Pflegeheimplatz

Wie hoch sind die Kosten für die Bewohner eines Pflegeheims? In der gesetzlichen Pflegeversicherung werden Festbeträge entsprechend den "Pflegestufen" gezahlt. Nicht immer ist es einfach, einen optimalen Pflegeheimplatz zu finden. Ist eine Betreuung im häuslichen Umfeld nicht möglich, müssen Pflegebedürftige oft nur in einem Pflegeheim bleiben. Der Pflegeheimplatz wird teilweise von der Pflegeversicherung übernommen.

Preise Pflegeheimplatz

Ist eine Betreuung im Wohnbereich nicht möglich, müssen Pflegebedürftige oft nur in einem Altersheim bleiben. Der Pflegeheimplatz wird zum Teil von der Krankenkasse erstattet. Viele Pflegebedürftige möchten auch in Zukunft zu Hause oder bei Verwandten unterkommen. Aber vor allem ist die Betreuung im hohen Lebensalter im Haushalt nicht immer möglich.

Ist eine Unterkunft in einer Pflegegemeinschaft keine oder kein Raum vorhanden, verbleibt oft nur eine Unterkunft in einem Altenheim. Im Gegensatz zur Heimpflege stellen die Pflegebedürftigen in einem Altenheim jedoch ganz andere und wesentlich umfassendere Ansprüche an das Personal. Sind in der Heimpflege nur die einzelnen Zeiten in den Kosten enthalten, ist die Unterkunft in einem Heim gleichbedeutend mit einer Rundumbetreuung.

Ein Pflegeheimplatz besteht aus mehreren Bausteinen, die neben der Rund-um-die-Uhr-Betreuung auch Unterbringung, Essen und so genannte Investitionen beinhalten. Der überwiegende Teil des monatlichen Betrages wird in der Regel vom Patienten oder seinen Verwandten getragen; ein Teil der Ausgaben wird von der Krankenpflegeversicherung übernommen.

Was kostet ein Platz in einem Altersheim? Denn je besser der Pflegestandard in einem Altenheim und je individuellere Betreuungsmaßnahmen auf einen Bewohner mit Pflegebedarf abgestimmt sind, desto größer sind die mont. Diejenigen, die möchten, dass ihr Verwandter in besten HÃ?nden ist, mÃ?ssen daher davon ausgehen, dass  die Unterkunft im Altersresidenztheater mit Sicherheit nicht gÃ?nstig wird.

Der monatliche Aufwand setzt sich aus mehreren Positionen zusammen, von denen drei den grössten Beitrag leisten. Dies sind die Aufwendungen für Betreuung und ärztliche Betreuung, die Übernachtungs- und Verpflegungskosten sowie die so genannten Investmentkosten. Mehrkosten können z.B. durch einzelne Nebenleistungen, ganzheitliche Betreuung oder eine Ausbildungsbeihilfe z. B. bei Einstellung von Auszubildenden in der Einrichtung anfallen.

Einer der Eckpfeiler der Pflege in einem Altenheim sind die so genannten Pflegespesen. Darin enthalten sind alle Aufwendungen für Pflegeleistungen und ärztliche Betreuung durch das Pflegepersonal. Ein Teil der Aufwendungen wird von der Krankenpflegeversicherung übernommen - der Umfang, um den die Krankenkasse pflegebedürftige Personen erleichtert, hängt von der Höhe der Pflege ab.

Betreuungsbedürftige Personen mit höherem Pflegestatus bekommen je nach Pflegebedarf und ärztlicher Betreuung erhöhte Tarife, die in der Regel aber auch nur einen Teil der gesamten Pflegekosten ausmachen. Die folgenden Leistungen werden von der Krankenpflegeversicherung übernommen: Diese können einmal im Monat in Anspruch genommen werden und werden in der Regel nicht an den Pflegefall ausbezahlt, sondern als so genannte Sachleistungen unmittelbar dem Heim, in dem der Versicherte unterkommt.

Im Gegensatz zur ambulanten Versorgung werden die Pflegebedürftigen, die in einer Einrichtung unterkommen, rund um die Uhr gepflegt und gepflegt. Dazu gehört nicht nur die Unterkunft in einem separaten Raum oder Appartement, sondern auch die Versorgung der Bewohner. Mehrmals täglich und die Vorbereitung und Vorbereitung der Speisen kann vom Heim in Rechnung gestellt werden.

In den Übernachtungs- und Verpflegungskosten sind auch die Aufwendungen für die Wasserversorgung, Elektrizität, Wärme und Instandhaltung sowie für Freizeitaktivitäten und Unterstützungsleistungen, die über die normale Betreuung hinaus gehen, enthalten. In den Übernachtungs- und Verpflegungskosten sind die Wohnraumkosten, die das Heim seinen Bewohnerinnen und Bewohnern bereitstellt, nicht enthalten, sondern werden als so genannte Investmentkosten betrachtet.

Um im Pflegeheim ein eigenes Hotelzimmer oder eine Wohnung zur Verfuegung zu haben, muss daher eine gewisse Pacht bezahlt werden. Neben der Einrichtung des Wohnraumes (Möbel, Küche, Elektrogeräte) beinhalten die Aufwendungen auch Abzüge für die Anschaffung der Liegenschaft, d.h. Mieten oder Kaufen, sowie Firmenfahrzeuge und Unterhaltskosten.

Ähnlich wie bei der traditionellen Vermietung ist dies eine Refinanzierung, die die Immobilienkosten des Pflegeheimes auf die Plätze im Pflegeheim überträgt. Neben den Basiskosten, bestehend aus Betreuungskosten, Unterkunfts- und Verpflegungskosten sowie Investitionen, können zusätzliche Dienstleistungen für einen Pflegeheimplatz in Anspruch genommen werden. Diese beruhen auf den so genannten Standardleistungen eines Pflegeheimes und repräsentieren alle darüber hinausgehenden Dienstleistungen.

Eventuelle zusätzliche Leistungen sind z.B. spezielle Ansprüche an die Versorgung, die durch Blasenschwäche oder starke Demenz verursacht werden können. Ein höherer Ausstattungsstandard oder ein größerer Raum oder eine größere Wohnung in einem Altenheim können auch als zusätzliche Leistungen angesehen werden, wenn sie über die Standardleistungen hinaus gehen. Zusätzliche Leistungen werden in der Regel einzeln im Hausvertrag erfasst und deren finanzielle Auswirkungen durch das Heim festgelegt.

Im Regelfall müssen die anfallenden Gebühren vom Patienten oder seinen Verwandten bezahlt werden. Was kostet ein Platz in einem Altersheim? Diejenigen, die ihre Familienangehörigen in einem Altersheim untergebracht werden müssen oder wollen, müssen mit monatlich anfallenden Aufwendungen kalkulieren, die je nach anerkannter Pflegestufe nur zum Teil von der Krankenpflegeversicherung erstattet werden.

Im Bundesdurchschnitt waren es 2014 rund 2.938 EUR, wobei die Kostensituation in den Ländern stark schwankt.

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