Pflegegeld

Pflegegeld

Erkundigen Sie sich nach der Einschätzung des Pflegebedarfs und der Einordnung in Pflegestufen mit den entsprechenden Leistungen! Erkundigen Sie sich über die Pflegestufen und die Höhe Ihres Anspruchs auf Pflegegeld. Informieren Sie sich über die Genehmigung und Höhe des Pflegegeldes. Die Pflegestufe bestimmt, wie viel Pflegegeld Ihnen zusteht. Dies bedeutet, dass das Pflegegeld nachweislich für Hilfs- und Pflegeleistungen ausgegeben werden muss.

Pflegegeld ausgeben

Die Bundesregierung ist seit dem ersten Januar 2012 allein für das Pflegegeld zuständig. Die bis dahin gewährte staatliche Pflegepauschale wurde durch das Bundesgesetz zum Pflegegeld und wird von den Bundesbehörden umgesetzt. Unter anderem pflegebedürftig für einen voraussichtlichen Zeitraum von mind. sechs Monate und österreichischer Staatsangehörigkeit oder gleichwertigem Status mit österreichischer Staatsangehörigkeit. Das Assessment wird in der Regel während eines Hausbesuches durch einen speziell dafür vorgesehenen Facharzt oder einen Pflegefachmann durchgeführt.

Das kann z.B. die pflegende oder häusliche Krankenpflege sein, wenn sie an der Versorgung und Krankenpflege beteiligt sind. Der Rentenversicherungsträger ist für die überwiegende Mehrheit der betreuungsbedürftigen Menschen die für die Beantragung und Zahlung verantwortliche Instanz. Andere Bundesämter sind für einige wenige Fachgruppen verantwortlich (siehe Bundespflegegeldgesetz). Sachverständigengutachten, in dem ein Betreuungsbedarf von mehr als 60 Std. pro Monat ermittelt wird.

Die Dauer der Pflege. Die Pflegebeihilfe wird während eines Krankenhausaufenthaltes oder in einem Kurort ausgesetzt. Die Pflegepauschale ist ein Pauschalbeitrag zum Ausgleich von Mehrkosten. Der Pflegegeldbetrag ist abhängig vom Betreuungsbedarf und zeitversetzt. Hinweis Personen mit einer schwerwiegenden mentalen oder seelischen Beeinträchtigung (ab 15 Jahren), besonders Demenz, bekommen einen Zuschlag von 25 Std. pro Monat (Invaliditätszuschlag).

Auch schwerbehinderte Schüler und Studenten bekommen einen Zuschlag von 50 oder 75 Std. pro Monat.

Pflegestufe und Pflegezuschuss

Erfahren Sie mehr über die neue Pflegestufe! Inwiefern wird der Pflegebedarf bewertet? Bei der Bewertung der Betreuungsbedürftigkeit steht die Kompetenz und der Freiheitsgrad jedes Menschen im Vordergrund. Diejenigen, die sehr selbstständig sind, werden geringer klassifiziert als diejenigen, die auf die Hilfe einer helfenden Persönlichkeit angewiesen sind.

Der Unabhängigkeitsgrad wird in sechs unterschiedlichen Gebieten bewertet und bewertet. Dies führt bei unterschiedlichen Gewichten zu einer Einordnung in die entsprechende Pflegestufe. Die folgenden Bereiche des Lebens werden unterschiedlich gewichtet: Zum Beispiel, kann die betreffende Frau allein stehen und vom Bette ins Bad gehen? Ist sie in den eigenen vier Mauern selbstständig?

Dazu gehört das Verständnis und Sprechen: Kann sich der Mensch zeitliche und räumliche Orientierung verschaffen? Dazu gehören Angst in der Dunkelheit oder Angst und Aggression, die für den Pflegebedürftigen, aber auch für seine Verwandten aufreibend sind. Selbst wenn es Defensivreaktionen auf Pflegemaßnahmen gibt, wird dies hier mitberücksichtigt. Darf man sich selber reinigen, kleiden, auf die Toilette gehen, allein speisen und saufen?

Dabei wird abgeklärt, ob der Betreffende z.B. Arzneimittel nehmen kann, den Zucker selbstständig einnimmt, ob er mit Hilfsmittel wie z. B. einer Prothese oder einem Gehhilfe umgehen kann und einen Arzt aufsucht. Ist es möglich, den Alltag selbstständig zu organisieren? Nach einem Kriterienkatalog ermitteln die MDK-Experten für jeden Bereich des Lebens, in welchem Maße die Eigenständigkeit oder die individuellen Kompetenzen des Bewerbers eingeschränkt sind.

Dadurch wird der Beeinträchtigungsgrad für jedes Einzelmodul ersichtlich. Zum Schluss fliessen die Stellen der Einzelmodule mit unterschiedlichen Gewichten zu einem gemeinsamen Ergebnis zusammen. Diese Größe legt dann den Versorgungsgrad fest. Inwieweit sind die Leistungen in der Pflege hoch? Die folgende Übersicht zeigt, wie hoch die Monatsbeträge für welche Pflegestufe sind:

125 Euro für die Nutzung von Hilfsdiensten, 125 Euro für die volle stationäre Versorgung. Für den Bezug von Zuwendungen ist zunächst ein Gesuch bei der Bundeskrankenkasse einzureichen. Bei allen Dienstleistungen unserer Pflegeversicherung gilt: Bitte konsultieren Sie uns in jedem einzelnen Fall vor deren Nutzung, ganz auf Ihre Bedürfnisse zugeschnitten - durch Ihren individuellen Pfleger bei der FHK.

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