Pflegepersonal Finden

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Die Lösung ist unser Heimpflegepersonal. Besonders die Betreuung durch polnische Pflegekräfte ist sehr gefragt. Als registrierter Kunde haben Sie die Möglichkeit, die Profilseiten der registrierten freien Pflegekräfte des Handelsgesetzbuches unverbindlich einzusehen. Boris Klinge erklärt in einem Podcast-Interview mit Claudia Henrichs, wie Sie noch immer Krankenschwestern für Ihr Unternehmen gewinnen können. Eine ambulante Pflegedienstleistung kann kein neues Pflegepersonal finden.

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Die vorliegende Arbeit beschäftigt sich mit dem Themenkomplex Pflegekommunikation und gibt Aufschluss über die Notwendigkeit und den Stellenwert der Wechselwirkung zwischen Pflegeperson und Patienten. Es richtet sich an Pflegepersonal, Studierende und andere Menschen, die in der Krankenpflege arbeiten oder sich für dieses Themengebiet interessieren.

Hauptfrage des Buchs ist, ob es "die" passende Verständigung in der Krankenpflege gibt. Obwohl sich viele hilfreiche Gestaltungsmöglichkeiten für die Zusammenarbeit zwischen Krankenschwester und Pflegebedürftigem herauskristallisieren, ist letztlich klar, dass es keine fixen Regelungen oder Leitlinien für die Pflegekommunikation gibt.

Bei den gezeigten Modellen geht es um nützliche Werkzeuge für das Pflegepersonal und um Fertigkeiten, die die Krankenschwester im Kontakt mit den Patientinnen und Krankenpflegern haben sollte, aber vor allem um psychische und etwas alte Vorbilder, die besser an die aktuelle Lage angepaßt werden sollten. In dem Buch wird immer deutlicher, dass es sich bei der Verständigung um Sorgfalt handeln muss.

In der Literaturrecherche, in Lesestudien, in Zeitschriftenartikeln und auf den Websites von Institutionen, die sich mit dem Thema Pflegekommunikation beschäftigen, kann man feststellen, dass die Pflegekommunikation trotz der zunehmenden Professionalität nach wie vor auf zum Teil überholten Prinzipien aufbaut. Optimierungsvorschläge wie die Beratung bei der Erarbeitung eines laufenden Betreuungskonzeptes unter Einbeziehung von Verwandten und die Erarbeitung einer Mess-Skala für die Vermittlung ergänzen die Untersuchung.

Gesundheit und Pflege

Der vorliegende Beitrag beschreibt die Lage in der Bundesrepublik bzw. in der Republik Oesterreich. Gesundheit und Gesundheitsfürsorge als Profession beinhaltet die Fürsorge und Unterstützung von Menschen aller Jahrgänge. Vor allem erkrankte, arbeitsunfähige und verstorbene Menschen werden gepflegt und gepflegt, aber auch die Prävention von Erkrankungen und die Fürsorge für gesunde Menschen gehört zu den Betreuungsaufgaben.

Wurde früher hauptsächlich der Ausdruck Pflegen benutzt, wird heute auch der Ausdruck Gesundheit und Pflegen benutzt. Diese neue Wertigkeitspriorität korrespondiert mit der Stellenbezeichnung Gesundheits- und Krankenschwester sowie Gesundheits- und Pflegeassistentin in D/A. "Pflegen beinhaltet unabhängige Fürsorge und Unterstützung, allein oder in Zusammenarbeit mit anderen Fachleuten, Menschen jeden Alters, jeder Familie oder Gemeinde, sowie kranke oder gesunde Menschen in allen Lebenslagen (Settings).

Die Krankenpflege umfasst die Gesundheitsförderung, die Prävention von Erkrankungen sowie die Fürsorge und Unterstützung von kranken, behinderten und sterbenden Menschen. Zu den weiteren Kernaufgaben der Gesundheitsversorgung gehören die Fürsprachearbeit, die Schaffung einer sichereren Umwelt, die Erforschung, die Beteiligung an der gesundheitspolitischen Entscheidungsfindung sowie an der Verwaltung des Gesundheitssystems und an der Aufklärung.

