Pflegegeld Häusliche Pflege von Angehörigen

Krankenpflegegeld Heimpflege für Angehörige

ein monatliches Pflegegeld, abhängig vom Grad der Pflegebedürftigkeit. Ab dem zweiten Grad erhalten Sie Pflegegeld. Wenn Sie von Verwandten, Nachbarn oder anderen Privatpersonen betreut werden, erhalten Sie Pflegegeld.

Heimpflege: Renten- und Unfallversicherungen

Sie ist in der Pensionskasse mitversichert, da sie ihre Mütter mehrere Arbeitsstunden am Tag betreut. Dort ist jeder Versicherte abgesichert, der sich um eine andere Person kümmert und nicht oder nur bis zu 30 Wochenstunden arbeitet. Der Beitrag wird von der Krankenpflegeversicherung übernommen. Die Höhe dieser Beträge hängt davon ab, wie stark der Pflegebedarf ist und wie viel Zeit die Pflegekraft dafür ausgibt.

Darüber hinaus ist Marlies während ihrer Betreuungszeit in der obligatorischen Krankenversicherung versichert. Es ist für Arbeitsunfälle vorgesehen, die sich bei Pflegearbeiten im Haus und in Verbindung damit außerhalb des Hauses ereignen können. Oftmals ist es auch so, dass sich jemand, der als Arbeitsloser registriert ist, um Verwandte kümmert. Vor der Übernahme der Pflege sollte er sich an das Arbeitsmarktservice wenden.

Befindet sich der Familienangehörige in der Versorgungsstufe I, ist dies noch vergleichsweise problemlos. Die Pflegebeihilfe ist nicht so hoch, dass sie einen wesentlichen Einfluss auf die Auszahlung des Arbeitslosengelds hat. Sobald ein Arbeitssuchender in der Betreuungsstufe II ein Stellenangebot erhält, muss die Betreuung durch einen Betreuungsdienst oder andere Familienangehörige erfolgen.

Problematisch ist auch die Pflegegeldhöhe. Es ist für den Patienten kein Geld, für die pflegenden Angehörigen schon. Im Care Level III ist es nahezu unmöglich, einen Arbeitsplatz zu finden, da eine Pflege rund um die Uhr erforderlich ist. Verzichtet ein Pflegender später auf eine Pflegearbeit, um ins Berufsleben zurückkehren zu können, hat er nach dem Ende der Pflege keinen Leistungsanspruch auf Arbeitslosenunterstützung durch das Arbeitsmarktservice, da die Leistungen zur Arbeitslosigkeit während der Dauer seiner Pflegearbeit von der Krankenkasse erstattet wurden.

Vorraussetzung ist jedoch, dass die Arbeitslosigkeit bereits vor der Pflege obligatorisch war oder dass Beihilfen wie z. B. Arbeitslosenunterstützung zuerkannt wurden. Auch Wiedereinsteiger werden unterstützt. Was ist eine Pflegekraft? Wichtiger Hinweis: Wer eine pflegebedürftige Person von den Pflegestufen II bis IV für einen Zeitraum von mind. zehn Wochenstunden, die sich über einen regelmäßigen Zeitraum von zwei Tagen pro Kalenderwoche erstrecken, in seinem Wohnumfeld betreut, wird als Pflegende angesehen.

Der Betreuer muss den Sozialversicherungsantrag bei der Pflegeversicherung des Betreuten einreichen. Der Pflegefonds registriert dann die Pflegekraft bei der Renten- und Unfall-Versicherung und übernimmt die Beitragszahlung.

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