Pflegegeld

Krankenpflegeleistungen allgemein

Nun soll Pflegegeld helfen, notwendige Hilfe(en) leichter bezahlen zu können. Der Betrag des Pflegegeldes ist abhängig von der jeweiligen Pflegestufe. Es handelt sich im Wesentlichen um das Pflegegeld, das von den Rentenversicherungsträgern nach dem Bundespflegegeldgesetz (BPGG) gezahlt wird. Diese Aussagen gelten aber auch weitgehend für das Pflegegeld der Unfallversicherer oder anderer Leistungserbringer. Er hat Anspruch auf Pflegegeld, wenn es sich um eine körperliche, geistige oder seelische Leistung handelt.

Pflegeleistung im Allgemeinen

Pflegeleistungen werden nicht zwangsläufig für bestimmte Erkrankungen oder Befunde, für Schmerz oder Operation, als Inhaber eines Behindertenausweises oder in einem festgelegten Lebensalter gezahlt. Weil sich an diesen Fakten nichts ändert. Die folgenden Aspekte sind für Sie sehr bedeutsam, haben aber nur begrenzten Einfluß auf die Betreuungsebene oder den Bericht: hoher Aufwand (z.B. für Betreuung, Verpflegung, Haushaltshilfe, Rezeptgebühr, Taxis usw.); niedrige Rente; Verlust der Betreuungsleistung (z.B. Verlust eines Angehörigen); Verlangen nach einer Betreuungsebene (z.B. "wegen Heimeintritt "). Wie bekommen Sie Betreuungsgeld oder eine erhöhte Betreuungsebene?

Du stellst einen entsprechenden Gesuch (im Auftrag deines Familienangehörigen) an den Ort, von dem er seine Rente erhält. Füllen Sie dort entweder das Formblatt aus oder bewerben Sie sich hier. Die Beantragung, Beurteilung und Entscheidung ist für Antragstellerinnen und Antragsteller zwar kostenfrei, aber es gibt gute Argumente, vor der Beantragung eines Pflegegeldes die Beratung in Anspruch zu nehmen.

Beraten werden sie von Behindertenvereinen, von häuslichen Hilfsorganisationen und auch von Menschen, die eine besondere Fachausbildung zur Pflegegeldklassifizierung durchlaufen haben. Die Pflegegeldberatung ist bei letzterer verständlicherweise gebührenpflichtig (vgl. www.meinpflegegeld.at). Es ist zu beachten, dass der Bezug eines Pflegegeldes oder einer höheren Pflegeleistung monatlich wiederkehrend ist.

Zum einen, weil gewisse Voraussetzungen erfüllt sein müssen, bevor der Gesetzgeber Pflegegelder zahlt (der Experte muss und wird all diese Voraussetzungen in Frage stellen!) und zum anderen werden Sie nicht entäuscht sein, wenn Ihre Erwartungshaltung nicht gerechtfertigt oder zu hoch war. Sie können einige Dinge nicht mehr selbst erledigen (oder müssen sie selber zahlen (oder wenn sie nicht von Verwandten für Sie erledigt werden) (z.B. für Einkäufe - Haushaltshilfe; für Begleitpersonen oder Taxis beim Verlassen des Hauses; für das Zubereiten von Speisen auf Rädern; für die Reinigung von Wohnungen und Wäschereien - Betreiber, usw.).

Falls es medizinisch bedingt für Sie nicht möglich ist und Sie genug Hilfsstunden haben (mindestens 60,5 Std. pro Woche für Level 1), dann sind Ihre Heilungschancen recht gut. Es ist jedoch nicht die Zahl der Arbeitsstunden, die Sie wirklich verbringen oder zahlen, sondern die Zahl der Arbeitsstunden, die das Recht für gewisse Dienstleistungen bereitstellt.

