Pflegefall

Gebrechliche

Vertuschungsvorwurf: Allgemeinanästhesie in der Zahnarztpraxis: Student in Flensburg wird Krankenpflegefall Der 27-jährigen Frau wurde der Weisheitszahn in einer Arztpraxis gezogen - mit drastischen Konsequenzen. Auf den Tag genau vor fünf Jahren liess sich Frau Dr. med. Anja die vier Weißheitszähne in einer Zahnarztpraxis extrahieren. "Tatsächlich ", sagt er, "dürfen sie nicht mehr üben.

" "Wir schulden es unserer Tochter."

Am 15. Jänner 2013 wird die Operation in einer Zahnarztpraxis für Zahn-, Kiefer- und Gesichtsheilkunde durchgeführt. Allerdings wachen sie nicht auf. "Wir wurden immer vertröstet", sagt sie. Wanderung auf dem Land: Dr. med. Klaus Fischer, Dr. med. Joachim, Dr. med. Susanne und Dr. med. Anja Gehr. Die ausgebildete Schwester verlässt nicht mehr die Seiten ihrer Töchter.

"Die Zeit, " sagt sie, wenn etwas passiert sein muss." Sicher ist, dass die Ärzte in der Region zunächst wegen "nachweislich unrichtiger Informationen" auf den Holzweg gebracht wurden, sagt Rechtsanwalt Dr. med. Klaus Fischer, Rechtsanwalt der verklagten Familien. Die Fachanwältin für Arztrecht holt einen Facharzt, der zu dem Schluss kommt, dass während der Weckphase eine Komplikation aufgetreten sein muss: "Das Anästhesieprotokoll lässt sich nicht mit dem Schadensbild vereinbaren".

In der Tat zeigt ein Zusammentreffen, dass der Zahnarzt, der die Extraktion eines Tag durchgeführt hatte, mit dem Oberarzt der Diako-Anästhesie ins GesprÃ?ch kam und ihm nach Aussagen von Angela Gadé berichtete, dass sie im Fall von" Gade " eine Wiederbelebung der betroffenen Anästhesisten erlebt hatte. "Diese Informationen ", so Fischler, "wurden damals auch dem Spital verweigert.

In einem ähnlichen Verfahren mit einem der beiden Hamburgischen Narkoseärzte führt er eine strafrechtliche Verurteilung und Schadenersatzklage eines Opfers in einem anhaltend vegetativen Zustand durch. Es gibt auch eine Entschädigung für sie. Und sie braucht Pflege rund um die Uhr.

Krankenpflegefall - was nun?

Wie pflegebedürftig werden Menschen betrachtet, die wegen einer körperlichen, psychischen oder psychischen Erkrankung oder Beeinträchtigung des Alltags nicht mehr alleine bewältigen können. Über zwei Mio. Menschen in der Bundesrepublik bekommen von der Pflegeversicherung Sozialleistungen. Dabei sind viele Betreffende aber auch Mitglieder mit der Bitte der Betreuungsstufe überfordert oder befürchten zu wenig zu bekommen.

Soll eine Pflegebedürftigkeit ermittelt werden, bezahlt die Pflegeversicherung, wann und wie viel - rechtlich reguliert. Für den Bezug von Zuwendungen der Pflegeversicherung müssen Sie vor Antragstellung zumindest zwei der vergangenen zehn Jahre ausbezahlt haben. Die Beiträge der Pflegeversicherung beläuft betragen 2,05% des Bruttolohns (2,3% für Kinderlose), der von den Arbeitgebern und Arbeitnehmern an Hälfte ausbezahlt wird.

Die Pflegeversicherung geht immer an die versicherte Person. Allerdings reicht Pflegeversicherungsbeiträge nicht aus, um alle Aufwendungen für Betreuungsleistungen zu erstatten. Für den Bezug von Zuwendungen der Pflegeversicherung wird ein formloser, schriftlicher Gesuch bei der Krankenversicherung eingereicht (jede Krankenversicherung ist auch eine Pflegekasse). Dieser ernennt dann einen Experten, den Medical Service (MDK), der die versicherte Person zu Haus und prüft vor Ort zu besuchen hat.

Bei der Begutachtung sollte eines der betreuenden Mitglieder dabei sein. Pflegebedürftige tendieren dazu, sich selbst zu machen, wie sie sind. Dies ist besonders empfehlenswert, wenn Pflegebedürftige aufgrund einer beginnenden Altersdemenz Unterstützung benötigt und Unterstützung Bei Ablehnung eines Antrags auf Pflegeleistung oder Unterschätzung der Betreuungsstufe sollten Sie innerhalb eines Monates bei allen Fälle Einwände einreichen.

Diesem Gremium gehören auch Versichertenvertreter an. Bei Ablehnung der Beschwerde können Sie innerhalb einer weiteren Monatsfrist Beschwerde beim Bundessozialgericht einlegen. Falls dies gleichfalls ablehnend entschieden werden sollte, können Sie noch vor dem nationalen Arbeitsgericht in die Beschwerde gehen. Wenn das Betreuungsgeld für nicht ausreicht, wird es zunächst mit seinem Gehalt (Rente, etc.) und seinem Vermögen verklagt.

Wenn für für die Pflegedienste nicht ausreicht, übernimmt zunächst das Ressort Soziales. Die Sozialstation prüft kann dann aber, ob es Angehörige gibt, die dafür aufkommen.

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