Sie ist mit anderen Disziplinen wie der Humanmedizin, den Sozialwissenschaften und der Religionswissenschaft eng verknüpft und ist Teil ihrer Entstehungsgeschichte, vor allem der Heilkunst. Mit der Zeit haben sich Rollen, Funktionen, Selbstbild und Image der Fürsorge dramatisch gewandelt.

Aus der zwischenmenschlichen Unterstützung als Survivalstrategie zur Sicherung des Überlebens innerhalb der Angehörigen oder Stammesgruppe[4] wurde eine strukturelle und teils organisatorische soziale Versorgungsaufgabe in den altertümlichen Hoch- und Altertumskulturen, während die Grundversorgung vorwiegend von der Angehörigen geleistet wurde. Das Urchristentum brachte eine Neuausrichtung, die die Krankenpflege bis in die Moderne prägte:

Die Basis des Pflegehandelns entwickelte sich im alten Römischen Reich und breitet sich mit dem christlichen Glauben in ganz Deutschland aus. Anfang des achtzehnten Jh. wurden die Anforderungen an eine Professionalität der Pflege lauter, die ersten von Medizinern initiierten Pflegeschulen wurden gegründet. Jh. gründete Herr Dr. med. Theodor Friedrich Wagner die diakonische Anstalt Kaiserslautern, um die Schulung von kirchlich motiviertem Pflegepersonal zu verbessern.

Florenz Nachtigall publiziert das erste Pflegetheoriebuch Notizen zur Pflege und führt eine Reform der kirchenunabhängigen Krankenpflegeausbildung mit dem Nightingale-System durch. Anfang des 20. Jh. wurden eine Vielzahl von Pflegevereinen und Berufsverbänden gegründet, darunter der Internationale Rat der Krankenschwestern und die Vereinigung der Krankenschwestern und Krankenpfleger. Die ersten pflegewissenschaftlichen Lehrgänge wurden 1910 in den USA eingerichtet und kurz darauf begann sich die pflegerische Forschung zu entwickeln.

Durch die beiden Kriege wurde die pflegerische Tätigkeit in der Bundesrepublik unterbrochen und die pflegerische Betreuung im Rahmen des nationalsozialistischen Systems war eines der düstersten Kapitel in der Geschichte der Pfleger. Die anglo-amerikanischen Länder erlebten nach 1950 eine rasche theoretische Fortentwicklung in der Altenpflege, bahnbrechende konzeptionelle Modelle der Altenpflege entstanden und die Altenpflege emanzipierte sich als eigenständige akademische Profession.

Gleichzeitig werden in den Ländern der Bundesrepublik bzw. des Landes Anstrengungen unternommen, die Ausbildung in der Pflege auf internationale Standards zu bringen, eine 3-jährige Ausbildung einzuführen und eine Vielzahl von Weiterbildungsangeboten zu erarbeiten. In Düsseldorfs Bezirk Kaiserslautern mit seiner traditionellen Diakonisseneinrichtung befindet sich in 15 Räumlichkeiten des früheren Schwesterkrankenhauses Tobea ein Krankenpflegemuseum mit einer umfassenden Ausstellung zur Diakonats- und Pflegegeschichte.

Bei der Berufspflege wird in der Bundesrepublik nach den nachfolgenden Qualifikationsstufen unterschieden: Das Pflegetraining gliedert sich in theoretische und praxisnahe Lektionen auf der einen Seite und praktisches Training auf der anderen Seite. Die Lehrtätigkeit erfolgt in den meisten Fällen an Pflegeschulen oder Berufsschulen, während die Praktika teilweise in Spitälern, Altenheimen oder Ambulanzen durchgeführt werden.

