Pflegestufe 2 Pflegeheim Zuzahlung

Betreuungsstufe 2 Pflegeheim Zuzahlung

Krankenpflege Stufe 2 Pflegeversicherung maximal: 1. 033,20 ?*. Krankenpflegeversicherung Stufe 3 maximal: 1. 485,96 ?

*. ein Pflegeheim notwendig oder erwünscht ist? Was soll ich tun, wenn ich einen Platz in einem Heim suche? Die Mutter (Hausfrau 64 Jahre, die ihn bisher zu Hause betreut hat (Pflegestufe II) kann die Pflege nicht mehr gewährleisten.

Kommunale Seniorenpflegeheime für ältere Menschen Leipziger GmbH

Etwa 71% aller betreuungsbedürftigen Personen werden von ihren Verwandten (ca. 47%) bzw. von ambulanten Pflegediensten (ca. 23%) in ihrem angestammten Zuhause versorgt und versorgt. Lediglich rund 29% der Betreuungsbedürftigen leben in Pflegeheimen oder Behinderteneinrichtungen. Größter Betreuungsdienst überhaupt ist daher der Betreuungsdienst der Mitglieder.

Aber auch in der Bundesrepublik werden die Menschen alt und angesichts des natürlichen Anstiegs der Zahl der betreuungsbedürftigen Menschen - bis 2030 sollen es rund ein Millionen mehr sein - hat die deutsche Regierung im Jänner 2015 das Versorgungsstärkungsgesetz Nr. I ( "PSG 1") und am Jänner 2016 die sogenannte "PSG 2" offiziell eingeführt.

Die zweite Version der neuen Generation wird erst im Jänner 2017 in Erscheinung treten. "Bei der Verabschiedung dieser Rechtsvorschriften gilt das Motto des Bundesgesundheitsministeriums: "Gute Betreuung - darauf kommt es an". Im Mittelpunkt steht dabei die Verstärkung der eigenen Pflegebedürftigkeit, die Verstärkung der betreuenden Familienangehörigen und des Pflegepersonals sowie die Verbesserung ihrer finanziellen Situation.

In den Arbeitskreisen von Bund und Ländern bleibt jedoch bis 2017 noch viel zu tun. Mit Wirkung zum 1. Jänner 2017 werden eine neue Definition des Pflegebedarfs und neue Bewertungsrichtlinien eingesetzt. Die Bezeichnung "Pflegestufe" wird aufgehoben. Anstelle der gewohnten drei Versorgungsstufen gibt es dann fünf Versorgungsstufen. Der Pflegebedarf hängt bisher vor allem mit den physischen Behinderungen der Erkrankten zusammen.

Um allen Betreuungsbedürftigen den Einstieg in die soziale Krankenpflegeversicherung zu ermöglichen, werden künftig aber auch die geistigen und seelischen Kompetenzen der Betreffenden berücksichtigt. Künftig wird der Millenniumsentwicklungsausschuss die Beeinträchtigung der Selbständigkeit oder der Leistungsfähigkeit von Menschen in sechs unterschiedlichen Handlungsfeldern bewerten. Kognitions- und Kommunikationsfähigkeiten - Verständnis und Sprechen, z.B. lokale und temporäre Ausrichtung, etc.

Voraussetzung für eine gewisse Pflege ist dann nicht nur der zeitliche Aufwand, sondern auch die Unabhängigkeit der Erkrankten. In den sechs Bereichen gibt es für jede Versorgungsstufe Orientierungswerte, an denen sich die Experten des ärztlichen Services ausrichten. Wieviel Hilfe braucht die Pflegekraft nachts? Inwieweit kann der Patient tagsüber allein sein?

In Zukunft wird es daher bei der Bewertung des Pflegebedarfs sowohl um die bestehenden Möglichkeiten als auch um die Beeinträchtigung der Selbständigkeit der Erkrankten gehen. Je nach den bestehenden Möglichkeiten und dem erforderlichen Unterstützungsbedarf werden in jedem der sechs bereits beschriebenen Bewertungsbereiche Punktewerte errechnet. Im Bereich "kognitive und kommunikationsfähige Fähigkeiten" und "Verhalten und mentale Probleme" wird nur der größere Stellenwert in die Gesamtnote miteinbezogen.

Jetzt folgen der eigenständige Umgang mit krankheits- und therapiebezogenen Bedürfnissen (z.B. alltägliche Medikamente, Wundbehandlung und Arztbesuche) sowie - und das wird eine neue Dimension - kognitiver Leistungsfähigkeit en und -verhalten. Den Pflegestufen werden die Versicherungsnehmer anhand der in der "Beurteilung der Pflegebedürftigkeit" festgelegten Gesamtpunkte zugeordnet.

Doch was geschieht mit meiner aktuellen Pflegestufe? Muß jeder Patient erneut untersucht werden? Eine bereits ermittelte Pflegestufe und ein bis zum 31.12. 2016 beschlossener oder noch zu beschließender Einsatz sollte auf die neuen Pflegestufen umgestellt werden. Nun sind die Details für die Übernahme der bisherigen Versorgungsstufen in die neuen Versorgungsstufen festgelegt.

