Pflegegeld

Pflegegeld

Beantragung von Hilfen bei Vollzeitbetreuung (Pflegegeld) Pflegende Eltern, die in Vollzeitbetreuung sind, bekommen vom Jugendämter Unterhaltsgeld. Die monatlichen Pauschalen werden vom Jugendämter nach dem Lebensalter der Schüler oder jungen Menschen aufgeschlüsselt ausgezahlt. Damit werden die regelmässig auftretenden Lebensbedürfnisse von Kindern oder jungen Menschen wie Unterbringung, Ernährung, Kleidung und andere Bedarfe abgedeckt. Sie umfassen das Pflege- und Bildungsangebot der Betreuer.

Diese sind als Anrechnungsbetrag für die Bildungsleistung der Pflegebedürftigen aufzufassen. Sie stehen beispielsweise für die Erstausrüstung einer Pflegefamilie, für bedeutende private Ereignisse im Alltag von Kindern oder jungen Menschen oder für Ferien- und Urlaubsreisen von Kindern und jungen Menschen zur Verfügung. Anmerkung: In Baden-Württemberg legen die Landesjugendämter das Krankenpflegegeld fest. 2. Die Betreuung des Kindes erfolgt durch eine unterhaltspflichtige Begleitperson (z.B. Großeltern).

Das ist abhängig von den anderen Pflichten des Betreuers. Kümmert sich eine Einzelperson um mehrere Personen, bezahlt das Jugendämter nur einmal den Unfallversicherungsbeitrag. Die Jugendhilfe bezahlt das Kindergeld so lange, wie die Vollzeitbetreuung anhält. Der Elternteil muss im Umfang seiner Mittel zur Kostendeckung der Vollzeitbetreuung beitragen.

Betreuungsgeld - steuerfreie Pflegegelder und Fallstricke für spezialisierte Familien - Besonderes

Welchen staatliche Zuschüsse erhält ein Pflegeelternteil? Die Jugendhilfe bezahlt Pflegeleistungen für Nahrung, Unterbringung, Kleidung, Schulmaterial und Geld für Vollzeitkinder (siehe untenstehende Tabelle). Pflegeeltern können Anspruch auf Erziehungsgeld haben. Die Beitragsrückerstattung für die Unfallversicherung (bis ca. 155 EUR pro Jahr) und die Hälfte der Aufwendungen für die Altersvorsorge (bis ca. 43 EUR pro Monat) für das Kind erfolgt durch das Jugendamt.

Der Haftungsschutz kann durch das Jugendamt gewährleistet werden. Wenn nicht, sollten Pflegeeltern das Kleinkind in ihre Politik einbeziehen. Versicherte können Pflegekinder in die Familienversicherung einbeziehen. Für Privatversicherte übernimmt das Jugendamt die Gesundheitskosten. Ist der Pflegezuschuss zu versteuern? Nein, der Pflegezuschuss ist zwar umsatzsteuerfrei ( 3 Nr. 11 EStG), aber in der Einkommensteuererklärung gemäß 18 StG in Linie 46 des Anhangs G G. Aufgrund der Steuerbefreiung gibt es keinen Vorsteuerabzug für Pflegekosten ( 3 c EStG).

Der Pflegeeltern ist es erlaubt, ein erhöhtes Betreuungsgeld auszuhandeln, muss es aber besteuern. Das Finanzamt übernimmt anstelle einer detaillierten Kostenaufstellung eine Pauschale von 300 EUR pro Kalendermonat mit 40 Betreuungsstunden pro Kalenderwoche.

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