Dieser Ausbildungsaufbau ähnelt dem der doppelten handwerklichen Berufsausbildung, bildet aber einen eigenen Bereich innerhalb der Berufsausbildung. Die Maturität ist in Ã-sterreich im Unterschied zu anderen europÃ?ischen LÃ?ndern keine Grundvoraussetzung fÃ?r die Ausbildungsberufe. Im Jahr 1997 wurde die Schulung gleichmäßig reguliert. Die Dauer beträgt drei Jahre für leitende Gesundheits- und Pflegekräfte und ein Jahr für Pflegehilfskräfte.

Beide Ausbildungsarten beinhalten eine praxisnahe und eine Theorieausbildung, die sich im Verlauf der Ausbildungszeit immer wieder neu abwechselt. Durch die Vielfalt der theoretischen und praktischen Blöcke ist es möglich, die theoretischen Kenntnisse rascher in die Tat umzusetzen und die praktischen Übungen in den Klassenraum zu bringen. Besonderes Augenmerk wird darauf gelegt, ein umfassendes medizinisches Basis- und Fachwissen mit pflegerischem Wissen, vor allem für qualifiziertes Pflegepersonal, zu kombinieren.

Das vernetzte Handeln ist in der Aus- und Weiterbildung besonders wichtig. Eine Krankenpflegeausbildung wird mit einer Abschlussprüfung beendet. Die folgenden Schulungen können im Rahmen des Höheren Dienstes für Gesundheit und Pflege absolviert werden: Nur Studenten über 18 Jahre werden in die Psychiatrie- und Pflegediplomschule eingelassen.

Im Anschluss an die Weiterbildung zum Pflegefachpersonal können weitere spezielle und spezielle Schulungen durchgeführt werden, z.B. Intensivpflege oder chirurgische Betreuung, Versorgung der Dialysebehandlung, Management und pädagogische Aufgaben. Jede Krankenschwester ist in Ã-sterreich dazu angehalten, ihr Wissen auf dem neuesten Wissensstand zu halten  und sich mit den neuesten Ergebnissen bekannt zu machen.

Damit dies in der praktischen Anwendung überprüft werden kann, muss jede Krankenschwester ein Zertifikat über die Aus- und Weiterbildung besitzen und über einen Zeitraum von 5 Jahren eine Ausbildung von mind. 40 Stunden vorweisen. Die angelsächsische Krankenpflege hat seit etwa 1920 sowohl eine wissenschaftliche als auch eine berufliche Ausbildungstradition, während sich die Pflegewissenschaften erst in den vergangenen Dekaden des 20. und 20. jahrhundert in den deutschen Sprachräumen durchsetzen konnte.

Mittlerweile werden dort auch eine Vielzahl von Studienangeboten (z.B. in Krankenpflegepädagogik, Krankenpflegemanagement oder Pflegewissenschaft) überwiegend an Hochschulen durchgeführt. Der Abschluss des Studiums ermöglicht in Ã-sterreich eine BerufsreifeprÃ?fung[15] und damit den Hochschulzugang. Das Studium dauert acht Halbjahre und führt zum Abschluss Magistra/Magister of Philosophy.

Die Studienabschlüsse B. Sc. und M. Sc. können nach sechs bzw. vier Studiensemestern in den Studiengängen Gesundheits- und Pflegewissenschaften an der Med. Univers. Voraussetzung für den Zugang zur Bildung ist der Sekundarschulabschluss. Deuschland, Luxembourg und Oesterreich. Pflegeausbildung findet an Fach- und Hochschulen statt.

Deuschland, Grossbritannien, Italien, Frankreich, Luxembourg und Oesterreich. Der überwiegende Teil der Qualifikationen in der wissenschaftlichen Krankenpflegeausbildung in den EU-Ländern führt zu einem Bachelor-Abschluss und die in den einzelnen Staaten erlangten Qualifikationen werden weitestgehend gegenseitig anerkannt. 2. Die Ausbildung an den Universitäten der Welt umfasst die Ausbildung in unterschiedlichen Nationen, vgl. auch: Altenpflegerin (D), Hebamme/Geburtspflegerin, Krankenpflegerin (D), examinierte Krankenpflegerin (A), Pflegeassistentin (D), Krankenpflegerin (historisch), Krankenpflegerin (CH).

