Pflegeversicherung Häusliche Pflege

Krankenpflegeversicherung für die häusliche Pflege

Die häusliche Pflege im Bereich der sozialen Pflegeversicherung umfasst alle Leistungen, die eine pflegebedürftige Person zu Hause erhält. Entlastet die pflegende Person. Im Falle der häuslichen Pflege durch sogenannte andere Betreuer (z.B. Ehepartner, Kinder).

haben Sie Anspruch auf Pflegegeld gegen Ihre Pflegeversicherung; in diesem Fall erhalten Sie von Ihrer Pflegeversicherung einen Pauschalbetrag. Der Pflegebedarf wird auf Wunsch des Pflegebedürftigen durch einen Sachverständigen der zuständigen Sozialversicherungskasse oder der privaten Pflegeversicherung (Pflegeversicherung) ermittelt.

Sie schliessen Lieferverträge mit den Pflegeversicherungsträgern ab. Für die Pflegekasse dürfen nur Vertragsparteien Dienstleistungen anbieten und mit ihnen abgerechnet werden. Die Angehörigen sollten sich vor der Bestellung über Art, Konditionen und Preis einer Pflegeleistung unterrichten.

Im Pflegedienstnavigator der Allgemeinen Pflegeversicherung sind alle Pflegeleistungen in der Bundesrepublik zusammengefasst, mit denen die Pflegeversicherung einen Pflegevertrag hat. Pflegebedürftigen, die selbst pflegebedürftig sind, kann ein monatlicher Pflegezuschuss für die häusliche Betreuung gewährt werden, dessen Betrag sich nach dem Grad der Pflegebedürftigkeit richtet. Stillende Verwandte oder Anwohner stoßen oft an ihre Grenzen.

Aus diesem Grund müssen Patienten, die pflegebedürftig sind, regelmässig eine anerkannte Einrichtung aufsuchen.

Hauskrankenpflege: Pflegeleistung / Sachleistungen - Tuberkulose

Vorrangig ist die Betreuung des Patienten in seiner Wohnumgebung vor der Unterkunft im zuhause. Eine Krankenpflegeversicherung übernimmt die Kosten für die häusliche Krankenpflege, wenn die betreuungsbedürftige Person in ihrem eigenen oder in einem aufgenommenen Haushalten gehalten wird. Im Falle der Abhängigkeit kann zwischen Sach- und Barleistungen differenziert werden. Im Falle von bargeldlosen Pflegeleistungen wird eine Pflegeleistung in die Krankenpflege miteinbezogen und in bestimmten Grenzen unmittelbar von der Tuberkulose vergütet.

Im Falle von Barleistungen wird das "Pflegegeld" von der Pflegeversicherung unmittelbar an den Betreuten ausbezahlt. Nur wenn der Patient seine Versorgung in angemessener Form durch einen Betreuer seines Vertrauens gewährleistet, entsteht ein Pflegesatz. Betreuungsbedürftige Personen mit Pflegestufe 1 benötigen vergleichsweise wenig Hilfe. In der häuslichen Krankenpflege bekommen sie weiterhin Sozialleistungen, allerdings nicht im gleichen Maße wie Patienten der Pflegestufen 2 bis 5.

Zum Beispiel die Ausgaben für Tag- und Nachtbetreuung, Kurzzeitbetreuung, Hilfe durch professionelle Krankenschwestern oder bestimmte Dienstleistungen zur Alltagsbetreuung. Wird die Pflegestufe 2 erreicht, kann der Betreute zu Hause zwischen Sachleistungen, Pflegebeihilfe oder einer Mischung aus beidem entscheiden. Homecare-Assistance reicht von körperbezogenen und pflegerischen Maßnahmen bis hin zur Hilfe bei der Hauswirtschaft.

Hauptziel der Sachleistungen ist es, die bestehenden Gesundheitsschäden durch Selbständigkeit oder Befähigung zu kompensieren oder zu mindern. Zu den Pflegemassnahmen gehört auch die Pflegeanleitung für Patienten und Pflegepersonal. Die Pflege umfasst auch unterstützende Dienstleistungen zur Alltagsbewältigung und Mitgestaltung. Der Pflegefonds Tuberkulose trägt zu den Aufwendungen für die Sachleistungen bis zu den gesetzlich festgelegten maximalen Monatsbeiträgen in Abhängigkeit vom Grad der Pflege bei.

