Pflegekasse

Betreuungskasse

Damit kommen viele Veränderungen in der Krankenpflegeversicherung zum Tragen. Damit kommen viele Veränderungen in der Krankenpflegeversicherung zum Tragen. Eines der bedeutendsten: Die bisherigen drei Versorgungsebenen wurden in fünf Versorgungsebenen umgewandelt. Aber was heißt das für die Höhe der Leistungen und welche Bedingungen werden in Zukunft notwendig sein, um das Versorgungsniveau aufrechtzuerhalten? Wichtig: Alle Patienten, die derzeit eine Versorgungsstufe haben, werden in die neuen Versorgungsstufen eingeordnet.

Wir werden Sie über die Veränderung und Ihren Anspruch auf Leistungen in einem Brief unterrichten, den Sie wahrscheinlich anfangs November vorlegen werden. Wir haben die wesentlichen Fragestellungen und Anworten zum Pflegeverstärkungsgesetz in einer Informationsbroschüre für Sie zusammengestellt.

Struktur und Struktur

Pflegestiftungen sind den entsprechenden Kassen und den Trägern der gesetzlichen Krankenpflegeversicherung untergeordnet. Hilfsbedürftige, die die Hilfe Dritter brauchen, können sich hier um die Vergabe einer Pflegestufe bewerben. Der Pflegefonds beauftragte die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Stiftung mit der Gutachtenerstellung. Pflegefonds sind unabhängige Instanzen. Dabei wird der administrative Apparat der Krankenkasse genutzt. Dafür übernimmt die Krankenkasse die Kosten für die Bearbeitung.

Es bereitet die Beurteilungen vor, die als Grundlage für Entscheidungen über die Einstufung in eine der Pflegestufen dienen. Der Pflegefonds übernimmt die durch die Bereitstellung von Pflegemitteln entstehenden Mehrkosten. Der Aufgabenbereich der Krankenkassen ist im 11. SGB festgelegt, das auch alle einschlägigen Vorschriften zur Pflegepflichtversicherung aufnimmt. Die öffentlich-rechtlichen Anstalten bezahlen das Betreuungsgeld, vergüten Sachleistungen und übernehmen die Aufwendungen für weitere erforderliche Pflegeleistungen.

Sie zahlen teilweise die Beiträge zur Rentenversicherung für arbeitslose Pflegekräfte. Mit Leistungserbringern schliessen Sie Rahmenvereinbarungen ab. Pflegefonds sorgen dafür, dass Menschen, die pflegebedürftig sind, stets eine hochwertige Versorgung und Unterstützung erhalten. Diese kontrollieren die Wirksamkeit und Kosteneffizienz der Versorgung. Die Gefahr von "Pflegebedürftigkeit" soll durch vorbeugende, rehabilitierende und ärztliche Massnahmen vermindert werden.

Die Pflegeversicherung ist gut gefüllt", so Dr. med. Bahr.

Gesundheitsminister Dr. med. Daniel Böhr ingespräch mit der " FAZ " über die Finanzlage im Gesundheitswesen. Die Ministerin geht davon aus, dass die Finanzierung der Pflegeversicherung bis 2015 gesichert ist. Auch für die Patientinnen und Patienten verlangt das Unternehmen mehr Transparenz bei den Kosten. FAZ: Kennst du den Satz: "Der Bund hat nicht das Recht, die Ausgaben für die Gesundheit zu regeln?

Daníel Bahr: Das könnte meins sein. FRANKFURT: Das haben Sie im Jahr 2009 in einem Wahlkampfbuch über den Liberalen gesagt. Sie wollten damals die GKV aufheben. Das wollte ich nie. Ja, Sie wollten sie in eine Privatversicherung verwandeln. Das ist etwas anderes. Die Krankenkasse ist auch hier obligatorisch - aber sie ist in einer privaten Gesellschaftsform flexibeler gestaltet als ein Vereinsleben.

FRANKFURT: Als Liberale müssen Sie sich für eine rein private Gesundheitsorganisation aussprechen? Nein. Mehr Konkurrenz zwischen den Kassen macht Sinn. Jedoch ist die Volksgesundheit kein perfekter Absatzmarkt und die Volksgesundheit kein freihandelbares Gut. FRANKFURT: Ist das Thema Sicherheit Sache des Individuums oder des Staats? Beides. Der Einzelne hat die Pflicht, sich um seine eigene Sicherheit zu kümmern.

Lungentumor oder Unfälle, ist es seine eigene Ursache? Es gibt gute Gründe, warum wir in der Krankenkasse kein Schuldprinzip haben. Dies wäre nicht im Sinne der Volksgesundheit. Freiraum bedeutet, dass der Mensch selbst darüber entscheiden kann, wie er sich um seine eigene Sicherheit kümmert. Seit zwei Jahren leitet die Liberale eine Abteilung, die seit Jahrzehnten von CDU und SPD mitgestaltet wird.