Die pflegerische Fortbildung hat das ziel eine weitergehende Qualifikation, um sich fachlich zu entwickeln oder voranzubringen. Im Anschluss an die Grundausbildung in Altenpflege (GuK) oder Kinderpflege (KGuK) etc. gibt es Weiterbildungsmöglichkeiten in Form so genannter fachlicher Fortbildungen, z.B. "Zertifizierte Kauffrau/-mann für Führungsaufgaben in der Pflege". Mittlerweile gibt es für fast jedes Fachgebiet in Krankenhäusern weitere Fachausbildungen.

Zulassungsvoraussetzungen sind eine erfolgreiche Berufsausbildung zur Krankenschwester und der Abschluss einer zweijährigen Berufspraxis in einer Psychiatrie. Das Training selbst läuft über zwei Jahre und wird parallel zum Job durchgeführt. Das Training endet mit der Durchführung von Klausuren in Wort, Schrift und Praxis. Diejenigen, die ihre Berufsausbildung außerhalb der Krankenpflege in Krankenhäusern fortsetzen wollen, können zum Beispiel ihre Berufsausbildung zum Hygienefachmann oder Fallmanager fortsetzen.

Weitere Qualifizierungsmöglichkeiten sind auch die wissenschaftlichen Lehrgänge Pflegewissenschaften, Krankenpflegepädagogik und der Pflegemanager/Pflegeadministrator. Aktivitäten in Pflegeforschungsinstituten, Pflegedienstmanagement oder Ausbildungsstätten (z.B. Pflegeschulen) erfordern zunehmend ein absolviertes Vordiplom. Die Idealvorstellung des Pflegepersonals hat oft zur Folge, dass das Pflegepersonal die materiellen und organisatorischen Defizite durch verstärkten Einsatz zu kompensieren sucht. 17 ] Es wird davon ausgegangen, dass nur in einigen weiteren Berufsgruppen die Aufenthaltsdauer von Fachkräften im Berufsstand so kurz ist wie in pflegerischen Berufsgruppen, insbesondere in der Seniorenpflege.

Die Krankenschwestern wurden in das Schwerarbeitsgesetz aufgenommen. Das Arbeitsentgelt in den Krankenpflegeberufen wird im Vergleich zu den körperlichen und seelischen Anforderungen oft als relativ niedrig angesehen; obwohl unterschiedliche Zuschüsse das Arbeitsentgelt verbessern, haben sie in den meisten Fällen keinen Einfluss auf den späteren Pensionsanspruch. In der Öffentlichkeit wird seit Jahren diskutiert, ob die alltägliche Last für die Beschäftigten in den Krankenpflegeberufen über das hinausgeht, was langfristig sinnvoll ist und unter anderem zu einem Burn-Out führt.

18 ][19] Offensichtliche oder wirklich schwerwiegende Fehler in der Pflege machen zwar manchmal als " Pflege-Skandal " Furore, verbessern aber in den meisten Fallen nicht systematisch die Arbeitsumstände aller Mitarbeiter. Die Erfahrung hat gezeigt, dass eine übermäßige Belastung des Personals zu Fehlern in der Pflege führt. Gleichermaßen kann der Wegfall einer (noch oder ergänzend) möglichen natürlichen Nahrungsmittelzufuhr zugunsten einer automatisierten mechanischen Nahrungsversorgung die Fragestellung einer humanen Versorgung der Betroffenen wegen fehlender Versorgungskapazität aufwerfen.

