Pflegegeld

Pflegegeld

Pflegegeld Bund Personen, die eine eigene Rente beziehen, beantragen die Pflegeleistung bei der jeweiligen Rentenversicherung. Der Pflegezuschuss für die häusliche Pflege wird monatlich auf das Patientenkonto überwiesen. Ein Land, das dringend Pflegekräfte braucht. Soll das Pflegegeld erhöht werden? Endlich muss die Pflege der Angehörigen besser bezahlt werden!

Leistungen Beantragung von Unterstützung bei der Ausbildung in der Vollzeitbetreuung (Pflegegeld)

Pflegende Eltern, die in Vollzeitbetreuung sind, bekommen vom Jugendämter Unterhaltsgeld. Die monatlichen Pauschalen werden vom Jugendämter nach dem Lebensalter der Schüler oder jungen Menschen aufgeschlüsselt gezahlt. Damit werden die regelmässig auftretenden Lebensbedürfnisse von Kindern oder jungen Menschen wie Unterbringung, Ernährung, Kleidung und andere Bedarfe abgedeckt. Sie umfassen das Betreuungs- und Bildungsangebot der Betreuer.

Diese sind als Anrechnungsbetrag für die Bildungsleistung der Pflegebedürftigen aufzufassen. Sie stehen beispielsweise für die Erstausrüstung einer Pflegefamilie, für bedeutende private Ereignisse im Alltag von Kindern oder jungen Menschen oder für Ferien- und Urlaubsreisen von Kindern und jungen Menschen zur Verfügung. Anmerkung: In Baden-Württemberg legen die Landesjugendämter das Krankenpflegegeld fest. Die Betreuung des Kindes erfolgt durch eine unterhaltspflichtige Begleitperson (z.B. Großeltern).

Das ist abhängig von den anderen Pflichten des Betreuers. Kümmert sich eine Einzelperson um mehrere Personen, bezahlt das Jugendämter nur einmal den Unfallversicherungsbeitrag. Die Jugendhilfe bezahlt das Kindergeld so lange, wie die Vollzeitbetreuung anhält. Der Elternteil muss im Umfang seiner Mittel zur Kostendeckung der Vollzeitbetreuung beitragen.

In der Regel erfolgt die Genehmigung des Pflegegeldes zeitgleich mit der Pflege. Anmerkung: Das Jugendämter fordert von den Betreuern den Nachweis der Einnahmen und laufenden Auslagen.

Die lange Wartezeit auf Pflegegelder

Madrider - Ein Gutachten des "State Nursing Observatory" hat ergeben, dass im vergangenen Jahr 38.000 Menschen mit einem bestätigten Anspruch auf Pflegeleistung gestorben sind, ohne je die ihnen zustehenden Leistungen in Anspruch genommen zu haben. Das Ministerium für Gesundheit war sehr beunruhigt über diese beängstigenden Daten und ist gewillt, alles in seiner Macht Stehende zu tun, um die im Zuge der Wirtschaftskrise um fast 17% reduzierten Mittel wieder aufzufüllen.

Der jährliche Bericht der Einrichtung, angeführt von der Association of Directors and Directors of Social Services, zeigt, dass diese Menschen nicht gestorben sind, weil sie nicht versorgt wurden, "sondern mit der unausgefüllten Erwartung, ihre Rechte durchzusetzen. Verbandspräsident José Manuel Ramírez verurteilt die große Anzahl pflegebedürftiger Menschen ohne staatliche Förderung und erklärt, dass sich die Lücke in den von den Ländern geschaffenen Pflegefonds seit 2012 auf 2,7 Mill.

Das Krankenpflegegesetz schreibt vor, dass der Bund 50 Prozent des von den Ländern gezahlten Pflegegeldes beisteuern muss, doch demnach reduziert die Bundesregierung diesen Prozentsatz bis 2017 auf 20 Prozent. Zudem zahlt der Bund seit 2013 keine Sozialabgaben mehr für pflegende Familienangehörige und spart damit 1,9 Mrd. EUR.

"Dies ist sehr ernst: Die Rajoy- Regierungen haben die Versorgung mit rücksichtslosen Sparmaßnahmen erstickt", beklagte Ramírez und wies darauf hin, dass 44 Mio. EUR aus dem Haushalt des letzten Jahrs unverständlicherweise zurückbleiben. In Spanien gab es im vergangenen Jahr fast 1,3 Mio. Menschen mit Pflegebedürftigkeit, die meisten davon weiblich (65 %).

Nach Angaben des Gesundheitsministeriums haben 2017 erstmals fast 90.000 Menschen eine Pflegeleistung erhalten - gegenüber durchschnittlich nur 25.400 in den vorigen Jahren. Ramirez konterte, dass der Anstieg der Anzahl der Menschen, die von Pflegediensten profitieren, auch auf schlechtere und billigere Dienstleistungen wie Telefonsupport zurückzuführen sei, im Austausch für eine Reduzierung der Hilfe für Familienmitglieder.

Der Vorsitzende der Geschäftsführung und die Geschäftsführung der Sozialdienste warnten davor, dass dadurch ein "low-cost care system" entstehen würde. Danach wird eine betreuungsbedürftige Person am besten in Castilla und Leon (Note 8,9 von 10), am geringsten und am schlimmsten auf den Inseln (Note 1,8) erzogen. Den höchsten Prozentsatz von Menschen, die auf Pflegeleistungen warten (37%), hat die Region Catalunya, eng beieinander liegend die kanarische Inselgruppe (knapp 37%).

Auch Jesús Fuerts, Geschäftsführer des Ministeriums für Familien - und Gleichberechtigung von Castilla und Leon, rechtfertigte die gute Bewertung der Versorgung in seiner Region: "Von Beginn an hat die Landesregierung der PP die Betreuung als eine vorrangige Aufgabe betrachtet, die auch in den schwersten Krisensituationen Versorgungsposten sicherstellt.

Der Haushaltsplan in Castilla und Leon ist an die Erfordernisse und nicht an die Erfordernisse des Haushalts angepaßt. "Cristina Valido, Vorsteherin der Abteilung für Soziales der kanarischen Regierung, räumt dagegen die historische Rückständigkeit des Schärengartens ein, die ihrer Meinung nach auf die Schwierigkeit zurückzuführen ist, eine Übereinkunft zwischen Cabildos und den Kommunen und die gewaltigen Einsparungen.

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