Pflegeversicherung Häusliche Pflege

Krankenpflegeversicherung für die häusliche Pflege

Die Pflegeversicherung wird eine entsprechende Meldung ("Klassifikationsmeldung") ausstellen. Wird die häusliche Pflege weder tagsüber noch nachts im erforderlichen Umfang gewährleistet, übernimmt die Pflegekasse die Kosten für die Tages- und Nachtpflege in einer teilstationären Einrichtung. Ist diese Kombination nicht mehr möglich, haben pflegebedürftige Patienten Anspruch auf eine vollstationäre Versorgung. Sie kennen bereits unsere Broschüren zu speziellen Pflegethemen? Springen Sie zu Home Care: Was ist eine Sachleistung?

Qualitätskontrolle

Die häusliche Krankenpflege im Sinn der Krankenpflegeversicherung umfasst alle Dienstleistungen, die ein betreuungsbedürftiger Mensch zuhause in Anspruch nimmt. Es muss von der stationären Vollversorgung zu Haus unterschieden werden. Die Dienstleistungen und Angebote der Heimpflege umfassen: Betreut wird nur von (einem) Familienmitglied. Das Pflegen erfolgt ausschließlich durch einen stationären Krankenpflegedienst.

Das Pflegepersonal besteht aus (einem) Familienmitglied sowie einem stationären Pflegeservice. Hierzu gehört auch die Unterstützung durch Technik wie Hausnotrufanlagen und die Verbesserung des Wohnumfeldes. Zuhause kümmert sich eine andere als die gewöhnliche Begleitperson um sie. Erwerbstätige können für höchstens 6 Monaten für die Betreuung eines nahestehenden Menschen entlassen werden und erhalten dafür Zuwendungen aus der Krankenpflegekasse oder ein unverzinsliches Entgelt.

Erwerbstätige reduzieren ihre Arbeitszeiten für die Betreuung eines Verwandten, erhalten ein gekürztes Arbeitsentgelt und auf Wunsch ein unverzinsliches Kredit. In der häuslichen Krankenpflege können auch folgende Leistungen stationär oder teilstationär in Anspruch genommen werden: 1: Die Patienten werden stündlich in einer Einrichtung versorgt. Temporäre Betreuung (max. 4 Wochen) in einem Haus, da eine ambulante oder ambulante Versorgung nicht möglich oder nicht ausreicht.

Temporäre Betreuung (max. 4 - 6 Wochen), ggf. in einem Haus, wenn die Pflegekraft nicht anwesend ist. Der Pflegebedarf eines Verwandten kommt oft überraschend. Wem die Sorgfalt fehlt, ist damit rasch ueberfordert. Die Pflegeversicherung bietet Pflegeschulungen an, um pflegebedürftige Familienangehörige und ehrenamtliches Pflegepersonal zu fördern, zu verstärken und die physische und psychische Belastung von Pflegepersonal und pflegebedürftigem Personal zu reduzieren.

Die Lehrveranstaltungen (im Namen der Pflegekasse) werden häufig von Ambulanzen, Sozialdiensten oder anderen Einrichtungen der Krankenpflege angeboten. In einem Krankenpflegekurs wird den Verwandten die Fähigkeit zur selbständigen Betreuung beigebracht. Bei der Erstbeantragung sind die Krankenkassen dazu angehalten, binnen 2 Wochen konkrete Pflegeberatung zu erteilen.

Das Pflegefamilienbüro Nordrhein-Westfalen hat eine Prüfliste "Schritt für Schritt in die häusliche Pflege" veröffentlicht.

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