Pflegegeld

Pflegegeld

Die Pflegebedürftigen können nach Feststellung des Pflegebedarfs selbst entscheiden, ob sie das Pflegegeld oder die Sachleistungen der gesetzlichen Pflegeversicherung wählen. Betreuungsbedürftige Personen, die ausschließlich von ihren Angehörigen oder anderen Betreuern betreut werden, können das Pflegegeld als Leistung erhalten. Pflegegeld ist eine soziale Leistung für pflegebedürftige Menschen. Der zu betreuende Person steht dieser Service zur Verfügung, nicht dem Betreuer, unabhängig davon, ob er ein verwandter Betreuer oder eine pflegebedürftige Person ist. Für den Bezug von Pflegegeld muss Ihrer Mutter eine Pflegestufe gewährt werden.

Wer kann eine Pflegeleistung in Anspruch nehmen? stark>/stark

Wenn Verwandte oder Freiwillige die Heimpflege übernehmen, kann Pflegebeihilfe beantragt werden. Auch eine Verknüpfung von Pflegebeihilfe und ambulanter Pflegeleistung ist möglich, wenn die Versorgung nicht ganz in privater Trägerschaft erfolgt. Für wen kann man eine Pflegeleistung beanspruchen? Pflegebedürftige mit Pflegestufe zwei bis fünf können bei der Krankenpflegeversicherung die Auszahlung des Pflegegeldes verlangen.

Grundvoraussetzung ist, dass die Betreuung zu Hause durch Verwandte oder Freiwillige gewährleistet ist. Zur Sicherstellung der Heimpflege ist eine regelmässige Betreuung durch das Pflegepersonal obligatorisch. Der Betrag des Pflegezuschusses richtet sich nach dem Versorgungsgrad. Angaben zur Pflegegeldhöhe sind auf der Website "Pflegegeld für die homliche Pflege" des Bundesgesundheitsministeriums zu entnehmen.

Pflegebedürftige können über den gezahlten Pflegebetrag kostenlos disponieren und ihn z.B. an die sie betreuenden Menschen als Anerkenntnis weiterleiten. Pflegeleistung und ambulantes Sachgeld können auch untereinander verbunden werden, z.B. wenn Verwandte einen Teil der Versorgung mitübernehmen. Der Betrag des Pflegebetrags wird dann dementsprechend gekürzt.

Pflegebedürftigen zu Hause steht ein so genannter Erleichterungsbetrag von bis zu 125 EUR pro Monat zur Verfügung. Die Gutschrift wird darüber hinaus erteilt und nicht mit anderen Pflegeversicherungsleistungen aufgerechnet. Weitere Infos zum Themenkomplex Versorgung und Sozialleistungen finden Sie auf der Website www.pflegestärkungsgesetz.de des BMG.

Pflegegeld ausgeben

Die Pflegepauschale dient dazu, pauschale pflegerische Zusatzkosten zu kompensieren, um die erforderliche Pflege und Unterstützung für Pflegebedürftige sicherzustellen und ihnen die Chance zu geben, ein selbst bestimmtes, bedarfsgerechtes Wohnen zu ermöglichen. Anspruchsberechtigte einer vollen Rente aus der Unfall-Versicherung, Empfänger einer Rente (mit Ausnahme der Knappschaftsrente) nach VSVG, SVG, BVG usw., Empfänger einer Alters- oder Rentenleistung nach dem Rentengesetz, dem Landeslehrerdienstgesetz usw., auch wenn die Rente ausgesetzt ist oder erloschen ist.

Der Pflegezuschuss wird fällig, wenn die anderen Voraussetzungen erfüllt sind und der permanente Pflege- und Betreuungsbedarf (Pflegebedarf) aufgrund einer physischen, mentalen oder seelischen Beeinträchtigung oder sensorischen Beeinträchtigung für einen Zeitraum von mind. 6 Monaten besteht oder wahrscheinlich bestehen würde. Eine Mindestklassifikation ist für folgende Personengruppen gegeben (ohne Überprüfung der Pflegebedürftigkeit): Die Pflegepauschale muss beim verantwortlichen Versicherer beantragt werden.

Sie ist ab dem ersten Tag des auf den Antragsmonat folgende Monats fällig. Gleiches trifft auf die Erhöhungen des Krankenpflegegeldes zu. Die Pflegebeihilfe basiert unter anderem während des Krankenhausaufenthaltes auf den überwiegenden Ausgaben einer Sozialversicherungsanstalt, einer Gesundheitseinrichtung oder des Staates. Die Pflegepauschale kann in einigen Ausnahmefällen auf Wunsch während des Krankenhausaufenthaltes fortgesetzt werden.

Bei Nichterreichen des mit dem Pflegebetrag verfolgten Zwecks muss der ganze Pflegebetrag oder ein Teil des Pflegebetrags in Naturalien gewährt werden. Das Vorhandensein und Hören einer Person des Vertrauens muss auf Verlangen des Patienten während der Prüfung ermöglicht werden. Der Pflegezuschuss ist nicht einkommensteuerpflichtig. Bei Ablehnungsbescheiden von Sozialversicherungsträgern (sonstigen Entscheidungsträgern) über die Gewährung oder Erhöhungen des Pflegegelds kann beim zuständiges Arbeits- und Sozialgericht geklagt werden.

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