. Einen großen Schritt nach vorn stellt die Tatsache dar, dass es statt der bisherigen Versorgungsstufen nun Versorgungsstufen gibt.

Der Informationsbedarf ist laut Aussage von Frau Major Mayewski groß. Es ist ihr besonders wichtig, die Aufmerksamkeit auf die Hilfsdienste für Pflegekräfte zu lenken. Unglücklicherweise können solche Angebote zu wenig ausgenutzt werden, da es dafür zu wenige autorisierte Provider gibt. Reinigungsunternehmen oder andere Dienstleistungsunternehmen, die aufgrund ihres Profils berechtigt sind, können sich beim Kommunalen Sozialverband Sachsens (KSV) registrieren und ausweisen.

Sie können uns unter der Nummer 0800 1059031118 kontaktieren. Mitteilung an den Empfänger: Sicherheitsfrage: Bitte die angezeigten Zeichenketten eingeben: Die mit einem * markierten Eingabefelder müssen ausgefüllt werden. Tragen Sie bitte die angezeigten Zeichenketten ein.

Gebrechliche

Im Prinzip kann ein Pflegebedürftiger in jeder Lebensphase vorkommen, mit enormen Folgen nicht nur für die Erkrankten, sondern auch für die Angehörigen. Das 11. SGB umfasst Menschen, die gesundheitliche Behinderungen der Selbständigkeit oder Leistungsfähigkeit haben und deshalb Unterstützung von anderen benötigen. Sie müssen Menschen sein, die nicht in der Lage sind, physische, geistige oder seelische Behinderungen oder gesundheitliche Lasten oder Forderungen selbständig zu ertragen.

Der ermittelte Pflegebedarf muss dauerhaft sein, vermutlich für einen Zeitraum von zwei Jahren. Die Betroffenen und ihre Angehörigen können sich bei den jeweiligen Krankenkassen, Versicherungen oder einem Pflegeheim in der Umgebung ihres Wohnortes beraten lassen und eine Liste der Leistungsbezüge und Entgelte vergleichen. Auch die erforderlichen Bewerbungen für Pflegeversicherungsleistungen können dort eingereicht werden.

Zusätzlich haben die Betroffenen das Recht auf eine frühe und umfangreiche Betreuung durch die Pflegeberater der jeweiligen Pflegeversicherung. Vor allem bei der erstmaligen Beantragung von Pflegedienstleistungen muss die Pflegeversicherung unverzüglich nach Eingang des Antrags einen spezifischen Beratungsgesprächstermin anbieten, der binnen zwei Wochen erfolgen muss. Wahlweise kann Ihnen die Pflegeversicherung einen Gutschein für eine Beratungsleistung erstellen, in dem die unabhängigen und neutralen Beratungszentren genannt sind, bei denen sie auch auf Kosten der Pflegeversicherung einlösbar sind.

Bei Bedarf kann eine Betreuungsberatung auch zu Haus durchgeführt werden. In der privaten Pflegepflichtversicherung wird die Krankenpflegeberatung über die Firma "COMPASS Privat Pflegeberatung" angeboten. Sie wird von Pflegeberatern zu Haus, in einer Station, in einem Spital oder in einer Reha-Einrichtung beraten. Nach Beantragung der Leistung der Pflegeversicherung lässt die Krankenkasse das Gutachten durch den Geschäftsführer oder andere Sachverständige erstellen, um den Pflegebedarf zu ermitteln.

In dieser Zeit sollte auch Ihre eigene Krankenschwester bei der Beurteilung dabei sein. Es sollte nach Möglichkeit geprüft werden, ob eine Langzeitpflege durch Verwandte oder andere Betreuer möglich ist und ob zusätzlich oder ausschliesslich die Unterstützung eines Ambulanzdienstes in Anspruch genommen werden sollte. Wenn die häusliche Betreuung - ggf. auch unter Nutzung der Angebote einer lokalen Tag- oder Nachtbetreuung - nicht vorgesehen ist, ist es möglich, sich über die geeigneten stationären Betreuungseinrichtungen zu unterrichten.

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