Die Pflegeberufe sind zwar mengenmäßig der grösste Bereich im Gesundheitswesen, haben aber in keinem der Länder eine gute Politik. Andere heiß besprochene Gesprächsthemen der vergangenen Jahre waren das Betreuungsgeld, die 24-Stunden-Betreuung (die in Ã-sterreich jedoch nichts mit dem Handwerk eines qualifizierten Gesundheits- und Pflegepersonals zu tun hat), sowie wiederholte FÃ?lle von verstorbenen oder kÃ?hlen Langzeitpatienten.

Es ist zu beachten, dass in Ã-sterreich ein PflegebedÃ?rftiger nicht willkÃ?rlich festgelegt werden darf und dass es oft kein ausgebildetes Wachpersonal in KrankenhÃ?usern gibt. Der Deutsche Pflegerrat hat 2004 einen allgemeinen Verhaltenskodex verabschiedet, in dem die allgemeinen Prinzipien und Regeln für professionelle Pflegekräfte in der Bundesrepublik festgelegt sind. Die Rahmen-Berufsordnung ersetzt die bisher vom Bundesverband der Krankenpflegeberufe und dem Verband der Pflegeverbände und -organisationen herausgegebene Berufsordnung.

In Kollektivverträgen können die Bedingungen für die Arbeit von Pflegekräften selbständig von den Tarifpartnern festgelegt werden (z.B. Lohn, Arbeitszeit, Urlaub). In einem Tarifkonflikt stellen sich für die Union und ihre Mitarbeiter die Fragen, ob es zweckmäßig ist, zur Erreichung der tariflichen Zielsetzungen einen Arbeitskampf durch das Pflegepersonal zu fordern oder sich an einem solchen zu beteiligen. 2.

Auch in der Krankenpflege sind nach dem deutschen Recht Arbeitskämpfe erlaubt. Daraus folgt, dass in der Regel ein Notfalldienst erbracht werden muss und die für die Patientengesundheit notwendige Versorgung nicht ausgelassen werden darf. Sofern das Pflegepersonal in einem Unternehmen tätig ist, das zum Öffentlichen Dienst gehört und damit in den Anwendungsbereich der dort gültigen Kollektivverträge gehört, können Kolleginnen und Kollegen anderer Bereiche außerhalb des Pflegebereichs, wie z.B. Omnibusfahrer, Müllarbeiter oder öffentliche Badebegleiter, für sie "mitschlagen".

Bei Pflegefehlern handelt es sich um gravierende pflegerische Vorkommnisse, die in der Regel zu einer Beeinträchtigung der gesamten Gesundheitssituation führen. In den vergangenen Jahren ist der Anteil der pflegerischen Fehlentscheidungen aufgrund der zunehmenden Professionalität kontinuierlich zurückgegangen. Eine Problematik, mit der Pflegekräfte immer häufiger zu tun haben, ist die Fehlinterpretation durch Verwandte oder Dritte. Die Fehlentscheidung beruht auf althergebrachten Wertvorstellungen und Werten, die zum Teil noch auf die Pflegekräfte übertragen werden.

Insbesondere die älteren Menschen betrachten die Krankenschwester als Leitende Ärztin, die dem Kranken weiterhelfen soll. Dies führt oft zu Auseinandersetzungen mit Verwandten, deren Image von Alter und Pflege durch das veraltete Defizit-Modell bestimmt wird. Steht für den fürsorglichen Menschen der Schutz oder die Erlangung der Selbständigkeit im Mittelpunkt, so stellen meine Verwandten oft einen pflegerischen Fehler fest.

Dies erweckt den Anschein, dass die Pflegekräfte entweder überwältigt sind oder sich nicht genügend um die Patienten kümmer. Neumann: Pflege. Das Departement für Gesundheit und Wohlfahrt des Kantons Bern e. V. (GEF, Hrsg.): Die Beschäftigungssituation im Bereich der Pflege im Kanton Bern. 790-796, S. 35. Studie im Projekt "Verbesserung der Arbeitsbedingungen im Pflegesektor (VAP)".

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