Pflegestufe 3 Häusliche Pflege Kosten

Betreuungsstufe 3 Heimpflegekosten

hatte zuvor Pflegestufe 2, wurde 2017 automatisch als Pflegestufe 3 eingestuft. für die häusliche Pflege durch einen Pflegedienst und muss die Kosten selbst tragen. Tab. 3: Eingeschränkte Alltagskompetenz nach Pflegestufen 42: Die häusliche Pflege in Deutschland basiert im Wesentlichen auf einem Hauptfach. Monatliche Pflegeleistung aus der gesetzlichen Pflegeversicherung.

Häusliche Pflege für Angehörige ist nicht nur kostspielig

Die häusliche Pflege wird zurzeit überwiegend von weiblichen Patienten durchgeführt. Dies hat die Hans-Böckler-Stiftung in einer jüngst erschienenen Umfrage unter über 1000 Pflegeheimen in Deutschland herausgefunden. Meistens kümmern sich Mädchen um ihre Mütter und Väter. Mit zunehmendem Pflegebedarf des Patienten steigt der Zeit- und Kostenaufwand für die Pflegetätigkeit.

Im Arbeitszimmer in den eigenen vier Wänden: Die Autorinnen und Autoren analysieren Zeit und Kosten der Hans-Böckler-Stiftung im Hinblick auf den Zeit- und Kostenaufwand der privaten Haushalten für die häusliche Pflege pflegebedürftiger Menschen. Die Erhebungsergebnisse von 1.024 Pflegeheimen in Deutschland wurden in die Bewertung miteinbezogen. Zur Erreichbarkeit der Adresse pflegebedürftiger Familien arbeitete die Einrichtung mit neun Krankenversicherungen zusammen.

In unserem Leitfaden "Der Fall Pflege droht: Entscheiden, Vermögenswerte sichern und Forderungen geltend machen" werden die wesentlichen Fragestellungen zum Themenkomplex "Pflege" von Praktikern beantwortet. Wen kümmert es um seine Verwandten und welche Unterstützung sucht er? Demnach werden 26% aller zu Hause betreuten Personen von der Frau, 22% vom Mann, 29% von einer Tochtergesellschaft und 10% von einem Kind, 5% von der Schwiegertochter und 1% vom Sohn des Erkrankten betreut.

Betreute ein Mann seine Verwandten, war dieser Hauptpfleger im Durchschnitt 72 Jahre und bei den Pflegerinnen 64 Jahre jung. Diese Altersunterschiede sind darauf zurückzuführen, dass die meisten von ihnen die Pflegetätigkeit übernommen haben. Im Durchschnitt sind die betreuenden Waisenkinder 58 Jahre und ihre Ehegatten 76 Jahre jung. 20 Prozente der Interviewten geben an, dass sie ihre Verwandten ohne Freund, Nachbar oder berufliche Unterstützung, d.h. ganz allein, betreuen.

Es stellte sich heraus, dass es vor allem die Ehepaare sind, die sich um den betreuungsbedürftigen Ehepartner kümmern. Mit diesem kompetenten Führer erhalten Sie die nötige Absicherung in den Bereichen Finanzierung, Versicherung, Vorsorge und Pflege. Häufigste Außenhilfe sind dann die ambulanten Pflegeleistungen. Ihr Einsatz nimmt mit der Pflege zu. Ungeachtet der Pflegestufe der hilfsbedürftigen Person gab im Durchschnitt jeder dritte Pflege-Haushalt an, einen Reiniger eingestellt zu haben.

Bis Ende 2016 bezieht sich die Untersuchung noch auf die Pflegestufe 0 bis 3. Die Pflege-Reform umfasst seit dem ersten Januar 2017 fünf Versorgungsstufen. Eine Einteilung in eine der fünf Versorgungsstufen basiert nun auf einem Punktesystem und nicht mehr auf der Zeit, die bis 2016 für die Pflege benötigt wurde.

Beispielsweise wurde denjenigen, die bisher die Pflegestufe 3 hatten, im Jahr 2017 die Pflegestufe 3 zuerkannt. Demenzkranke Patienten bekamen zwei Grad mehr Pflege als zuvor. Wenn ein Demenzkranke noch keine körperliche Behinderung hat und deshalb als Pflegestufe 0 klassifiziert wurde, erhält er ab 2017 die Pflegestufe II. Weitere Informationen zur Pflegestufe II finden Sie auf dem Web-Portal des MDS www.pflegebegutachtung.de.

