Pflegeheim Vermögen

Vermögen von Pflegeheimen

Zum Beispiel werden das Vermögen und das Einkommen von Angehörigen verwendet. Doch trotz der Unterstützung durch Angehörige und ambulante Pflegedienste ist es nicht immer möglich, die Versorgung zu Hause zu gewährleisten. Dann kann ein Umzug in ein Pflegeheim notwendig sein. Bei der Finanzierung des Pflegeheims die eigenen Mittel (Einkommen und Vermögen) einsetzen. Welche Vermögenswerte kann das Amt bei der elterlichen Pflege berücksichtigen?

Kosten im Pflegeheim - wie kann ich mein Vermögen schützen?

Bereits allein mit dem Begriff "Pflegeheim" beginnen die Wecker zu ertönen. Welche Vorsichtsmaßnahmen können ergriffen werden und wann ist der geeignete Moment, um Ihr Vermögen für die kommende Generationen zu sichern? Den statistischen Vergleich und die möglichen Maßnahmen zur Sicherung Ihres Vermögens für die kommende Generationen bilden die Kernpunkte dieses Aufsatzes.

Das ist bereits vorhergesehen; der Pflegebedarf kann sich auch aus einem Unglück oder einer unerwarteten schweren Erkrankung ergeben. Aber wie hoch sind die anfallenden Behandlungskosten? Der Aufwand für die häusliche oder pflegerische Langzeitbetreuung ist immens. Die monatlichen Spenden von CHF 6'000 bis 12'000 sind keine Seltenheit.

Die Krankenversicherung Helsinki schätzt die Durchschnittskosten für einen Aufenthalt in einem Pflegeheim auf 9'000 Francs pro Person und Jahr. Statistisch weist das BAG darauf hin, dass das durchschnittliche Eintrittsalter in ein Pflegeheim 81,2 Jahre beträgt, kombiniert mit einer Verweildauer von ca. 942,2 Tagen.

Aber wie hoch sind die Kosten während eines Pflegeheimaufenthalts? Die durchschnittlichen Kosten von Pflegeheimen liegen grob geschätzt bei beachtlichen CHF 280'000. Eventuelle und frühere Kosten von CHF 5'000 bis 7'000 pro Monat für Seniorenheime oder für die ambulanten Leistungen der Spitex wurden in dieser Berechnung nicht mitgerechnet. Die Pro-Infirmis weist auf ihrer Website darauf hin, dass die Krankenkassen je nach Einzelfall einen Beitrag von 9 bis max. 108 CHF pro Tag für die stationäre Versorgung zahlen.

Krankenversicherungen finanzieren die ambulante Versorgung zu Haus mit Zuschüssen zwischen 55 und 80 CHF pro Std. Der Versicherte muss den Franchiseanteil und den Franchiseanteil von 10% der Ausgaben (maximal CHF 700 pro Jahr) aufbringen. Zudem müssen die Patientinnen und Patienten je nach Wohnkanton einen Zusatzbeitrag zu den Behandlungskosten entrichten.

Der Zuschuss beläuft sich auf höchstens CHF 15.60 pro Tag für die ambulante und CHF 21.60 pro Tag für die häusliche Krankenpflege. Für die Langzeitversorgung basiert die Schätzung auf einem Beitragssatz der Krankenversicherung von CHF 100 pro Tag, was CHF 3'000 pro Tag minus CHF 600 Pflegekostenbeitrag und einem Eigenanteil von CHF 58 und einem Mindestfranchise von CHF 42 ausmacht.

Mit anderen Worten, im Ereignisfall würden insgesamt rund 2300 CHF pro Kalendermonat abgedeckt. Mit einem monatlichen Durchschnitt der Kosten eines Pflegeheims von CHF 9'000 abzüglich CHF 2'300 bleiben rund CHF 6'700 übrig, die durch Ihre Vorsorgeeinrichtung abgedeckt werden müssen. Für viele heißt das, dass ihr freies Vermögen erschlossen wird und wehe denen, die als Eheleute ins Pflegeheim kommen.

Aber nur, wenn man ein kleines Vermögen hat! Der Zuschlag für Zusatzleistungen für Einzelpersonen beträgt zurzeit CHF 37'500, für verheiratete Menschen CHF 60'000. Wohneigentum ist bis zu 300'000 CHF für pflegebedürftige Menschen abgesichert; wird beispielsweise ein pflegebedürftiges Paar Teilhaber, muss das Heim nicht zwingend zur Pflegefinanzierung verwendet werden.

Zusatzleistungen können in Anspruch genommen werden, solange das Wohneigentum nicht den Betrag von CHF 300'000 ausmacht. In diesem Kontext ist auch die heikle Fragestellung, ob ein großer Teil der Immobilie bei anhaltendem Pflegebedarf auf dem Spiel steht. Einige sind sich ihrer bevorzugten finanziellen Situation bewußt und würden die Versorgung bei Bedarf größtenteils auf privater Basis übernehmen, aber es gibt auch eine Gruppierung, die sehr daran interessiert ist, das Privatvermögen zu schützen.

Allerdings sind die Einsparmöglichkeiten vor dem Zugang des Pflegeheims eingeschränkt. "Wer jedoch früh mit der Vermögens- und Vorsorgeplanung beginnt, hat gute Aussichten, einen Teil seines Vermögens zu sichern. Diese können einen Heirats- und Erbschaftsvertrag mit Demenz-Klausel, einen Pensionsauftrag und Vermögensschutz durch eine an Bedingungen geknüpfte Spende an die Nachfahren umfassen.

In der Schweizerischen Sozialhilfekonferenz (SKOS) wird ein Jahreseinkommen für Singles von über 120'000 Francs bzw. 180'000 Francs für Ehepaare als vermögend erachtet. Darüber hinaus werden die Vermögenswerte im Verhältnis zum Ertrag mitberücksichtigt. Für Singles gelten 250'000 Francs und für Ehepaare 500'000 Francs.

Aber wie sollte ein frühzeitiger Vermögensschutz aussehen? Gemäss den geltenden Vorschriften kann eine natürliche Personengesellschaft jährlich 10'000 CHF ausgeben. Ein Beispiel: Wenn eine Frau ihrem Kind im Jahr 2016 die Summe von 100'000 CHF gibt, werden erst nach 2027 virtuelle Vermögenswerte gutgeschrieben.

In jedem Fall wird das Vermögen der "light Foundation" auf das eigene Vermögen übertragen. Die " leichte Basis " stellt eine Alternative zu Bank- und Versicherungsunternehmen dar und erlaubt die frühe, schnelle, flexible und gesicherte Übertragung von Vermögenswerten auf die Nachfolgegeneration.

Mehr zum Thema