Pflegegeld

Pflegegeld

Der Pflegezuschuss soll in Form eines pauschalen pflegerischen Mehraufwands gezahlt werden und so dazu beitragen, Pflegeleistungen "kaufen" zu können. Sie beschreibt den Aufwand für die tägliche Pflege und bestimmt den bewilligten Betrag. Das Pflegegeld ist eine pauschale Entschädigung für zusätzliche Pflegekosten.

Betreuungsgeld | Arbeitskreis Karinthien

Pflegebedürftige Personen haben Anspruch auf Pflegeleistung. Der Betrag ist abhängig vom Wartungsaufwand. Es muss ein Betreuungsbedarf von mehr als 65 Std. für den Kauf aufkommen. Die erforderliche Pflege wird im Rahmen einer medizinischen Prüfung festgelegt. Es gibt 7 Pflegestufen. Während der medizinischen Prüfung wird darauf eingegangen, wie viel Unterstützung die betreffende Person für ihre alltäglichen Aktivitäten wie z. B. Körperhygiene, An- und Auskleiden, Essenszubereitung, Wäsche, Küche oder Reinigung braucht.

Die Ermittlung des monatlichen Pflegegeldes erfolgt in einem von 7 Schritten, abhängig von den monatlichen Pflegezeiten. Die Pflegepauschale wird 12 Mal im Jahr gezahlt.

Finanzhilfen für die häusliche Krankenpflege

Diejenigen, die zu Haus von Verwandten oder Bekannten betreut werden, haben Anrecht auf einen monatlichen Pflegezuschuss. Auch als Betreuerin oder Betreuer werden Sie in regelmässigen Intervallen von kompetenten Betreuern unterstützt. Die Pflegebedürftigen sollen entlastet und Fehler in der Pflege verhindert werden. Der Pflegefachmann gibt Ihnen Tips, antwortet auf die Frage und erklärt Ihnen den Einsatz von Pflegeset.

Gleiches trifft auch für den Falle zu, dass Sie eine Heimpflege zur Vermeidung eines Krankenhausaufenthaltes haben. Danach wird der Pflegegeldanspruch bis zum Abschluss des Krankenhausaufenthaltes, der Rehabilitation oder der häuslichen Pflege ausgesetzt. Bei der Kurzzeitbetreuung bezahlen wir weiterhin die halbe Höhe des bisherigen Pflegegeldes für ein Jahr.

Im Falle einer Ersatzbetreuung werden für die halbe Summe pro Jahr höchstens sechs Kalenderwochen bezahlt.

Sachleistung

Eine Sachleistung liegt vor, wenn ein Patient von einem stationären Krankenpflegedienst zu Haus betreut wird. Der Pflegeversicherungsträger verrechnet die Leistungen des Pflegedienstes selbst.

Letztere dienen dazu, den Patienten bei seinen Tätigkeiten und im täglichen Leben zu begleiten. Doch auch die Gesellschaft zum Gräberfeld, zum Service oder bei Wanderungen gehört zu den Pflegemaßnahmen.

Die Summe ist zweckbestimmt und wird unter anderem für Ausgaben für Hilfsangebote vergütet, die von der Pflegeversicherung als solche erkannt werden. Bei Pflegebedürftigen mit Pflegestufe 2 können für diese anerkannte Förderung im täglichen Leben (Konversion) höchstens 40 % der Sachleistungen in Anspruch genommen werden. Vorraussetzung ist, dass die Sachleistung nur zu höchstens 60 v. H. in Anspruch genommen wird.

Zusätzlich können folgende Sachleistungen in Anspruch genommen werden: Die Pflegeleistung wird gezahlt, wenn Freiwillige die Betreuung zu Haus übernommen haben. Der Patient bekommt in diesem Falle das Pflegebeihilfeentgelt unmittelbar auf sein Konto: Die Verwendung des Geldes entscheidet der Patient. Entscheidend ist nur, dass das Pflegebeihilfe die notwendige Versorgung und den häuslichen Pflegebedarf sichert.

Zudem wird das Pflegebeihilfe nur gewährt, wenn die Pflegebedürftigen regelmässig einen Konsultationsbesuch machen (Pflegeauftrag). Bei den Pflegestufen 2 und 3 sind diese Beratungsgespräche alle sechs Monate, bei den Pflegestufen 3 und 4 quartalsweise durchzuführen. Der Kostenvoranschlag für diesen Konsultationsbesuch wird von der Pflegeversicherung getragen. Ist der Patient im Spital oder in der Rehabilitation, wird das Krankenpflegegeld für die ersten vier Aufenthaltswochen weiterbezahlt.

Bei einem stationären Krankenhausaufenthalt von mehr als vier Wochen wird die Pflegeversicherung die Leistung des Pflegebeihilfe einstellen und erst wieder aufnehmen, wenn der Patient zu hause ist. Bei der Kurzzeitbetreuung wird die halbe Pflegebeihilfe weiterhin für acht und bei der Vorsorge für sechs Monate ausbezahlt. Stirbt die betreuungsbedürftige Person, ist die Auszahlung des Betreuungsgeldes erst zum Monatsende beendet.

Nutzt der Patient die ihm zustehenden Sachleistungen nur zum Teil, bekommt er auch einen anteiligen Pflegezuschuss. Er kann mit dem Teil aus dem Betreuungsgeld zum Beispiel einen Verwandten für seine Mithilfe aufbringen. Beispiel: Ein Patient (mit Pflegestufe 3) hat Anrecht auf Sachleistungen in Höhe von 1.298 EUR. In der Tat werden aber nur 70 vom Hundert, also 908,60 EUR, eingenommen.

Somit können 30 % des Pflegegeldes ausbezahlt werden. In der Pflegestufe 3 wäre das bei 545 EUR, in diesem Falle 163,50 EUR.

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