Pflegende Angehörige

fürsorgliche Angehörige

Hilfe für pflegebedürftige Verwandte | Pflegefamilien - Information der Unfakultät der Unfallkasse NRW Die Fürsorge für einen geliebten Menschen ist eine ganz spezielle Aufforderung. Zusätzlich zur physischen Versorgung ist es wichtig, die Erkrankung zu begreifen und das gewohnte Image des Familienmitglieds aufzulösen. Es ist unser Bestreben, pflegerische Verwandte im Umgang mit kranken Menschen zu unterstützen. Der Patient soll die höchstmögliche Lebens- und Würdequalität erfahren und das fürsorgliche Familienmitglied in der Versorgung und Förderung aufrechterhalten.

Gegenseitiges Verständnis und eine gute Dosis Leichtheit sollen dazu dienen, die Lage der pflegenden Angehörigen zu festigen und sie zum "normalen Leben" zurückzubringen.

fürsorgliche Verwandte

In der Regel gehören Familienangehörige, Angehörige, Bekannte, Freunde, Nachbarinnen und andere Betreuerinnen und Betreuer zur Gruppe der betreuenden Verwandten, die nicht professionell betreut, unterstützt oder begleitet werden - egal wo Pflege oder Unterstützung zuteil wird. Das Pflegepersonal ist im Krankenversicherungsgesetz eng definiert. Betreuer sind nach dem Recht Menschen, die sich nicht um eine pflegebedürftige Person in ihrem Wohnumfeld kümmern ( 19 Abs. 1 Satz 1 BGB XI).

Unter gewissen Bedingungen haben nicht nur Betreute, sondern auch Pflegende Anrecht auf eigene Pflegeversicherungsleistungen, z.B. Betreuungsberatung und kostenfreie Betreuungskurse. Die Krankenpflegeversicherung übernimmt auch für Pflegekräfte die Beitragszahlungen zur Pensions-, Arbeitslosen- und Unfall-Versicherung, wenn sie eine Person mit Pflegebedürftigkeit der Pflegestufe 2 unterhalten. Die Anspruchsberechtigung richtet sich nach dem Grad der Betreuung.

Die meisten Unterstützungs- und Betreuungsleistungen werden von pflegenden Angehörigen erbracht. Sie sammeln viel Erfahrungen im Umgang mit den verschiedensten Versorgungssituationen. Damit diese Erfahrungen an andere weitergegeben und die Belange der pflegenden Angehörigen vertreten werden können, haben sich 2008 die engagierten Menschen zusammengetan, um die Belange der pflegenden Angehörigen selbst zu vertreten (IspAn).

Pflegefamilie - Practice for Physiotherapy Weiß & Grabulsi

Das Jahr 2011 war das Jahr der Fürsorge. Im Jahr 2011 entwickelten die Berufsgenossenschaft unabhängiger Physiotherapeutinnen (IFK), Dr. med. Bettina Weiß und Dr. med. Sigrid Scharntke (Bobath Instructors, IBITA) ein bundesweites neuartiges Kurskonzept und -system. Zielsetzung: Selbstpflege des betreuenden Familienmitglieds / Selbsterkenntnis der eigenen Lebenssituation "Ich bin nicht allein mit meinen Problemen" Wir unterstützen Sie als betreuende Familienmitglieder als alleinige Physiotherapiepraxis in der Hansestadt:

Mit dieser Offerte wollen wir Ihnen die Pflegesituation vereinfachen und Sie als pflegendes Familienmitglied unterstützen.

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