Pflegestation

Willkommen auf unserer Website

In Hofheim und Umgebung kümmern wir uns mit Herz und Verstand. Die Pflegestationen decken grundsätzlich die gesamte Stadt Krefeld und Meerbusch ab. Bei uns erhalten Sie Langzeitpflege, Kurzzeitpflege und Vorsorge. Ältere, kranke und behinderte Menschen wollen in ihrer gewohnten Umgebung so lange wie möglich selbstständig leben, wenn sie pflegebedürftig sind. Die Caritas Pflegestationen bieten umfassende Dienstleistungen im Bereich der häuslichen Alten- und Krankenpflege an.

Wilkommen auf unserer Website

Bei uns in Hoffheim und der näheren und weiteren Umgebung kümmern wir uns mit Leib und Seele. Durch unsere Leistungen fördern wir das selbstständige und eigenverantwortliche Wohnen, die Berücksichtigung individueller Alltagsabläufe und den Wert des individuellen Kontakts. Gern binden wir die Angehörigen in die Pflegegestaltung ein, begleiten und unterweisen sie. Wir haben immer ein offenes Ohr für Ihre individuellen Bedürfnisse.

Auffangstation

Nachdem Orang-Utans aus illegalen Gefangenschaften beschlagnahmt wurden, ist das sumatranische Orang-Utan-Schutzgebiet die erste Station auf dem Weg in die Unabhängigkeit. Hier werden die Orang-Utans körperlich und psychologisch überprüft und gegebenenfalls ärztlich aufbereitet. Es gibt eine komplett ausgestattete Krankenstation, 20 Quarantänegehege, ein Babyhaus für die Erziehung der Jungen, drei große Sozialisationsgehege, in denen die Orang-Utans für die Wiedereinführung in den Urwald vorbereitet werden und sechs Langzeitgehege für Pflegebedürftige, die aufgrund einer Invalidität oder eines Gesundheitsproblems nicht freigelassen werden können.

Das indonesische Gesetz verbietet es seit mehreren Dekaden, Orang-Utans zu erwischen, zu ermorden, zu halten oder mit ihnen zu verhandeln. Die Mitarbeiter des SOZP untersuchen ständig illegale Fänge, das Festhalten oder den illegalen Verkauf von Orang-Utans und beschlagnahmen zusammen mit der örtlichen Kriminalpolizei regelmäßig illegale Haustiere. Unglücklicherweise werden die gefangenen Lebewesen oft sehr schlecht und unterernährt versorgt und kommen so bei schlechtem Gesundheitszustand oder schweren Verletzten in die Rettungs- und Pflegestation.

Nach dem Eintreffen in der Rettungs- und Pflegestation wird ein vorher beschlagnahmter Orang-Utan für die Zeit der ärztlichen Untersuchungen und Behandlungen in einem der 20 Quarantänegehege abgetrennt. Dadurch wird gewährleistet, dass später nur noch die gesunden Orang-Utans in die Wildnis gelangen. Aus diesem Grund befolgen die Mitarbeiter der Rettungs- und Pflegestation strenge Hygienebestimmungen und Vorsichtsmaßnahmen.

Mit zunehmender Gesundheit und Stabilität der Lebewesen werden sie mit den gleichen Orang-Utans verglichen und der Umgang mit dem Menschen wird verringer. Nachdem die Orang-Utans die Quarantänephase und die Gesundheitskontrollen bestanden haben, werden sie mit anderen Tierarten in den großzügigen Sozialisationsgehegen zusammentreffen. Jetzt fangen sie wieder an zu erfahren, was es heißt, ein Orang-Utan zu sein.

Durch sorgsam zusammengestellte Personengruppen, die gut mit einander zurechtkommen, lernen die Orang-Utans Sozialkompetenz und andere Grundüberlebensstrategien für das weitere Überleben im Urwald. Das soll den Streß der Fahrt und der Anreise in einer ganz neuen Umwelt verringern und eine größtmögliche Umsiedlung in den Wald erlauben.

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