Pflegegeld Heim

Altenpflegeheim

im Ausland sollte die Lösung bringen, wenn das eigene Geld für ein Heim nicht ausreicht. Unfallversicherung), nur mit Hilfe der Pflege wird es berechnet. ((für die Pflege, für die medizinische Versorgung sowie für die häusliche Sozialpflege). Der Pflegezuschuss stellt eine zweckgebundene Leistung zur teilweisen Deckung der pflegerischen Mehraufwendungen und nicht zur Erhöhung des Einkommens dar.

Das Ende des Pflege-Rückschritts: Eile in die Heimat?

Wie sieht der nun abgeschaffte Pflege-Rückschritt aus? Dies ist der Zugang des Landes zum Besitz von Pflegeheimbewohnern. Reichen die Renten- und Pflegeleistungen nicht aus, um die Kosten des Hauses zu decken, greift das Land auf das private Wohneigentum (Wohneigentum, Sparen, Lebensversicherung) zu. Längst hat sich die Sozialdemokratische Partei (SPÖ) gegen diese Form der "Enteignung" ausgesprochen und freut sich nun um so mehr, als die Aufhebung zusammen mit der ÖVP durchgesetzt wurde.

Rund vierzigtausend Bewohner von Pflegeeinrichtungen haben Zugang zum privaten Vermögen. Das soll ab 2018 der Fall sein. Etwa 75.000 Menschen sind in Altersheimen untergekommen, mit steigender Zahl. Etwa 455.000 Menschen in Deutschland erhalten Pflegegeld. Wie viel kosten die Kosten für den Ausstieg aus dem Pflegedienst? Sind sich SPÖ und ÖVP über die Förderung einig?

Der Bund stellt den für die Versorgung verantwortlichen Ländern ab 2018 noch 100 Mio. EUR pro Jahr zur Verfügung, so dass sie keinen Zugriff mehr auf das private Vermögen der Heimbewohner haben. Fachleute zweifeln daran, dass dies mit diesen 100 Mio. geschehen wird. Das Bundessozialministerium hat bisher immer von 200 Mio. EUR für das Ende des Pflegedienstes gesprochen.

Wie die 100 Mio. EUR zu finanzieren sind, ist jedoch bereits jetzt umstritten. Dies wird vor der Abstimmung am kommenden Wochenende geschehen, meint das Ministerium für Soziales. Die Bundesländer befürchten natürlich, dass die zusätzlichen Kosten - also mehr als die vom Staat bezahlten 100 Mio. EUR - bestehen bleiben.

Eine häusliche Betreuung von Betreuungsbedürftigen ist in den Ländern natürlich viel kostspieliger als eine (kostenlose) häusliche Betreuung durch Angehörige. Auf diese Tatsache verweisen die Nachbarn und verlangen einen Systemwandel - zum Beispiel hin zu mehr Mobilität zu Hause. Was kann das Ende für den Pflege-Rückschritt sein? Die niederösterreichische Landessozialrätin Barbara Schwarz (ÖVP) oder der salzburgische Landessozialrat Heinrich Schellhorn (Grüne) begrüssen das Ende des Regresses, mahnen aber zugleich vor den folgerichtigen Begleitprobleme.

Schellhorn: "Beispiele aus anderen Ländern haben bewiesen, dass der Verlust des Vermögenszugangs zu einem "Run" auf Seniorenheime führt. "Schwarz sagt auch, dass "erhebliche Mehrkosten zu erwarten sind, wodurch eine erhöhte stationäre Pflegebedürftigkeit zu erwarten ist".

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