Pflegegeld

Pflegegeld

Der Pflegezuschuss soll in Form eines pauschalen pflegerischen Mehraufwands gezahlt werden und so dazu beitragen, Pflegeleistungen "kaufen" zu können. Vor der Beantragung des Pflegegeldes müssen die Betroffenen einer Pflegestufe (früher: Pflegestufe) zugeordnet sein. Sie beschreibt den Aufwand für die tägliche Pflege und bestimmt den bewilligten Betrag. Der Pflegezuschuss gibt pflegebedürftigen Menschen die Möglichkeit, sich die notwendige Pflege und Hilfe zu sichern. Das Pflegegeld ist eine pauschale Entschädigung für zusätzliche Pflegekosten.

Betreuungsgeld | Arbeitskreis Karinthien

Pflegebedürftige Personen haben Anspruch auf Pflegeleistung. Der Betrag ist abhängig vom Wartungsaufwand. Es muss ein Betreuungsbedarf von mehr als 65 Std. für den Kauf aufkommen. Die erforderliche Pflege wird im Rahmen einer medizinischen Prüfung festgelegt. Es gibt 7 Pflegestufen. Während der medizinischen Prüfung wird darauf eingegangen, wie viel Unterstützung die betreffende Person für ihre alltäglichen Aktivitäten wie z. B. Körperhygiene, An- und Auskleiden, Essenszubereitung, Wäsche, Küche oder Reinigung braucht.

Die Ermittlung des monatlichen Pflegegeldes erfolgt in einem von 7 Schritten, abhängig von den monatlichen Pflegezeiten. Die Pflegepauschale wird 12 Mal im Jahr gezahlt.

Sachleistung

Eine Sachleistung liegt vor, wenn ein Patient von einem stationären Krankenpflegedienst zu Haus betreut wird. Der Pflegeversicherungsträger verrechnet die Leistungen des Pflegedienstes selbst.

Letztere dienen dazu, den Patienten bei seinen Tätigkeiten und im täglichen Leben zu begleiten. Doch auch die Gesellschaft zum Gräberfeld, zum Service oder bei Wanderungen gehört zu den Pflegemaßnahmen.

Die Summe ist zweckbestimmt und wird unter anderem für Ausgaben für Hilfsangebote vergütet, die von der Pflegeversicherung als solche erkannt werden. Bei Pflegebedürftigen mit Pflegestufe 2 können für diese anerkannte Förderung im täglichen Leben (Konversion) höchstens 40 % der Sachleistungen in Anspruch genommen werden. Vorraussetzung ist, dass die Sachleistung nur zu höchstens 60 v. H. in Anspruch genommen wird.

Zusätzlich können folgende Sachleistungen in Anspruch genommen werden: Die Pflegeleistung wird gezahlt, wenn Freiwillige die Betreuung zu Haus übernommen haben. Der Patient bekommt in diesem Falle das Pflegebeihilfeentgelt unmittelbar auf sein Konto: Die Verwendung des Geldes entscheidet der Patient. Entscheidend ist nur, dass das Pflegebeihilfe die notwendige Versorgung und den häuslichen Pflegebedarf sichert.

Zudem wird das Pflegebeihilfe nur gewährt, wenn die Pflegebedürftigen regelmässig einen Konsultationsbesuch machen (Pflegeauftrag). Bei den Pflegestufen 2 und 3 sind diese Beratungsgespräche alle sechs Monate, bei den Pflegestufen 3 und 4 quartalsweise durchzuführen. Der Kostenvoranschlag für diesen Konsultationsbesuch wird von der Pflegeversicherung getragen. Ist der Patient im Spital oder in der Rehabilitation, wird das Krankenpflegegeld für die ersten vier Aufenthaltswochen weiterbezahlt.

Bei einem stationären Krankenhausaufenthalt von mehr als vier Wochen wird die Pflegeversicherung die Leistung des Pflegebeihilfe einstellen und erst wieder aufnehmen, wenn der Patient zu Hause ist. Bei der Kurzzeitbetreuung wird die halbe Pflegebeihilfe weiterhin für acht und bei der Vorsorge für sechs Monate ausbezahlt. Stirbt die betreuungsbedürftige Person, ist die Auszahlung des Betreuungsgeldes erst zum Monatsende beendet.

Nutzt der Patient die ihm zustehenden Sachleistungen nur zum Teil, bekommt er auch einen anteiligen Pflegezuschuss. Er kann mit dem Teil aus dem Betreuungsgeld zum Beispiel einen Verwandten für seine Mithilfe aufbringen. Beispiel: Ein Patient (mit Pflegestufe 3) hat Anrecht auf Sachleistungen in Höhe von 1.298 EUR. In der Tat werden aber nur 70 vom Hundert, also 908,60 EUR, eingenommen.

Somit können 30 % des Pflegegeldes ausbezahlt werden. In der Pflegestufe 3 wäre das bei 545 EUR, in diesem Falle 163,50 EUR.

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