Pflegegeld

Pflegegeld

Die Pflegebedürftigen können nach Feststellung des Pflegebedarfs selbst entscheiden, ob sie das Pflegegeld oder die Sachleistungen der gesetzlichen Pflegeversicherung wählen. Betreuungsbedürftige Personen, die ausschließlich von ihren Angehörigen oder anderen Betreuern betreut werden, können das Pflegegeld als Leistung erhalten. Pflegegeld ist eine soziale Leistung für pflegebedürftige Menschen. Der zu betreuende Person steht dieser Service zur Verfügung, nicht dem Betreuer, unabhängig davon, ob er ein verwandter Betreuer oder eine pflegebedürftige Person ist. Für den Bezug von Pflegegeld muss Ihrer Mutter eine Pflegestufe gewährt werden.

Österreichisches Zentrum für Sozialhilfe - Beispieltext: Aktion Betreuungsgeld

Der Beschwerdeführer hat innerhalb einer offenen Klagefrist den zuständigen.... von der zuständigen Stelle (z.B. Pensionsversicherungsanstalt). Bei der Bewilligung von Pflegeleistungen wird mein Anspruch auf eine höhere Pflegeleistung zurückgewiesen. Der permanente Bedarf an Pflege ist meiner Meinung nach mehr als....

soweit gesetzlich zulässig. Abdeckbogen des Schaden-/Leistungsfalls (Details):

Bundesland OÖ - Pflegeleistung

Der Pflegezuschuss ist ein zweckgebundener Zuschuss zur Deckung der zusätzlichen Pflegekosten und somit keine Einkommenssteigerung. Weil die eigentlichen Pflegekosten in den meisten FÃ?llen das anfallende Betreuungsgeld Ã?bersteigen, kann das Betreuungsgeld nur als pauschaler Kostenbeitrag fÃ?r die notwendige Betreuung aufgefasst werden. Sie erlaubt Menschen mit Pflegebedürftigkeit eine bestimmte Selbständigkeit und einen (längeren) Aufenthalt in ihrer vertrauten Umwelt (zu Hause).

7 Pflegestufen

Die Pflegeleistung ist eine Pauschalleistung zur partiellen Deckung der zusätzlichen Pflegekosten und bedeutet keine Einkommenssteigerung. Der Pflegezuschuss soll die Menschen in die Lage versetzen, ein selbst bestimmtes Dasein zu führen und/oder in ihrem vertrauten gesellschaftlichen Milieu zu bleiben. Der Betrag des Pflegezuschusses wird in sieben Schritten definiert und ist als pauschaler Zuschuss zu den tatsächlich anfallenden Pflegekosten zu betrachten.

Die Pflegeleistung wird unabhängig von Einkommen und Vermögen erbracht. Rund 70 Prozent der Betroffenen befinden sich in den Versorgungsstufen eins bis drei. Hier werden die eigentlichen Pflegekosten oft nicht gedeckt. Vorraussetzung für die Zuteilung des Pflegegeldes für die Pflegestufe 1 ist ein dauerhafter Pflegebedarf von mehr als 65 Std. pro Monat aufgrund von körperlichen, geistigen oder seelischen Behinderungen oder sensorischen Beeinträchtigungen, der für die Dauer von mind. sechs Monaten erwartet wird.

Der Pflegezuschuss ist ein Pauschalbeitrag zu den Kosten der Versorgungsnot. Der Betrag hängt von der Einteilung in eine der sieben Pflegestufen ab. Die Pflegepauschale wird einmal im Monat (12 Mal pro Jahr) gezahlt. Seit dem 1. Januar 2016 gibt es eine 2 -prozentige Anhebung für alle Pflegestufen: Ordentlicher Wohnsitz in Ã-sterreich; unter gewissen Bedingungen kann das Krankenpflegegeld auch in einem EWR-Land gezahlt werden.

In der Regel wird das Pflegebeihilfe während eines Krankenhausaufenthaltes oder während einer Reha oder eines Kuraufenthalts ab dem ersten Tag nach der Einweisung ausgesetzt und erst ab dem Tag der Einweisung weitergezahlt. Ist die Pflegeperson zu Hause (z.B. Verwandte, 24-Stunden-Pfleger) für ihre Arbeit sozialversichert oder muss sie als Begleiterin im Spital oder während eines Kuraufenthalts oder Rehabilitationszentrums anwesend sein, kann das Pflegebeihilfe auf Gesuch hin auch während des Stationsaufenthaltes weiterhin in unterschiedlichem Umfang gezahlt werden (siehe Voraussetzungen).

Sie müssen Ihren Stationsaufenthalt innerhalb von 4 Wochen in der Praxis auszahlen. Für den Erhalt des Pflegegeldes müssen Sie einen entsprechenden Auftrag beantragen und es müssen folgende Voraussetzungen erfüllt sein: Kontaktstelle ist diejenige, von der das Krankenpflegegeld gezahlt wird.

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