Sie haben bereits einen Pflegezuschuss, sind aber der Meinung, dass jetzt eine erhöhte Pflegeleistung fällig ist. Selbst wenn sich "alles" (z.B. Benommenheit, Schmerz, Mobilität, Verunsicherung, Unabhängigkeit, Erinnerung, Stärke usw.) verschlechtert hat, bedeutet dies nicht zwangsläufig ein höheres Versorgungsniveau. Ein höheres Versorgungsniveau kann nur erreicht werden, wenn etwas, was bei der abschließenden Beurteilung möglich war, heute nicht mehr möglich ist.

Außerdem ist zu beachten, dass auch dieses Mal, wo die gesetzlich vorgeschriebene Höchststundenzahl bereits bei der vorherigen Klassifizierung vergeben wurde, nicht mehr als bisher für diese Stelle zur Verfügung stehen wird. Wenn zum Beispiel bereits in der vergangenen Meldung eine Einkaufshilfe gegeben wurde, dann wird die Anzahl der Arbeitsstunden gleich bleiben, auch wenn es heute viel schwieriger ist als beim Vorgänger.

Weil das Recht maximal 10 Std. pro Kalendermonat für "Shopping" als Festwert vorsieht - und diese wurden bereits bei der letzen Überprüfung vollständig berücksichtigt. Vergleiche, wie viele Arbeitsstunden für welche Aktivitäten vom Gesetzgeber gefordert werden (z.B. unter http://www.sozialratgeber.at/index.php/finanzielles/35-pflegegeld). Was kann man tun, um sicherzustellen, dass ein Gesuch nicht zurückgewiesen wird? a) Sie sollten nur dann vorlegen, wenn eine reelle Aussicht auf Vergabe gegeben ist. b) Mit dem Gratispflegegeldrechner haben Sie bereits einen recht präzisen Hinweis darauf, ob es Möglichkeiten gibt, Pflegebeihilfe zu erhalten oder welche Höhe zu erwarten ist.

b) Sie können sich vor der Einreichung des Antrags informieren, d) Sie können den Auftrag mit einem privaten Gutachten nach dem Betreuungsgeldgesetz verfolgen, was können Sie tun, wenn der Auftrag zurückgewiesen wurde? a) Wenn Sie dies nicht bereits vor der Einreichung des Antrags gemacht haben, sollten Sie nun im Netz den Betreuungsstufenrechner durchsuchen und " probieren ".

Sie können aber auch eine Eigenkalkulation mit Informationen aus dem Netz ausprobieren. b) Überprüfen Sie dies mit dem kostenfreien Pflegegeldrechner. Sie können ein Jahr nach der letzen Beurteilung einen neuen Bewertungsantrag einreichen; oder noch früher, wenn dem Antrag eine medizinische Bescheinigung über die Beeinträchtigung beigefügt ist. Wenn Sie der Ansicht sind, dass Ihr Gesuch zu unrecht zurückgewiesen wurde, können Sie (innerhalb der Beschwerdefrist) gegen die Ablehnungsentscheidung (z.B. vor dem Arbeits- und Sozialgericht) gerichtlich vorgehen, ohne dass Ihnen dafür Gebühren auferlegt werden.

Den Gerichtssachverständigen bezahlt jetzt nicht der Ort, der das Betreuungsgeld zahlen muss, sondern er ist auch zur Einhaltung des Gesetzes angehalten. Einzelheiten zu Bewertung und Expertenmeinung sind im Beitrag Pflegebeihilfe - Klassifikation beschrieben. d) Auch nach Zurückweisung eines Antrags ist es - wie vor dem Antrag - vorteilhaft, sich Rat einzuholen. e) Vergleiche auch den Inhalt des Beitrags Pflegebeihilfeantrag nicht.

Generelle Anfragen zum Themenbereich Pflegeleistungen können als Anmerkung geschrieben oder über das Formular gesendet werden. Einzelne Fragestellungen werde ich bei der gebührenpflichtigen Pflegegeldberatung beantworten.

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