Wir haben schon viel geleistet. Wenn du tun könntest, was du willst: Ich möchte den Patientinnen und Patienten mit der Rechnung mehr Transparenz geben. Sie wollten bereits die kostenlose Hausratversicherung aufheben. Mitversichern von Kindern ist eine gesellschaftliche Selbstverständlichkeit. Solange unsere Leistungen von der Lohnhöhe abhängig sind, gilt die Versicherung von Ehepartnern, die nicht einmal über ein eigenes Gehalt verfügten.

FRANKFURT: Sie stehen also in der besten alten Geschichte mit ehemaligen Gesundheitsministerinnen wie z. B. Chorst Sehnofer oder Ulla Schmid? Wir ändern das ganze um! FRANKFURT: Deshalb bleiben die Dinge für Sie so ruhig: Sie machen mit niemandem rum, weder mit Medizinern noch mit Pharmazeuten oder gar der Apotheken?

Ich müßte Ihnen die täglichen Postsendungen vorzeigen. Es gab Einsprüche von Medizinern, Spitälern oder Pharmazeuten. Der Versicherte bezahlt die Rechnungen. Mit unserem Heilmittelgesetz haben wir Milliarden Euro für die Versicherungsnehmer erspart. Ich versprech aber nicht, dass die Kosten für die medizinische Versorgung auf Dauer sinken werden.

FRANKFURT: In Wirklichkeit wollen Sie Ihre eigene Kundschaft anlocken. Beanstandung: Einwand. Warum hebt ihr nicht die Preisregelung auf? Da rezeptpflichtige Medikamente kein Gebrauchsgut sind, stellen sie ein Risiko dar. FRANKFURT: Während der Pflege-Reform haben Sie auch noch Gelder für Ärzteschaft. Brigitte Bahr: Ich mache den Medizinern nichts Gutes, ich mache den Patienten.

Die Pflegeversicherung ist gut ausgelastet. Nein. FASZ: Zu gut? Es gibt Ärzte, die sehr gut arbeiten. Was ist ein faires Gehalt? Es geht nicht um die Größe. Geht ein jugendlicher Mediziner aufs Lande, muss er oft mehr Menschen für das selbe Gehalt versorgen als sein Großstadtkollege.

Sind die Krankenschwestern zu wenig verdient? Die Verhandlungsparteien beschließen darüber. FRANKFURT: Mit Ihrer Pflege-Reform sind Sie jetzt in der Kritik: Die neuen Sozialleistungen für demente Patienten sind für Arbeitgeberpräsident Dr. h.c. Dr. h.c. Hundt zu aufwendig. Das ist sehr kurzlebig und auch aus betriebswirtschaftlicher Sicht nicht beabsichtigt. Wie viel kosten die Mitarbeiter, wenn sie nicht mehr zur Pflege ihrer Eltern gehen, weil es kein Pflegegeld von der Pflegekasse gibt?

Mr. Horst Haundt schätzt, was demenziell ist. FRANKFURT: Andere sagen: Das von Ihnen bereitgestellte Kapital für Demenzen ist beileibe nicht ausreichend. Brigitte Bahr: Daran sieht man, dass ein Minister nicht jedem gefallen kann. Die Krankenpflege ist eine Teilkassenversicherung. FRANKFURT: Ihr Wille zur privaten Vorsorge war nicht erfolgreich.

Ich hätte mir eine ehrgeizigere Kooperation beim Ausbau einer finanzierten privaten Altersvorsorge vorgestellt. FRANKFURT: Jetzt sollte die Altersvorsorge auf freiwilliger Basis erfolgen. Ich werde nichts über den Stand der Verhandlungen mit dem Bundesfinanzminister ausrichten. Nach der Präsidentschaftswahl durch die CDU/CSU wird Ihnen Schaeuble kaum Platz machen - oder?

Ich bin mir gewiss, dass wir mit der EU einen vernünftigen Kompromiß in Sachen Pflege erreichen werden. FRANKFURT: Die Krankenversicherungen weisen zurzeit hohe Mehrwerte aus. Was ist die Situation bei der Finanzierung der Krankenpflegeversicherung? Hervorragend. Aber auch die Krankenpflegeversicherung profitierte von der günstigen Wirtschaftslage. Auch mit den neuen Diensten?

Die neuen Sozialleistungen werden vollständig durch eine Steigerung des Beitragesatzes um 0,1 %-Punkte mitfinanziert. Auf lange Sicht ist jedoch absehbar, dass, wenn die Anzahl der betreuungsbedürftigen Menschen in den kommenden Dekaden zunimmt, auch die Beitragszahlungen nicht nachlassen werden. FRANKFURT: Gibt es eine freiheitliche gesundheitspolitische Politik oder gibt es nur eine gute und eine schwache gesundheitspolitische?

Die Befragung wurde von Herrn Dr. med. Ralph Böllmann und Frau Dr. med. Inge Klöpfer für die Fachhochschule durchgeführt.

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