Die folgende Übersicht zeigt, dass eine bestehende begrenzte alltägliche Kompetenz (eAK) aufgrund der reinen physischen Beeinträchtigung zu einem größeren Versorgungsgrad führt als an sich. Der Übergang der Versorgungsstufen auf die Versorgungsstufen wird voraussichtlich ab dem 01.01.2017 erfolgen. Eine entsprechende Entscheidung erhält der Betreute dann per Post von seiner Pflegeversicherung.

Alle, die bereits eine Leistung aus der Krankenpflegeversicherung beziehen, bleiben zumindest in gleichem Maße dabei. Diese Vorschrift ist auch dann anwendbar, wenn jemand einen höherwertigen Pflegestatus beantragt hat, der MDK-Experte aber einen niedrigerwertigen Pflegestatus vorgibt. Damit ist der Übergang von der Pflegestufe in die Pflegestufe geschützt.

Die neue MDK-Bewertung, die bereits mehrmals erwähnt wurde und ab 1. Januar 2017 angewendet wird, ist bereits beschlossen. Die zukünftige Einschätzung der Versorgungsbedürftigkeit wird sich auf die 6 Ihnen vertrauten Bereiche des Lebens konzentrieren. Dabei werden viele Fragen untersucht, wie "unabhängig, vorwiegend unabhängig, vorwiegend abhängig oder abhängig" die betreffenden Personen sind. In Abhängigkeit vom Unabhängigkeitsgrad werden Punktzahlen verliehen, die Gesamtzahl der Punktzahlen bestimmt und entsprechend die Einteilung in einen Pflegestatus (siehe Tabelle).

Um Ihnen schon jetzt vorzustellen, welche Hilfe benötigt wird und in welchem Umfang sie benötigt wird, geben wir Ihnen hier einen Überblick. Hier sei noch einmal erwähnt, dass alle bis zum 31.12. 2016 festgelegten Versorgungsstufen automatisiert in eine Versorgungsstufe überführt werden.

Dann werden alle ab dem 1. Januar 2017 zu beurteilenden Patienten nach dem New Assessment Assessment (NBA) bewertet. Nun wollen wir Ihnen einen Überblick geben, wie sich die Leistung der Pflegeversicherung ab dem 1. Januar 2017 auswirkt. Die neuen Betragsangaben in den Pflegeebenen (rot, im Tabellenkopf) können Sie die bisher erbrachten Dienstleistungen in den Pflegeebenen (mit *) vergleichen.

Jedes Pflegeheim erhält ab Jänner 2017 einen für alle Einwohner über alle Pflegestufen gleich hohen pflegerischen Selbstbehalt. Bei der Pflegestufe 5 muss ein Einwohner nicht mehr aus eigenen Ressourcen bezahlen als ein Einwohner der Pflegestufe 2, jedoch ist der geplante Eigenbeitrag nur für die Pflegestufen 2 bis 5 bindend.

Die einheitlichen pflegerischen Eigenbeiträge und die Aufwendungen für Übernachtung und Mahlzeiten beziehen sich immer auf die Gesamtlaufzeit der mit den Pflegeversicherungsträgern abgeschlossenen Pflegesatzvereinbarung. Der Investitionsaufwand beträgt in der Regel ein Jahr, in der Regel von Jänner bis Dez. Die Höhe wird mit den Krankenkassen abgestimmt und kann im Laufe des Jahres je nach Zahl der Auszubildenden schwanken.

In Zukunft soll dies auf monatlicher Grundlage von 30,42 Tagen geschehen. Der Rechnungsbetrag für die Einwohner bleibt daher jeden Tag gleich und trägt so zu einer verbesserten Übersicht bei. Wir benachrichtigen alle Einwohner vor Ende des Kalenderjahrs über ihre individuellen Wohnkosten. Beachten Sie bitte auch, wie bereits mehrmals erwähnt, den rechtlich garantierten Fortbestandsschutz in Hinblick auf die pflegerischen Aufwände.

Wenn möglich, beteiligen Sie sich an unseren Infoveranstaltungen in den Kliniken und lassen Sie sich von den Krankenkassen beraten. Mit dem Care Strengthening Act 2 wird ein neues Konzept der "Pflegebedürftigkeit" vorgestellt, das bedeutet, dass nicht nur physische, sondern auch physische und mentale Behinderungen der Erkrankten in der gesetzlichen Krankenversicherung berücksichtigt werden sollten. Die" Pflegestufe" wird aufgehoben, stattdessen werden fünf Pflegestufen eingerichtet.

Darüber hinaus werden die Leistungen der Pflegefonds im Ambulanz- und Tagespflegebereich umstrukturiert und zum Teil deutlich nachgebessert. Für Senioren- und Behinderteneinrichtungen wird ein eigener, über alle Pflegestufen einheitlich gestalteter Beitrag zur Pflege geleistet. Die häusliche Aufnahme von betreuungsbedürftigen Menschen mit Pflegestufe 1 ist nicht geplant und wird von den Krankenkassen mit einem monatlichen Unterstützungsbetrag von nur 125 Euro gefördert.

Grundsätzlich wird die Versorgung und Unterstützung der Betreffenden zu Haus und/oder in der Tages- und Nachtbetreuung durch den gesetzlichen Rahmen begünstigt und im Rahmen von "besser" vorangetrieben. Sehr geehrte Damen und Herren, damit endet unsere kompakte Information zum Versorgungsstärkungsgesetz 2 der Bundesregierun. Gerne beratschlagen wir Sie - nach dem Motto: "Gute Versorgung - darauf kommt es an"!

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