Pflegegeld

Pflegegeld

Der Pflegezuschuss soll den Betroffenen helfen, über die Runden zu kommen. Zahlung durch anerkannte ambulante Pflegeeinrichtungen der im SGB XI geregelten Sozialversicherung für selbstbeschaffte Pflegehilfsmittel anstelle der sonst als sog. Pflegegeld bei Eintritt eines Pflegefalles zu gewährenden häuslichen Pflegeleistungen. Der Versicherte erhält Pflegegeld, wenn die Pflege durch eine Person seiner Wahl, z.B.

Angehörige, in geeigneter Weise erfolgt. Die Pflegepauschale ist eine Geldleistung der Pflegekassen, deren Höhe vom Versorgungsgrad abhängt. Mit dem Pflegegeld sollen Pflegehilfsmittel, die Sie selbst beschaffen, bezahlt und die Grundversorgung und häusliche Pflege sichergestellt werden.

Pflegegeld ausgeben

Der Pflegezuschuss soll die notwendige Versorgung und Unterstützung (Pflege) für pflegebedürftige Menschen sicherstellen und darüber hinaus ihre Chancen für ein eigenverantwortliches, an ihren individuellen Belangen ausgerichtetes Wohnen erhöhen. Aufgrund einer physischen, mentalen oder seelischen Beeinträchtigung oder einer sensorischen Beeinträchtigung ist eine ständige Versorgung und Unterstützung in einem Mindestumfang von mehr als 65 Std. pro Monat notwendig, der gewohnte Wohnsitz der betreuungsbedürftigen Person ist in Deutschland.

Der Betreuungszuschuss ist abhängig vom Betreuungsbedarf. Je nach Pflegeaufwand gibt es 7 Ebenen. Die Pflegebeihilfe oder eine Zuschlagserhöhung ist ab dem ersten Tag des auf den Antrag folgenden Monats fällig. Der Pflegezuschuss wird nachträglich (!) gezahlt (12 mal pro Jahr).

Krankenpflegegeld: Dies ist bei der Klassifizierung zu berücksichtigen.

Bei Betreuungsbedarf rät die Firma Betroffene und deren Angehörige, sich Rat zu holen. "In der Diskussion zeige sich oft, dass bei der ersten Einstufung durch den Versicherer Sachverhalte außer Acht gelassen werden, die die Pflegephase langfristig steigern, so Akademische Sachverständige/Baierin. Die Wichtigkeit einer genauen Betrachtung der Betreuungsbedürftigkeit wird durch die Quoten der Kanzlei gezeigt.

Im Jahr 2016 wurden 220 Pflegegeldkonsultationen geführt. "Wir haben 117 Gerichtsverfahren beendet und 73% aller Prozesse für uns entschieden - in den meisten Fällen war der Betreuungsbedarf größer als von der Versicherung angenommen", sagt er. Pflegebedürftige sollten beim Einstufungstest oder Vorstellungsgespräch anwesend sein - sie können die Informationen der Betreffenden klären und schärfen, wenn die Betreffenden selbst unrichtige Informationen gegeben haben, weil sie sich dafür beschämen oder in Verlegenheit sind (z.B. Inkontinenz).

Vergesst nichts - ausführliche Informationen über den Pflegebedarf sind von Bedeutung, zum Beispiel über die Selbstorganisation: Wie können sich die Betreffenden selbstständig an- und ausziehen? Gefahrensituationen (Erstickungsanfälle, Abstürze aus dem Schlaf, nächtliche Wanderungen, Gefährdungen anderer Personen,....) können für die Klassifizierung insbesondere bei höherer Pflegestufe einflussreich sein. Denke an einen Alterungsantrag - ein solcher ist möglich, wenn sich der Gesundheitszustand der betreffenden Person erheblich verschlimmert hat.

Der Rentenversicherungsträger muss dann überprüfen, ob eine erhöhte Pflegeleistung fällig ist. Vor allem bei sehr alten Menschen ändert sich die Situation oft schnell, so dass die Bewerbung berücksichtigt werden sollte. Zur Deckung des wachsenden Informationsbedarfs zum Themenbereich Krankenpflege organisiert die Arbeitskammer neben der alltäglichen Beratung durch die Abteilung Soziale Sicherheit einen eigenen Informationsnachmittag.

Während der Aktion "Pflegefall - was nun?" am Samstag, den 14. Juli 2017 ab 16.00 Uhr in der Salzburger Arbeitsgruppe erhalten Sie Hinweise zu Betreuungsangeboten, Finanzierungsangeboten und Betreuungsangeboten im Land Salzburgs. Anschließend gibt es die Gelegenheit der ersten Beratung unmittelbar vor Ort durch Pflegeeinrichtungen, Notarkammer, Soziales Ministerium, Betreuungsberatung des Bundes und Sozialversicherungsabteilung der Arbeitskammer.

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