Pflegegrad Kurzzeitpflege

Krankenpflege-Ebene Kurzzeitpflege

Die Kurzzeitpflege kann unter bestimmten Umständen und Bedingungen auch ohne Pflege beantragt werden. Für die Kurzzeitpflege können Sie jedoch die Leistungen nutzen, die Sie mit dem Kreditbetrag erhalten. Unter Kurzzeitpflege versteht man eine auf einen bestimmten Zeitraum begrenzte stationäre Pflege. Selbst ohne Pflegestufe gibt es einen Anspruch darauf. Die Kurzzeitpflege, wenn durch Krankheit oder Unfall ein plötzlicher Pflegebedarf entsteht.

Kurzzeitpflegeanspruch ohne Pflegestufe

Noch bis zum 01.01.2017 hatten Menschen mit stark eingeschränkten Alltagskompetenzen, denen jedoch keine Betreuungsstufe zugeordnet war, trotzdem das Recht auf Förderung durch die Pflegeversicherung. Zu diesen Dienstleistungen gehörte auch die Kurzzeitpflege. Doch seit 2017 - im Zuge des zweiten Betreuungsstärkungsgesetzes - werden die Pflegestufen neu geregelt. Jetzt kommt die Fragestellung auf: Kann Kurzzeitpflege auch ohne Pflege angewendet werden?

Benötigt eine Person aufgrund eines plötzlich auftretenden Pflegebedarfs aufgrund eines Unfalls oder einer schweren Erkrankung eine vorübergehende Pflege, trägt die Krankenversicherung einen Teil der Behandlungskosten - auch wenn es keine Pflege gibt. Die Kurzzeitpflege kann daher unter Umständen ohne eine gewisse Sorgfalt erfolgen. Durch das Krankenhausstrukturgesetz können die Betroffenen ohne Versorgungsgrad bis zu acht Wochen pro Jahr in einer Kurzzeitpflegeeinrichtung stationär versorgt werden und Kostenerstattungen verlangen.

Bis zu 1.612 EUR pro Jahr werden von der gesetzlichen Versicherung für Kurzzeitpflege ohne Pflegestufe bereitgestellt. Ist ein stationärer Aufenthalt nicht notwendig, unterstützt die Versicherung bis zu vierwöchige Pflege (Grundversorgung und Hauswirtschaft) und Haushaltshilfen. Gibt es im Haus auch solche unter 12 Jahren oder sind sie aufgrund einer Invalidität auf fremde Hilfen angewiesen, so haben sie ein Anrecht auf eine erweiterte Familienhilfe von bis zu 26 Schwangerschaftswochen.

Die Kurzzeitpflege ohne Versorgungsgrad (früher: Pflegestufe) schließt seit 2016 eine bedeutende Lücke in der Versorgung als sogen. Die Pflegebedürftigen werden so von der Kostenübernahme der ambulanten oder ambulanten Pflege befreit. Sollte der Pflegebedarf jedoch weiter steigen, ist eine steigende Nachfrage nach ambulanter oder stationärer Pflege und Einordnung in eine der Pflegestufen unvermeidlich.

Temporäre Pflege: häusliche Hilfe und Kurzzeitpflege ohne Pflegestufe

Bei Krankenhausaufenthalten, ambulanter Operationen oder sonstiger ambulanter Behandlungen im Spital, ambulanter Betreuung durch einen Krankenpflegedienst oder Haushaltshilfen kann es für einen bestimmten Zeitraum zu einem plötzlichen Bedarf kommen. Ab 2016 kann die Kasse einen Teil der Ausgaben für einen bestimmten Zeitraum auch ohne Pflegebedürftigkeit erstatten. An dieser Stelle wird erläutert, wie diese so genannte Übergangsversorgung abläuft und welche Vorteile gezahlt werden können.

Voraussetzung für die Übergangsbetreuung ist, dass keine andere Haushaltsperson die Betreuung oder das Finanzmanagement übernimmt. Die Übergangsversorgung hat eine Art der häuslichen Betreuung ermöglicht, wenn z.B. nach einem Klinikaufenthalt ambulante Betreuung (häusliche Pflege) oder hauswirtschaftliche Hilfe benötigt wird. Dazu muss kein Pflegelevel vorhanden sein.

Die beiden Krankenkassenleistungen sind ausgenommen, wenn eine der Pflegestufen 2, 3, 4 oder 5 vorhanden ist, da sie dann von der Krankenpflegeversicherung übernommen werden. Ein Teil der Ausgaben für einen stationären Krankenpflegedienst und häusliche Hilfe kann von der Krankenversicherung für einen Aufenthalt von bis zu vier Wochen pro Erkrankungsfall übernommen werden.

Ähnlich wie bei den korrespondierenden Pflegeversicherungsleistungen ist auch die Übergangsversorgung auf gewisse Maximalbeträge beschränkt. Die vierwöchige Frist für die ambulante Pflege kann in gerechtfertigten Sonderfällen mit Zustimmung des ärztlichen Dienstes der Krankenkasse ausgedehnt werden. Bei Kindern im Haus, die zu Anfang der Übergangsbetreuung unter 12 Jahre sind oder die arbeitsunfähig und auf Unterstützung angewiesen sind, kann die Haushalthilfe bis zu 26 Schwangerschaftswochen pro Erkrankungsfall in Anspruch genommen werden.

Dies erfordert ein Rezept für die ambulante Behandlung und/oder für hausärztliche Hilfe, das unmittelbar nach der Geburt vom Krankenhaus- oder Familienarzt ausgestellt wird. Für die Übergangsversorgung ist die Zustimmung der Krankenkassen erforderlich. Danach kann sich die Versicherten an einen Pflegeservice wenden. 2. Steht keine Haushalthilfe zur Verfügung, können auch die Ausgaben für private Haushalthilfe gedeckt werden.

In den §§ 37 und 38 des Sozialgesetzbuches V sind Heimpflege und Haushaltshilfen reglementiert. Reicht die Ambulanzbetreuung zu Hause nach einem Klinikaufenthalt nicht aus, steht ein Recht auf Kurzzeitpflege auch ohne Pflegestufe zu. Zu diesem Zweck stellen die Krankenkassen jährlich bis zu 1612 im Zuge der so genannten "Kurzzeitpflege ohne Pflegebedürftigkeit" zur Verfuegung, so das Gesundheitsministerium.

Besteht eine Pflegestufe 2, 3, 4 oder 5, besteht Pflegebedarf und damit die Pflegeversicherung mit der regelmäßigen Kurzzeitpflege.

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