Pflegegeld

Pflegegeld

Antrag auf Pflegegeld: Beraterin auf Pflegestufe 1-5 mit Pflegebeihilfe - Angelika Schmid Dieser Pflegeleitfaden wendet sich an alle Patienten und ihre Angehörigen. Kurz gesagt, an alle Menschen, die Anspruch auf einen Pflegezuschuss haben. Aber auch für diejenigen, die das Betreuungsgeld anstreben. Angelika Schmid bietet ihr praxiserprobtes Wissen aus sechzehn Jahren Berufserfahrung sowohl Anfängern als auch erfahrenen Krankenschwestern an.

In diesem kleinen Buch hat sie einen reichen Schatz an Erfahrungen über Pflegeleistungen und sonstige finanzielle Unterstützung gesammelt. Im kompakten Leitfaden erfahren Sie alles Wissenswerte über Pflegeleistungen mit individuellen Anleitungen. Der Leitfaden führt Sie von der Antragstellung bis zum Erhalt der Förderung über das Krankenpflegegeld hinaus. Dabei werden die Anforderungen und Vorzüge der neuen Pflegestufen detailliert beschrieben.

Nach Feststellung des Betreuungsgrades wird eine positive Entscheidung getroffen und Sie erhalten regelmässig das Betreuungsgeld. Sie profitieren von finanzieller Unterstützung und verpassen keine staatliche Beihilfe, was uns beruhigt. - Warum habe ich keinen Leistungsanspruch? - Und was hat sich durch das Pflegeverstärkungsgesetz II verändert? Von der Serie "Care & Provision COMPACT by Angelika Schmid - Wissen in 120 Minuten".

Die CSU-Politiker entfernen sich von Seehofers Aschenpolitik

Die CSU-Politiker haben sich nach massiver Kritik seitens der Union und der SPD nun auch von der Asympolitik ihres Parteivorsitzenden Horst Seehofers abgelenkt. "Sein Handeln hat viele verblüfft und entfremdet", sagte Seehofers Amtsvorgänger, der bayrische Bundestagsabgeordnete Erwin Huber, dem Nachrichtenmagazin "Der Spiegel". "Im CSU-Landestag ist die zunächst vollständige Billigung der Seehoferschen Flüchtlingspolitik einem Rätselraten untergeordnet.

Die CSU-Basis zeigt demnach wachsenden Widerwillen gegen die Parteispitze, was sich auch in einem lebhaften Zustrom für die "Union der Mitte" widerspiegelt. Seehofer verlangte deshalb eine Entschuldige für seine Aussagen über die an seinem Geburtsdatum nach Afghanistan deportierten Menschen. Bei der Präsentation seines "Masterplans Migration" am vergangenen Donnerstag sagte der Innenminister: "An meinem gerade mal sechzigsten Tag wurden gerade einmal 69 Menschen - die ich nicht befohlen hatte - nach Afghanistan zurückgebracht.

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