Pflegegeld

Pflegegeld

Als seine Frau bekomme ich Pflegegeld für ihn. Die zweite Lesung wurde in der Erklärung der Regierung erwähnt, dass das Pflegegeld von der AHV/IV/FAK gezahlt wird. Pflegedebatte - Ombudsmann verlangt 30-prozentige Erhöhung des Pflegegeldes Der Bürgerbeauftragte Günther Krauter nimmt nun an der Diskussion über die häusliche und häusliche Versorgung teil. Zwar will die Regierung das Betreuungsgeld erst ab 2020 - und erst ab Betreuungsstufe 4 - erhöhen, doch setzt sie sich für eine 30-prozentige Aufstockung ein. Der Ombudsmann sieht in der Steigerung des Betreuungsgeldes für gut 450.

000 Pflegebedürftige eine Chance, den seit der Streichung des Pflegedienstes, d.h. des Zugangs zu den Vermögenswerten der Bewohner, zu nutzen.

Die Betroffenen hätten dann mehr Mittel zur Hand und können sich die häusliche Krankenpflege finanzieren. Zudem benötigt Krauter einen erhöhten Zuschuss des Bundes für die 24-Stunden-Versorgung zu Haus. Mit dieser Massnahme soll auch der Entwicklung hin zu Pflegeheimen und dem kostspieligen Bau neuer Häuser Einhalt geboten werden. Mit dem Wegfall des Pflegedienstes sei die häusliche Versorgung, die an sich günstiger sei als ein Aufenthalt zu Haus in Kosten.

Die " unsinnige Lage " ist aufgetreten, dass der Steuerpflichtige nun die kostspieligste Pflegeform - die in den Häusern - vollständig finanziert, nicht aber die per se erwünschte häusliche Betreuung. Das Büro des Bürgerbeauftragten weist auch auf ein weiteres Problemfeld im Bereich der Fürsorge hin. In diesem Kontext würdigt er das Bundesland Niederösterreich.

Zugleich ist die Debatte über die zukünftige Pflegefinanzierung in vollem Gange. Steirischer Landhauptmann Hermann Schützenhöfer (ÖVP) plädiert in der "Kleinen Zeitung" für eine Pflegepflichtversicherung, die in der ÖVP jedoch auf wenig Zustimmung gestoßen ist. Auch die Sozialdemokratische Partei Österreichs (SPÖ) hat sich gemeinsam mit ihrer Geschäftsführerin Andrea Brunner für die Einrichtung einer Erbschaftsteuer für die Pflegefinanzierung ausgesprochen.

Auslöser der Debatte war auch Bundesfinanzminister Hartwig Löger, der die Streichung des Pflegerückgriffs kurz in Zweifel zog, dann aber wieder darauf verzichtete.

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