Pflegeheimnavigator

Heimnavigator der AOK

Warum kostet mich die Teilnahme am Pflegeheim-Navigator etwas? Nein. Der Zugang zum Login-Bereich und den dazugehörigen Einrichtungen steht allen teilnehmenden Pflegeheimen kostenlos zur Verfügung. Nutzen Sie den AOK-Pflege-Navigator, um ein geeignetes Pflegeheim zu finden. Suchen Sie direkt in Ihrer Region und geben Sie die für Sie wichtigen Kriterien an, z.

B. die Art des Pflegeplatzes oder besondere Schwerpunkte in der Pflege. Es sucht in einer Liste von mehr als 12.000 Datensätzen von Pflegeeinrichtungen in Deutschland.

Pflegeheimnavigator der ASK

Mit dem Nursing Home Navigationsgerät finden Sie ein passendes Zuhause und erhalten umfassende Information über die einzelnen Einrichtungsmöglichkeiten. Darin enthalten sind die Tarife der Pflegedienste und die von den Bewohnern selbst zu tragenden Ausgaben. Zudem können Pflegeeinrichtungen weitere Zusatzinformationen z. B. zur beruflichen Ausrichtung und zum Leistungsangebot (Haustiere, eigene Möbel) bereitstellen.

Im Pflegeheimnavigator werden auch die Resultate der Qualitätskontrollen (Transparenzberichte) publiziert, die der Ärztliche Dienst der Krankenkasse und der Auditdienst der PKV regelmässig durchführen. Im Pflegeheimnavigator können die Angebote über die Suche nach spezifischen Gesichtspunkten durchsucht werden. Sie können z.B. den Wohnort, die PLZ oder die Pflegeart als Suchkriterien eingeben.

Wie kann man vorgehen, wenn ein Verwandter Pflegebedürftiger wird? Auf dem Pflege-Portal der Allgemeinen Krankenpflege (AOK) erhalten Sie nützliche Tipps, Prüfungen und Filme. Suchen Sie ein Altersheim, Seniorenheim oder einen stationären Pflegeservice? Wenden Sie sich immer unmittelbar an die Pflegeeinrichtung oder den Pflegeservice!

Pflegeheim-Navigator der Allgemeinen Deutschen Bank - Untersuchung fehlgeschlagen

"Für die Publikation von Transparenzreports kommen die mit dem Zentralverband der Pflegeversicherung vereinbarten gesetzlichen und vertraglichen Anforderungen zur Anwendung, die von der Allgemeinen Pflegeversicherung (AOK) einfach ignoriert werden", so bpa-Geschäftsführer Dr. med. Herbert Mausel. Bereits seit rund zwei Jahren werden die Resultate der Qualitätstests von Einrichtungen der Pflege im Netz veröffentlicht. 115 Abs. 1a SVB Nr. 1 und die Erhaltungstransparenzvereinbarungen (PTV) legen die Veröffentlichungsart und -form fest.

Entgegen diesen Richtlinien hat die Behörde die Publikation im Pflegeheimnavigator mit Warnungen und einer Klassifizierung nach sgn. Durch eine klare Aussage zur Bindungswirkung von Aufträgen hat das Landgericht die Aufmerksamkeit der Behörde auf sich gezogen: Die Publikation von Transparenzberichten kann den Wettbewerb und die grundlegenden Rechte der Institutionen mindern.

Für die Verbraucher ist das jedoch nicht hilfreich", sagt bpa-Geschäftsführer Dr. Mauel. "Im Pflegeheim-Navigator wird beispielsweise oft betont, dass die Vorbeugungsmaßnahmen gegen Druckgeschwüre unzureichend sind, obwohl es in der betreffenden Klinik keinen einzelnen Einwohner mit Decubitus gibt. Die aktuelle Lage in den Pflegeeinrichtungen sei oft viel besser als der breiten Masse präsentiert, betont der bpa-Geschäftsführer.

"Besonders problematische Zustände wie z. B. Decubitus oder Unterernährung bilden in den Anlagen nur selten eine Ausnahme, die nicht immer durch Sorgfalt zu beeinflussen ist. "Für die Publikation von Transparenzreports kommen mit dem Zentralverband der Pflegeversicherung abgestimmte rechtliche und vertragsrechtliche Anforderungen zur Anwendung, die von der Allgemeinen Pflegekasse einfach ignoriert werden", so Herr Dr. med. Herbert Müller.

"Wir werden uns weiterhin rechtlich dagegen wehren, dass die Pflegeeinrichtung zum Pfand im Bild der einzelnen Pflegefonds in der Öffentlichkeit wird. Die Bundesvereinigung der privaten Träger von Sozialleistungen e. V. Mit mehr als 7.000 Mitgliedern vertritt die Stiftung die Interessen der privaten Träger von sozialen Diensten in der Bundesrepublik Österreich. Ambulante und (teil-)stationäre Betreuungseinrichtungen, Hilfe für Behinderte sowie Kinder- und Jugendhilfedienste unter privatem Patronat werden innerhalb der Stiftung veranstaltet.

Mehr als jede vierte Einrichtung im Bundesgebiet repräsentiert die Bundesanstalt mit rund 3.400 Pflegeleistungen, die rund 160.000 Patientinnen und Patienten betreuen und 3.600 stationäre Einrichtungen mit rund 235.000 Betten.

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