Pflegestufe Widerspruch

Widerspruch der Pflegestufe

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Wird eine Pflegestufe vom Ärztlichen Service der Krankenkasse (MDK) zurückgewiesen, ist ein Widerspruch oft angebracht. Dies wird auch am Beispiel von August K. (Namensänderung) aus Nordhorn deutlich. Die 78-Jährige ist aufgrund diverser Krankheiten auf Betreuung und Betreuung im täglichen Leben angewiesen. 2. Die verantwortliche Pflegeversicherung weigerte sich jedoch nach der Beurteilung durch den MDK, den Patienten einer entsprechenden Pflegestufe zuzuordnen.

Dem widersprach August K. und ließ sich vom SoVD in Nordhorn beraten. "Das Hauptproblem bei der Klassifizierung ist die Beurteilung der Notwendigkeit der Pflege. Der MDK ermittelte in diesem Falle beispielsweise einen Pflegeaufwand von nur 32 min für die Themenbereiche Pflege, Nahrung und Beweglichkeit. Allerdings wird für die von August K. anvisierte erste Pflegestufe ein Betrag von 45 min benötigt.

Nach dem Interview mit August K. bemerkte er, dass der MDK einige Punkte in der Bewertung nicht miteinbezogen hatte. "Dabei ist es notwendig, mit dem Patienten und seinen Verwandten zu sprechen, um zu erfahren, wie die Versorgung im täglichen Leben abläuft. Dies ist die Basis für meine Begründung der Einwände", erläutert der Berater des SoVD seine Arbeit.

Der Pflegebedarf wird in einem Einzelgespräch ermittelt. Oft werden Pflegeaufgaben vom MDK einfach ausgelassen. Im Fall von August K. wurde z.B. der Bedarf an Hilfe beim KÃ?mmen, Toiletten und GlÃ?tten u.a. im Begutachtungsgutachten nicht berÃ?cksichtigt. Das kritisierte er in seiner Mitteilung der Beschwerdepunkte nachdrücklich.

So wurden 89 min. Grundversorgung festgelegt und August K. erhielt die Pflegestufe 1. Das erleichtert dem Patienten und seinen Verwandten den Arbeitsalltag erheblich.

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