Pflegende Angehörige

fürsorgliche Angehörige

Die Angehörigen von pflegebedürftigen Menschen erhalten eine Plattform, um über ihre Stresssituation zu sprechen oder einfach nur zuzuhören. Eine herzliche Einladung an den Stammtisch für pflegende Angehörige. Am Anfang der Pflege ist es hilfreich, einen Kurs in häuslicher Pflege für Kranke oder ältere Menschen zu besuchen, und ein frühzeitiger Kontakt mit dem Pflegedienst/Sozialpflegezentrum wird ebenfalls empfohlen. Erst diese familieninterne Betreuung ermöglicht eine umfassende Betreuung aller pflegebedürftigen Patienten. Diskussionsgruppen für pflegende Angehörige bieten die Möglichkeit, sich mit Menschen auszutauschen, die in ähnlichen Kontexten leben.

Erleichterung für pflegebedürftige Verwandte

Ausgebildete Freiwillige kümmern sich auf Stundenbasis um pflegebedürftige Menschen. Menschen, die an Altersschwäche leiden, pflegebedürftig sind, pflegende Angehörige viel Energie gekostet haben und eine große psychologische Widerstandsfähigkeit verlangen. Mit der stündlichen Versorgung unserer Freiwilligen gibt es die Chance, die Stresssituation wenigstens vorübergehend zu beheben und Freiraum für die Befriedigung der eigenen Bedürfnisse zu gewinnen.

Der Helfer besucht die zu betreuende Person in der eigenen Ferienwohnung und kümmert sich um sie. Auf diese Weise werden seine bestehenden Kompetenzen bewahrt und weiterentwickelt. Die Pflegebedürftigen aller Pflegestufen (1 bis 5), die zu Hause betreut werden, bekommen derzeit unter anderem einen monatlichen Beitrag von 125 EUR für Pflege- und Hilfsleistungen. Mit diesem Etat kann die Stundenpflege finanziert werden.

Bei Bedarf übernehmen wir die Buchhaltung mit der Pflegeversicherung. Es wird vom Staatsministerium für Gesundheitswesen und Krankenpflege gefördert."

Betreuung von pflegenden Angehörigen

Die Betreuung Ihres Partners oder Ihrer Familie ist eine große Herausforderung. Der Anspruch ist hoch, denn oft wird die Betreuung zu einer hauptamtlichen Tätigkeit von vielen Jahren. Allerdings gibt es viele Angebote, auf die die Pflegekräfte zugreifen können. Entsteht aufgrund von Krankheit oder Alter ein dauerhafter Pflegebedarf, möchten die Erkrankten in der Regel zu Hause von einem engen Familienangehörigen betreut werden.

In den meisten Fällen ist dies der Ehegatte. Aber meist ist der fürsorgliche Verwandte auch schon im hohen Lebensalter und hat bereits die ersten Behinderung. Zudem hat das fürsorgliche Familienmitglied in der Regel keine Erfahrung in der Pflegen. Für pflegebedürftige Verwandte gibt es besondere Betreuungskurse, um die richtige Pflegetechnik zu erlernen und Anweisungen für die tägliche Betreuung zu erlernen.

So erlernen die betreuenden Verwandten in den Betreuungskursen zum Beispiel nützliche Bewegungen und bekommen rückengerechte Hinweise zum korrekten Auf- und Absetzen. Häufig werden diese Kurse von Pflegeversicherungen - z.B. in Zusammenarbeit mit Erwachsenenbildungseinrichtungen - durchgeführt. Dazu gehört natürlich auch ein bedeutender Erfahrungsaustausch mit anderen pflegebedürftigen Mitmenschen.

Selbst nach einem Krankenpflegekurs können pflegebedürftige Familienangehörige in der Regel noch nicht alle herausfordernden pflegerischen Arbeiten selbst durchführen. Allerdings gibt es viele ambulante Dienste, die helfen. Sie kann z.B. für Körperhygieneaufgaben oder als Esshilfe eingesetzt werden. Die Verlegung bettlägeriger Patienten ist auch ohne die fachliche Betreuung durch ambulante Pflegeleistungen kaum möglich.

Vielerorts gibt es auch Nachbarschaftshilfe oder Kircheneinrichtungen, die ihre Hilfe für betreuende Verwandte bereitstellen. Auch jeder fürsorgliche Verwandte benötigt Ruhe- und Ferienzeiten. Dies bedeutet, dass der Patient für kurze Zeit vollständig stationär versorgt wird. So wird das Pflegepersonal erleichtert und kann sich von der schwierigen Pflegearbeit regenerieren. Viele fürsorgliche Verwandte stoßen schließlich an ihre emotionale und emotionale Grenze.

In vielen lokalen Gruppen können sich Pflegende untereinander austauscht und neue Kräfte für die Betreuung gewinnen. Auch die Wartung ist immer eine Frage der Kosten. In der Landespflegeversicherung sind viele Sozialleistungen, z.B. das Krankenpflegegeld, versichert. Fazit: Die Vorteile der gesetzlichen Krankenpflegeversicherung sind nur eine Teillösung. Während der Betreuungszeit werden in der Regel die Einsparungen und das Guthaben des Betreuers ausgenutzt.

Zum Schutz vor erhöhten Betreuungskosten für Sie und Ihre Familie empfiehlt sich der Abschluß einer zusätzlichen Pflegeversicherung. Dabei ist es von Bedeutung, dass diese alle drei Versorgungsstufen abdecken und sich auch bei Demenz - ohne Pflege - bestens bezahlt machen.

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