Im Durchschnitt verbringen wir etwa 63 Wochenstunden mit der häuslichen Pflege, z.B. Wäsche, Haushaltsführung oder sonstiger Betreuung. Es überrascht nicht, dass 30 % der Hauptpfleger im arbeitsfähigen Alter teilzeitlich und 44 % überhaupt nicht arbeiteten.

Die Betreuerinnen und Betreuer laufen nach Angaben der Hans-Böckler-Stiftung Gefahr, "im hohen Lebensalter mit wenig finanziellen Mitteln allein zu stehen". Er fügte hinzu: "Nur sechs Prozente der Hauptbetreuer nutzen die Pflichtpflege. "Nahezu ein Drittel der wichtigsten Betreuerinnen und Betreuer im arbeitsfähigen Alter gaben an, dass sie ihre bisherigen Arbeitszeiten aufgrund der Pflege verkürzt haben. Von den Hauptpflegern, die noch keine Rentner waren, arbeiteten nur 26% vollzeit.

Aber nicht nur die Betreuer, sondern auch die Betreuungsbedürftigen haben wirtschaftliche Einbußen: Je höher das Versorgungsniveau, desto höher die Kosten, die die Pflege-Haushalte zu tragen haben. Daraus resultieren nicht nur Kosten für fachliche Hilfe, Arzneimittel und Therapie. Die Studiendokumente zeigen auch, dass die informellen Helfern wie Freunden, anderen Verwandten oder Nachbarinnen und Verwandten und den Hauptpflegern Kosten auferlegt werden.

Addiert man alle Kosten, werden laut den Autoren der Studie pro Pflege-Haushalt im Durchschnitt 360 EUR pro Monat erhoben, die nach Angaben der Hans-Böckler-Stiftung nicht durch die so genannten Sachleistungen der Krankenpflegeversicherung abgelöst werden. Auch die Pflegebeihilfe, die einige Pflegebedürftige erhalten, kann diese Kosten nur begrenzt ausgleichen. Der Aufwand steigt mit dem Pflegebedarf; auf dem obersten Niveau, früher Pflegestufe III, liegt er im Durchschnitt bei über 680 EUR.

Durchschnittlich wird rund ein Viertel des Einkommens der Haushalte für die häusliche Pflege ausgegeben. Die monatlichen Netto-Durchschnittseinkommen, d.h. einschließlich Pensionen, Arbeitseinkommen und Pflegebeihilfe sowie sonstiges Einkommen eines Pflegehaushalts, lagen bei 2.392 EUR, der Median bei 2000 EUR. Von den hochverdienenden Privathaushalten mit mehr als 3.600 EUR monatlichem Nettoeinkommen - das war nur jeder zehnte Haushalte - betrug der Prozentsatz nur rund zwölf Prozentpunkte.

Demgegenüber mussten einkommensschwache Privathaushalte mit weniger als 1.300 EUR Nettomonatseinkommen - das war knapp jeder fünfte Pflege-Haushalt - rund 39% ihres Haushaltseinkommens für die Pflege ausgeben. Das Online-Tool Pflegeleistungs-Helfer des Gesundheitsministeriums (BMG) gibt einen Gesamtüberblick darüber, welche Dienstleistungen die gesetzlichen Pflegekassen für die stationäre Pflege anbieten.

Die Betroffenen können sich auch unentgeltlich von einem Facharzt für Pflege und Betreuung betreuen lassen. Die entsprechenden Anschriften erhalten Sie unter anderem bei der GKV. Allerdings ist, wie die Ergebnisse der Studie belegen, eine privatwirtschaftliche Absicherung für den Fall der Pflege unerlässlich, da sowohl der Betreuer als auch der Betreute mit einer zum Teil erheblichen zusätzlichen Kostenbelastung konfrontiert ist.

Nach derzeitigem Kenntnisstand des BMG übernimmt die gesetzliche Krankenpflegeversicherung oft nicht alle Kosten der Langzeitpflege. Die übrigen werden von den Patienten oder ihren Angehörigen selbst getragen. Daher wird die Krankenpflegeversicherung auch als Teilleistungsversicherung geführt.

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