Pflegegeld

Pflegegeld

Der Pflegezuschuss soll in Form eines pauschalen pflegerischen Mehraufwands gezahlt werden und so dazu beitragen, Pflegeleistungen "kaufen" zu können. Vor der Beantragung des Pflegegeldes müssen die Betroffenen einer Pflegestufe (früher: Pflegestufe) zugeordnet sein. Sie beschreibt den Aufwand für die tägliche Pflege und bestimmt den bewilligten Betrag. Der Pflegezuschuss gibt pflegebedürftigen Menschen die Möglichkeit, sich die notwendige Pflege und Hilfe zu sichern. Das Pflegegeld ist eine pauschale Entschädigung für zusätzliche Pflegekosten.

Pflegegeld ausgeben

Betreuungsbedürftige Personen der Pflegestufen 2 bis 5 haben Anrecht auf eine Pflegebeihilfe, wenn sie zu Hause von Angehörigen oder anderen Freiwilligen betreut werden und ihre Betreuung zu Hause gewährleistet ist. Die tatsächliche Gewährleistung der Krankenpflege wird im Namen der Pflegeversicherung im Zuge von Beratungsgesprächen durch professionelles Pflegepersonal geprüft. Der Pflegezuschuss soll dem Betreuten eine sachliche Würdigung der geleisteten Versorgung ermöglichen.

Der Betrag des Pflegezuschusses ist abhängig vom Grad der Pflege (Beträge entnehmen Sie bitte unserem Leitfaden zur Förderung).

Pflegegeld ausgeben

Bei Versicherten, die aufgrund des Versicherungsfalles so ratlos sind, dass sie erhebliche externe Unterstützung benötigen, wird eine Pflegeleistung erbracht oder eine häusliche Pflege geleistet.

Der Grad der Ohnmacht und damit die Hoehe des Pflegebetrages haengt vom Gesundheitszustand der betroffenen Person und dem damit verbundenen Hilfebedarf ab.

Zahlung des Pflegegeldes | Leistungen A-Z | Nationale Verwaltung | Eigene Landesregierung Südtirol

Der Pflegezuschuss ist ein finanzieller Vorteil für Menschen, die pflegebedürftig sind, um ein würdiges und erfülltes Lebensumfeld zu ermöglichen. Der Betrag der Leistungen ist an 4 Betreuungsstufen gebunden: Der Pflegezuschuss wird am jeweils 25. des jeweiligen Kalendermonats auf das Bankkonto oder postalische Konto der zu betreuenden Personen gezahlt.

Das Gesuch (inkl. ärztliches Attest) muss bei den verantwortlichen Sozialämtern oder der Schirmherrschaft eingereicht werden. Der Hausarzt kann eine Gebühr für das Tauglichkeitszeugnis erheben. Die bezahlten Wartezeiten von mehr als 10 Kalendertagen pro Kalendermonat - für die Pflege von Schwerbehinderten im Sinn von Artikel 3, Abs. 3 des Landesgesetzes Nr. 104/1992 - müssen der Gesellschaft für Sozial- und Wirtschaftsentwicklung durch eine Selbstdeklaration mitgeteilt werden.

In diesen Fällen wird das Pflegebeihilfe in der jeweiligen niedrigeren Ebene gezahlt. Parteiverkehr: Die Klassifizierung findet innerhalb von 30 Tagen nach Beantragung des Pflegegeldes statt. Vergibt die Gesellschaft für Sozial- und Wirtschaftsförderung eine Betreuungsstufe, wird das Betreuungsgeld nach maximal 2 Wochen nachträglich ab dem Folgemonat des Antrags ausgezahlt.

Der Umwidmungsantrag kann nicht früher als ein Jahr nach dem Zeitpunkt der vorherigen Klassifizierung eingereicht werden. Bei einer signifikanten gesundheitlichen Beeinträchtigung kann vor Ende der 12-monatigen Frist ein Neueinstufungsantrag eingereicht werden. Das Gesundheitszeugnis muss die Beeinträchtigung nachweisen. Die dem Gesuch beizulegende Bescheinigung darf nicht länger als 3 Jahre sein.

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