Pflegekasse Verhinderungspflege

Krankenpflegeversicherung Vorbeugende Pflege

Das Datum für den Beginn der Pflegebedürftigkeit. Das Recht auf präventive Pflege besteht nicht unmittelbar nach Eintritt des Pflegebedarfs, sondern erst, nachdem die Pflegeperson den Patienten mindestens sechs Monate lang in seinem häuslichen Umfeld betreut hat. Wenn Sie Kurzzeitpflege benötigen, wenden Sie sich bitte an unsere Pflegekasse Pro Pflege ist mit dem E. (Eltern, Kind. / Großeltern im Gesetz).

Der Name der verhinderten Person; seit wann führt die verhinderte Person die häusliche Pflege durch?

Vorbeugende Pflege für den Patienten

Wenn der Ersatzpfleger bis zum zweiten Grade mit dem Patienten verbunden oder verbunden ist oder mit ihm im selben Haushalt wohnt, können die Ausgaben bis zum Höchstbetrag des Betreuungsgeldes wiedererstattet werden. Das Recht auf präventive Pflege entsteht nicht unmittelbar nach Auftreten der Versorgungsbedürftigkeit, sondern erst, nachdem die pflegende Person den Patienten in ihrem Wohnumfeld für einen Zeitraum von wenigstens sechs Monaten betreut hat.

Die Pflegekasse wird während der Präventionszeit weiterhin die Hälfte des bisherigen Pflegegeldes für maximal sechs Wochen auszahlen. Am ersten und letzen Tag der Prävention wird keine Ermäßigung gewährt.

Wem steht es zu?

Der Vorteil: Die Struktur der Vorsorge kann variiert werden und wirkt sich auf andere Pflegeversicherungsleistungen aus. Vorteil: Bei Verhinderung der Betreuung durch Krankheiten, Urlaub oder andere Ursachen bezahlen wir für max. 6 Kalenderwochen nach Überprüfung weiterer wichtiger Punkte 1.612 EUR. Es ist eine Vorpflegephase von 6 Monate erforderlich.

Bei der präventiven Betreuung nimmt ein anderer Betreuer als der normale Betreuer die Betreuung wahr, z.B. wenn der Betreuer aufgrund von Genesungsurlaub oder Berufskrankheit nicht anwesend ist oder einen Arztbesuch hat. Der Präventionsgrund ist nicht definitiv festgelegt und kann bei Bedarf nachgerüstet werden. Wem steht es zu? Pflegevertretungen können bis zu 42 Tage pro Jahr genutzt werden.

Ab Pflegestufe 2 haben alle Patienten mit Pflegebedürftigkeit ein Anrecht auf Vorsorge und die Pflegeversicherung zahlt bis zu 1.612 ? im Jahr. Im Regelfall wird die Dienstleistung von einem stationären oder einem anderen mit dem Patienten vertrauten Menschen durchgeführt. Bei einer Inanspruchnahme von weniger als 8 Std. pro Tag wird das Betreuungsgeld nicht ermäßigt.

Ansonsten wird das Pflegebeihilfe zu gleichen Teilen bis zu sechs Wochen ausbezahlt. Zusätzlich wird der Maximalbetrag von 1.612 EUR gutgeschrieben. Im ersten Fall muss der Betreuer den Patienten in seiner Wohnumgebung für einen Zeitraum von 6 Monaten (Vorpflegezeit) betreut haben. Ist die vorbeugende Pflege wieder notwendig, ist keine weitere vorherige Pflegezeit vonnöten.

Für die erste Anwendung kann eine frühere Pflegezeit aus der Pflegestufe 1 berücksichtigt werden. Bis auf den ersten und letzen Tag des Ersatzes wird die halbe Pflegebeihilfe für die gesamte Pflegedauer gezahlt. Darüber hinaus bekommen Sie weiter Sachleistungen, sofern die betreuungsbedürftige Personen noch zu Hause sind. Ist der Ersatzpfleger eine mit dem Patienten bis zum zweiten Grade verwandte oder verwandte Personen oder wohnt er im selben Haushalt wie der Patient, dürfen die Ausgaben den entsprechenden Pflegegeldbetrag nicht übersteigen, d.h. 316 EUR (Pflegestufe 2), 545 EUR (Pflegestufe 3), 728 EUR (Pflegestufe 4) oder 901 EUR (Pflegestufe 5).

Erfolgt die Prävention oder Ersatzbetreuung in einer Station (z.B. Behindertenwohnheim, Kurzzeit- oder Pflegeheim), erstattet die Pflegekasse die Pflegekosten bis zu einem Betrag von 1.612 ? im Jahr. Sämtliche anderen Ausgaben, wie z. B. für Übernachtung und Mahlzeiten, gehen zu Lasten des Patienten. Sind Sie ein Betreuer, der einen Ferienaufenthalt plant, um neue Energien für die Anforderungen der alltäglichen Betreuung zu gewinnen?

Gern beraten wir Sie bei der Planung der Vorsorge. Sprechen Sie uns an - wir senden Ihnen umgehend den Betreuungsantrag zu, falls Sie nicht teilnehmen können.

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