Pflegestufe Pflegeheim

Niveaustufe Pflegeheim

Erfüllt der Bewohner den Antrag nicht, kann der Unternehmer den Pflegesatz für den nächsthöheren Pflegegrad ab dem zweiten Monat nach dem Antrag vorläufig berechnen. Man unterscheidet grundsätzlich zwischen Wohnheimen und Pflegeheimen. Der monatliche Preis für Pflegeheime richtet sich nach dem Versorgungsgrad. Je höher die Pflegestufe, desto abhängiger ist der Patient von der Pflege. Das Niveau der Pflege wird vom deutschen Staat vorgeschrieben.

Ändert sich der Pflege- und/oder Pflegebedarf im Pflegeheim

Im schriftlichen Auftrag kann eine Bestimmung vorgesehen werden, nach der er nicht anzupassen ist, wenn sich der Pflegebedarf ändert. Die zu beachtenden gesetzlichen Anforderungen richten sich nach dem Kreis der Personen, denen ein Einwohner angehört: 1. Gruppe: Private Kostenträger in Institutionen oder Lebensformen mit ambulanter Pflegeleistung sowie Leistungsempfänger der Krankenpflegeversicherung oder Pflegehilfe einer Sozialeinrichtung in Lebensformen mit ambulanter Pflegeleistung durch einen Pflegeservice.

2. Gruppe: Einwohner eines Pflegeheimes, die pflegeversichert sind oder von einer Sozialeinrichtung mitfinanziert werden. Er kann dann entscheiden, ob er das Gebot ganz, zum Teil oder gar nicht anerkennt. Für den Nutzer erhöhen oder vermindern sich die Preise in dem Maße, in dem er das veränderte Gebot anerkennt.

Akzeptiert er sie nur zum Teil oder gar nicht, kann der Auftragnehmer unter bestimmten Voraussetzungen vom Vertrage zurücktreten. Er kann den Mietvertrag an die geänderten Bedürfnisse des Kunden problemlos adaptieren, ohne dass der Mieter den neuen Mietvertrag akzeptieren muss. Allerdings muss der Entrepreneur ein gewisses Vorgehen befolgen. Zuerst muss der Entrepreneur dem Einwohner in schriftlicher Form erläutern, in welchem Umfang sich der Unterstützungsbedarf geändert hat und welche Auswirkungen dies auf die Kosten hat.

Der Arbeitgeber muss den Einwohner bitten, bei der Pflegeversicherung eine Aufwertung zu beantragen. Entspricht der Einwohner dem Ersuchen nicht, kann der Arbeitgeber den Pflegebeitrag für den nächst höheren Versorgungsgrad ab dem zweiten Folgemonat provisorisch errechnen. Wenn der ärztliche Service der Krankenkasse (MDK) bei einer Beurteilung feststellt, dass die Anforderungen an ein höheres Versorgungsniveau nicht erfüllt sind, muss der Arbeitgeber das überzahlte Entgelt an den Einwohner erstatten.

Gelangt der Geschäftsführer bei der Beurteilung zu dem Schluss, dass der Einwohner eine höhere Pflegestufe erhalten soll, kann der Arbeitgeber den Arbeitsvertrag durch eine unilaterale Deklaration nachbessern. Dann kann er die für die neue Pflegestufe zu entrichtenden Gebühren einfordern. Die zwischen dem Auftragnehmer und den Kostentragern für die jeweilige Pflegestufe vereinbarten Vergütungen gelten als sachgerecht.

Prinzipiell können die erhöhten Aufwendungen ab dem Tag, an dem die Überweisung auf die höhere Pflegestufe stattfindet, einbehalten werden. Besteht der Anschein, dass ein Einwohner weniger Unterstützung braucht als im Vertrag vorgesehen und Zuwendungen von der Krankenkasse erhält, sollte er die Krankenkasse benachrichtigen und eine Neubeurteilung einreichen. Erhält er auch Zuwendungen vom Sozialamt, sollte er sich ebenfalls an ihn wenden.

Zugleich sollte er auch den Entrepreneur unterrichten. Wer weder von der Pflegeversicherung noch von der Pflegeversicherung noch von den Sozialleistungen nach SGB II profitiert, kann sich aus eigener Initiative an die Hausverwaltung wenden und die Anpassung des Vertrages an die reduzierten Anforderungen einfordern.

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