Pflegeheim Bezahlen

Zahlung im Pflegeheim

Ab wann müssen die Angehörigen das Pflegeheim bezahlen? Mein Mutter lebt in einem Pflegeheim. Weil Menschen mit geringem Betreuungsbedarf aufgrund einer Gesetzeslücke in Zukunft deutlich weniger finanzielle Unterstützung erhalten werden. In den kommenden Monaten liegt der Fokus der Veranstaltungsreihe "Pflege aktuell" auf den Kosten im Pflegeheim: Was kostet das Haus? Ab wann habe ich Anspruch auf Pflegegeld?

Für Angehörige in Pflegeheimen bezahlen?

Mein Vater wohnt in einem Pflegeheim. Bald wird ihr Kapital verbraucht sein. Falls Ihr Guthaben verbraucht ist und Ihr Einkommen oder Ihre Rente nicht ausreicht, können Sie unter gewissen Umständen zur Zahlung aufgefordert werden. Um eine solche positive Antwort zu erhalten, müssen vier Kriterien eingehalten werden: Wenn diese Kriterien eingehalten werden, können also z. B. von Kindern oder Erziehungsberechtigten Unterstützung verlangt werden.

Nach den Vorgaben der Sozialhilfekonferenz (SKOS) sind vorteilhafte Bedingungen zu unterstellen, wenn das steuerpflichtige Ergebnis des Schuldners die folgenden Werte übersteigt: Eventuelle Vermögenswerte des Schuldners werden bei der Ermittlung anteilig mitberücksichtigt. Es ist zum Beispiel ungerecht, um Hilfe zu bitten, wenn es seit mehreren Jahren keinen Ansprechpartner gibt.

Wenn in Ihrem Falle alle diese Anforderungen eingehalten werden, müssen Sie damit rechnen, dass Sie von Ihrer Mütter oder dem Sozialversicherungsamt angesprochen werden.

Pflegeheime und lebenslange Aufenthaltsrechte - wer muss bezahlen?

1976 erhielt ich das originale Eigenheim seiner Familie und ließ es 1978 so umbauen, dass 3 Appartements mit ca. 80 qm Wohnraum bebaut wurden. Meine Familienangehörigen (Vater starb 1981) hatten eine lebenslange Aufenthaltsgenehmigung. Mein Söhnchen hat nun die Mittelwohnung für sich und seine Ehefrau restauriert und wird dort ab September für eine kleine Pacht einziehen.

Meine Ehefrau und ich wohnen in der oberen Etage, meine Mama wohnt im Erdgeschoss. Meine 88-jährige Mama ist nicht mehr sehr gut auf den Füßen und wohnt nur noch in 2 der 4 Räume ihrer Erdgeschosswohnung. Wenn wir älter werden, würden meine Ehefrau und ich gern in der Erdgeschosswohnung wohnen.

Die Umbauarbeiten in der Erdgeschosswohnung wurden jedoch nicht abgeschlossen - aus Rücksicht auf das Aufenthaltsrecht meiner Mamma. Sie kann nicht mehr gehen, stürzt oft um und kann sich nicht mehr ernähren. Meiner Ehefrau (Hauptrolle) und meiner Schwestern geht es gut. Sollte es noch schlechter werden, haben wir keine andere Wahl, als sie in einem Pflegeheim betreuen zu lassen.

Meiner Mütter wird für die Betreuungsstufe 2 und eine Pension von ca. 900 EUR gewährt. Nach wie vor sind ca. 600 EUR geblieben und es erhebt sich die berechtigte Forderung, wer sie jetzt bezahlen muss. Sie können nun nach Angaben des Sozialamts ihre Ferienwohnung mieten (da sie ein lebenslängliches Aufenthaltsrecht hat) und diese Einnahmen zur Auszahlung des Pflegeheimes nützen.

Seit über 20 Jahren ist diese Ferienwohnung jedoch nicht mehr saniert worden (alte Menschen wollen nichts ändern....) und die beiden oben genannten Räume sind "Baustelle". Ich und meine Ehefrau wollen die Ferienwohnung nicht erneuern und dann weiterverpachten - vor allem, weil es in 2 Monate nicht geschah und viel gekostet hat.

Kann man die beiden anderen beiden Mädchen auch für die Bezahlung des Pflegeheimes verwenden (d.h. den zu erhebenden Beitrag dividiert durch 3), insbesondere wenn für meine Erdgeschosswohnung kein Bewohner gefunden werden kann? Fragen Sie jetzt Ihre aktuellen Fragen und erhalten Sie eine rechtlich verbindliche Auskunft von einem Anwalt. Vielen Dank für Ihre Bitte, die ich anhand Ihrer Beschreibung wie folgt zusammenfassend beantworte: Sie sind nicht dazu gezwungen, die Ferienwohnung Ihrer Mütter zu renovieren, um sie in einen mietbaren Zustand umzuwandeln.

Die Stellungnahme des Sozialamts habe ich so verstanden, dass Ihnen mit dem Verweis auf die Anmietung ein mögliches Vorgehen gezeigt wurde, wie Sie die vom Pflegeheim zu erwartenden Kostenbelastungen reduzieren können. Als Eigentümerin des Haus und der Ferienwohnung Ihrer Mütter - die nur durch das Recht auf lebenslangen Aufenthalt "belastet" ist - können Sie natürlich nicht gezwungen werden, sie zu vermieten.

Sind die Vermögenswerte der Mütter verbraucht und deckt ihr monatliches Einkommen ihren Lebensunterhalt nicht, wird das Fürsorgeamt Ansprüche aus dem übertragenen Recht gegen die Nachkommen erheben ( 1601 BGB, 94 SSG XII): Nach der Rechtsvorschrift sollen alle Söhne und Töchter gleichermaßen in Rechnung gestellt werden. Eine weitere Frage: Werden diese Mieteinnahmen in meinem Hause dann mit dem zu zahlenden Betrag für das Pflegeheim aufgerechnet?

Es wird eine neue Fragestellung gestellt, die von Ihrem Auftrag nicht mehr abgedeckt wird, da dieses neue Problem einen erheblichen Forschungsaufwand aufwirft. Es ist ratsam, die Anfrage anzupassen oder einen Anwalt vor Ort umzusehen.

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