Pflegende Angehörige

fürsorgliche Angehörige

Haben Sie ein pflegebedürftiges Familienmitglied, ist es nur verständlich, dass Sie sich um Ihre Familie kümmern und die bestmögliche Betreuung sicherstellen wollen. Menschen, die Familienangehörige zu Hause betreuen, bieten wir verschiedene Möglichkeiten der Unterstützung und Erleichterung. Die Angehörigen sehen sich auch plötzlich mit neuen Aufgaben konfrontiert, die sie zu bewältigen haben. Informationen zur Hilfe für pflegende Angehörige finden Sie hier: Wichtige Tipps für Angehörige Gratis Pflegekurse Individuelle Beratung

Betreuung pflegender Angehöriger | Pflegehilfe | Finanzielle Förderung

Es kann eine Förderung erfolgen, damit pflegebedürftige Familienangehörige durch eine berufliche oder persönliche Ersatzbetreuung repräsentiert werden können. Die monatlichen Nettoeinnahmen der betreuenden Familienangehörigen dürfen die folgenden Werte nicht überschreiten: Das Einkommenslimit steigt um 400,- Euro für pflegebedürftige Personen und um 600,- Euro für pflegebedürftige Personen.

Der Höchstbetrag der jährlichen Finanzhilfe beträgt: bei Leistungsanspruch: Eine Ersatzbetreuung von mind. einer Wochen ist möglich. Lediglich bei Demenzkranken und betreuungsbedürftigen Kindern ist eine Ersatzbetreuung ab 4 Tagen möglich.

Rahmenprogramm "Hilfsangebote für pflegebedürftige Familienangehörige

Mit dem Hilfsprogramm "Hilfsangebote für betreuende Angehörige" sollen die Lage und die Belange pflegender Angehöriger untersucht werden. Damit soll der weiteren Entwicklung von Hilfsangeboten gedient werden, mit dem Zweck, dass pflegebedürftige Familienangehörige ihre Erwerbsarbeit erhalten können. Als Teil der Facharbeiterinitiative hat der Bund das Förderungsprogramm "Hilfsangebote für pflegebedürftige Angehörige" aufgesetzt. Ausführliche Informationen zum Programm finden Sie in der Informationsbroschüre (siehe Downloads).

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fürsorgliche Verwandte

Die Krankenschwestern haben daher Anspruch auf Sozialleistungen.

Arbeitet die Pflegekraft nicht länger als 30 Wochenstunden, übernimmt die Krankenpflegeversicherung die Beiträge für die Rentner. Der Betrag ist abhängig vom Versorgungsgrad und der Art der Leistung (nur Pflegebeihilfe, nur Erhalt von Sachleistungen oder Inanspruchnahme der kombinierten Leistung). Die Krankenschwestern sind während ihrer Pflegetätigkeit und in allen mit der Betreuung verbundenen Aktivitäten und Verfahren unentgeltlich durch die gesetzliche Unfallversicherung versichert.

Die Krankenpflegeversicherung zahlt seit dem ersten Januar 2017 für die ganze Pflegedauer Arbeitslosenversicherungsbeiträge für Pflegende, die den Berufsstand verlassen, um pflegende Verwandte zu betreuen. Krankenschwestern und Krankenpfleger haben somit ein Anrecht auf Arbeitslosenunterstützung und aktive Beschäftigungsförderung, wenn sie nach dem Ende ihrer Laufbahn nicht nahtlos in den Arbeitsmarkt eintreten können.

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