Pflegekosten Altersheim

Kosten Pflegeheim

Ausgeschlossen sind Pflegekosten für nahe Angehörige (Besuche, Besorgungen, Telefonkosten) und Lebenshaltungskosten (Lebensmittel, Körperpflege). Die monatlichen Kosten für das Pflegeheim. Der monatliche Pflegeaufwand im Pflegeheim ist alles andere als gering. Der Pflegeheimpreis muss von den Senioren selbst getragen werden. Professionelle Verpflichtungen oder besonders hohe Pflegebedürfnisse können einen Aufenthalt in einem Pflegeheim oder Seniorenheim unumgänglich machen.

In der Auseinandersetzung um die Pflegekosten befürchten die Häuser nun die Macht der Gemeinschaften.....

Es war wie ein Klaps ins Gesicht der 31 Basler Alten- und Pflegeheime: Im vergangenen Monat beschloss der Staatsrat, die Standard-Pflegekosten (PNK) - also den Preis, den die Häuser für eine einstündige ambulante Versorgung bekommen - für 2018 nicht zu steigern. Mit CHF 68.25 blieb die Fluggesellschaft auf dem Niveau des Vorjahres.

Das war, nachdem die Direktion Wirtschaft und Gesundheit bereits eine Erhöhung auf 72,60 Francs bekannt gegeben hatte. "Wir waren von dieser Entscheidung zutiefst überrascht", sagt der Vorsitzende des Heimatvereins Kuraviva Baseland und Leiter des Altersheims Ambachgraben Allschwil, Herr Sander. Das sind für sein Haus nicht weniger als 550.000 Francs. Es wird eine Pauschale von CHF 76.45 verlangt (bz gemeldet).

Derzeit wird geklärt, ob die Beschwerde gegen das Urteil des Gerichtes gegen das Urteil von Herrn Dr. R. Curaviva oder nur gegen die betroffenen Bewohner - hauptsächlich Eigenzahler - zulässig ist. Senioren- und Pflegeeinrichtungen bieten Dienstleistungen in den Bereichen Krankenpflege, Versorgung und Hotel an. Lediglich die Pflegekosten sind vom Gesetzgeber festgelegt. Diese sind für alle Häuser gleich, während die Versorgungsunterschiede - d.h. alle nicht krankenversicherten Versorgungsleistungen - und die der Hotelbranche groß sind.

Pflegende Betreuung erfolgt durch die Krankenkasse, die Bewohner und die Bewohner. Die ersten beiden sind auf einen fixen Tageshonorar pro Betreuungsstufe begrenzt, die restlichen Kosten tragen die Kommunen. Weil die Basler Behörden bisher regelmäßig die Pflegekosten pro Arbeitsstunde - die so genannten Standardpflegekosten (PNK) - festgelegt haben, ist dieser Tarif umso teurer, je mehr die Kommunen bezahlen, aber nicht mitreden können.

Berechnungsgrundlage ist die Sozialmedizinische Einrichtung (Somed) von Baselland, d.h. die 31 Alten- und Pflegeeinrichtungen. Der Mittelwert errechnet sich aus den dort erfaßten jährlichen Pflegekosten und Pflegezeit. Der aktuelle Preis beläuft sich auf 72,60 Francs pro Std. Nichtsdestotrotz verzichtet die Bundesregierung auf eine Anhebung der derzeit geltenden Höchstgrenze von CHF 68.25 für 2018.

Für die Häuser ist dies zu gering, um ihre tatsächlichen Pflegekosten zu tragen, weshalb sie einen Teil davon in die Pflege verlagern (müssen). Die Preisüberwacherin verlangt sogar eine Pauschale von CHF 82.25, so dass im Gegenzug die Förderkosten ermässigt werden. Pflege- und Hotelkosten werden von den Bewohnern vollumfänglich übernommen, die davon profitierten.

Der Selbstzahleranteil im Basisland beträgt jedoch nur etwa ein drittel der Einwohner. Sie werden von allen 86 Gemeinschaften entsprechend ihrer Bevölkerungszahl mittragen. EZ sind nur bis zu einer Tagessteuer von CHF 200. Bei höheren Ausgaben muss die Standortkommune zusätzliche Beiträge an die Einwohner abführen. Dies sollte der Gemeinschaft mehr Kontrollmöglichkeiten geben, um die Hauskosten zu mindern.

In der Region Basel wird seit Jahren über die Kosten der Pflege gestritten. Dabei sind die Standpunkte der Kommunen als Anbieter und Kostenträger sowie der Haushalte als Dienstleister weit voneinander entfernt. Allerdings wird sich der Kampf in Zukunft noch verstärken, da der frühere Schlichter, der Staatsrat, zurücktritt. Finanzvorstand Dr. med. Anton Lauber präsentierte daher vor gut einer Woche gleich zwei Vags-Projekte, die den Systemwandel auf die alleinige PNK-Kompetenz der Kommunen und Lieferregionen ausrichten werden.

Zum einen wollen sich Bund und Kommunen bis zum Ende des ersten Quartals über die Kosten der Regelversorgung für 2019-22 einigen. "Dass die Kommunen in Zukunft ihre Pflegekosten selbst bestimmen, finde ich nicht gut", sagt er. Deshalb erstellt der Verein ein Schreiben an die Bundesregierung, in dem er eine genaue Definition und Verbindlichkeit der Rechenmethode, beispielsweise auf Verschreibungsebene, einfordert.

Der Gemeinderat von Reinach ist auch selbst dafür verantwortlich, dass für alle 86 Kommunen die gleichen Standardunterhaltskosten anfallen und keine Kostenregionen entstehen - wie sie z.B. vom Preisverantwortlichen ins Spiel kommen. Die Situation ist für uns klar: "Wenn die Kommunen weniger bezahlen, können wir unseren Betreuungsauftrag weniger gut ausfüllen. Es stellt sich die Frage, ob die gute Qualität der Versorgung, die wir derzeit anbieten, erhalten bleiben soll.

"Die Kräuchis wie Mama wollen sich beruhigen: "Die Kommunen wollen ihre eigenen Häuser nicht ruinieren", sagt sie. Wir wollen keine schlimme Pflege", fügt er an. Die 550'000 Francs, die das Haus aufgrund der ersten verkündeten PNK-Erhöhung für 2018 vorgesehen hatte, wurden laut Aussage von Herrn Dr. J. Zamengo aufgrund der ablehnenden Regierungsentscheidung nicht aufgehoben.

Die Pflegekosten im Seniorenzentrum werden aber wie geplant um diesen Wert reduziert, so wie es die Kommunen und der Preisverantwortliche vorgeben.

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