Pflegestufen und Pflegegeld

Betreuungsstufen und Pflegegeld

Sie haben in diesem Fall Anspruch auf folgende Beträge je nach Pflegestufe: Pflegestufe, Pflegegeld, notwendige Pflege durch Angehörige, die Pflegekasse zahlt Ihnen Pflegegeld. In drei Pflegestufen wird die Untersuchung und Einstufung durch die medizinische. bedürftige. stündliche Hilfe übernommen und genau für diese Tätigkeiten ist auch das Pflegegeld vorgesehen. Die Pflegebeihilfe ist deutlich niedriger als die Sachleistungen.

Der Pflegestufen

Falls Sie pflegebedürftig sind und vom Ärztlichen Dienst der Krankenkasse (MDK) eine Versorgungsstufe (I, II oder III) erhalten haben, kann die Pflegeversicherung erwägen, Sie bei der Kostenübernahme für die erforderlichen Pflegemaßnahmen zu unterstützen. Dies sind Hilfsmittel in den Bereichen Körperhygiene, Nahrung, Mobilität und häusliche Pflege.

Das Gebiet "Ernährung" umfasst das Garen und die Zubereitung von Speisen sowie das Servieren von Speisen. Die Notwendigkeit von Haushaltshilfe kann beim Einkauf, Essen, Putzen der Ferienwohnung, Spülen und Wäsche entstehen. Der Betreute kann selbst bestimmen, ob ein Verwandter oder eine andere private Bezugsperson diese Unterstützung leistet oder ob er eine Institution, z.B. einen Ambulanzpflegedienst, mit dieser Tätigkeit betraut.

Bei der Beauftragung eines stationären Pflegeservice berechnen die Pflegeversicherung und der Pflegeservice die angefallenen Aufwendungen als sogenannte Non-Care-Leistungen. Seit dem 1. Januar 2012 beträgt die maximale Sachleistung für ambulante Pflegeleistungen: Gewährt eine von der Pflegeperson benannte Person diese Leistungen, gewährt die Krankenkasse einen gewissen Festbetrag als sog. Pflegegeld unmittelbar an die Pflegeperson.

Der maximale monatliche Pflegezuschuss, den die Pflegeversicherung dem Betreuten zahlt (Stand 01.01.2012), beträgt derzeit: Dabei gibt es drei Pflegestufen (Pflegestufe I, Pflege-Stufe II, Pflege-Stufe III). Jedem dieser Pflegestufen ist ein spezifisches, nach Mittelwerten berechnetes Kontingent zugewiesen, das für die Erbringung der pflegerischen Leistungen erforderlich ist. Pflege Stufe I: Die durchschnittliche tägliche Zeitverteilung (?) beträgt 90 min.

Für die Grundversorgung müssen mind. 46 min. pro Tag aufgetragen werden. Der Rest der Zeit kann für Ernährungs- und Mobilitätshilfe und mehrfach pro Woche für Haushaltshilfe verwendet werden. Betreuungsstufe II: Der Betreuungsaufwand beläuft sich auf mind. drei Arbeitsstunden pro Tag, wovon zwei Arbeitsstunden für die Grundversorgung geschätzt werden müssen, drei Mal pro Tag, in der Regel vormittags, nachmittags und nachts.

Die Haushaltshilfe wird mehrfach pro Woche angeboten. Betreuungsstufe III: Die Beihilfe wird für einen Zeitraum von fünf Arbeitsstunden pro Tag gewährt, von denen vier für die Grundversorgung aufgewendet werden müssen. In allen Räumen, also auch in der Nacht, wird der Betreute rund um die Uhr versorgt. Im Rahmen einer anerkannten Pflegedienstleistung erbringen wir für Menschen mit Pflegebedürftigkeit weitere Pflegeleistungen nach § 45b SGB XI.

Nicht alle hilfsbedürftigen Menschen werden als pflegebedürftig eingestuft, auch wenn sie Mühe haben, ihren Lebensalltag ganz allein zu bewältigen. Dies hat damit zu tun, dass der Pflegebericht vor allem die für die Grundversorgung entscheidenden Aspekte berücksichtigt, während z.B. altersheilkundliche Fragestellungen bei der Bewertung kaum oder gar nicht berücksichtigt werden.

Die Pflegeversicherung bezahlt seit dem 1. Juli 2008 bis zu 2.400 Euro pro Jahr für Personen, denen bei der Bewertung des MDK eine "eingeschränkte Alltagskompetenz" attestiert wurde, so dass sie zusätzliche altersheilkundliche Leistungen in Anspruch nehmen können. Ein solches zusätzliches Angebot ist auch die Beratung ( 37 Abs. 3 SGB XI) in der eigenen Wohnung durch einen Pflegefachmann, der ihnen helfen kann, sich zurechtzufinden, z.B. welche Massnahmen oder Behandlungen sie am meisten in Anspruch nehmen können.

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