Sie ersetzt dann die Sachleistung und wird jeden Monat im Vorhinein ausgezahlt. Dies wird oft an die ehrenamtlichen Helfer weitergeleitet, um deren Hilfe auch in finanzieller Hinsicht wiederzuerkennen.

Auch die Höhe des monatlichen Pflegebetrags richtet sich nach dem Grad der Betreuung. In den Todesmonaten besteht jedoch weiterhin der Leistungsanspruch auf das gesamte Pflegebeihilfe. Im Falle der freiwilligen Betreuung und des Bezuges von Pflegegeldern unterstützt das Pflegepersonal (z.B. ein Pflegedienst) die Heimpflege durch Beratung. Dies ist für alle in den Pflegestufen 4 und 5 quartalsweise obligatorisch.

Dies soll die Betreuerinnen und Betreuer informieren und die Pflegequalität sicherstellen. Die Lage des Patienten und der Pflegeperson sollte ebenfalls so weit wie möglich optimiert werden. Diese Beratung kann durch Vertragspflegeeinrichtungen, durch selbständiges Pflegepersonal im Auftrag der Pflegeversicherung oder durch eine zugelassene Beratungseinrichtung durchgeführt werden. Pflegeberaterinnen und -berater sind in diesem Sinn ebenfalls ermächtigt. Bei den Beratungsaufträgen werden die anfallenden Aufwendungen von der TBK-Pflegekasse getragen.

Wenn der Patient damit einverstanden ist, wird er über das Resultat des Beratungsauftrages aufklärt. Weiterführende interessante Informationen....zur häuslichen Krankenpflege sind in den folgenden Abschnitten zu lesen. Wenn sich Pflegefachleute und Freiwillige in der Krankenpflege gegenseitig unterstützen, können die Sachleistung und das Krankenpflegegeld miteinander verbunden werden. Die Aufteilung der Versorgung im jeweiligen Fall wird vom Patienten aufgrund seiner spezifischen Versorgungssituation bestimmt.

Selbstverständlich können dann die maximalen Beiträge für beide Vergünstigungen nicht ausgenutzt werden. Für das Betreuungsgeld wird der Teil berücksichtigt, der bereits für beide Sachleistungen verwendet wurde (gemessen am Höchstbetrag). Im Falle einer vollständig ambulanten Spitalbehandlung oder einer ambulanten Rehabilitation wird das Pflegebeihilfe während der ersten vier Arbeitswochen weiter gezahlt. Ihre Krankenkasse teilt Ihnen gern den Leistungsanspruch bei einem Aufenthalt im Ausland mit.

Wird eine Pflegekraft durch Urlaub, Erkrankung oder aus anderen Ursachen gehindert, trägt die Tuberkulose Krankenkasse die anfallenden Ersatzbetreuungskosten bis zu 6 Wochen pro Jahr. In diesem Zeitraum wird die halbe Pflegebeihilfe noch vierwöchig gezahlt. Eine Pflegedarstellung kann jedoch nur in Anspruch genommen werden, wenn der Patient vorher sechs Monaten zu Hause betreut wurde.

Übernimmt man in dieser Zeit die Pflege durch weit entfernt lebende Angehörige, Anwohner oder einen Betreuungsdienst, bezahlt die Pflegeversicherung bis zu 1.612 EUR pro Jahr für sechs Kalenderwochen. Tritt ein nahes Familienmitglied ein oder wohnt es in der Heimatgemeinde des Patienten, wird ein Beitrag in gleicher Höhe wie das Pflegegeld geleistet und Nebenkosten wie Reisekosten oder Lohnausfall in einem Umfang von bis zu 1.612 EUR pro Jahr gegen Vorlage des Nachweises vergütet.

Grundvoraussetzung dafür ist, dass nur 50% der kurzfristigen Versorgung in Anspruch genommen wird. Darüber hinaus werden von der Tuberkulose Krankenpflegekasse die Aufwendungen für Pflegehilfen und "technische Hilfsmittel" getragen, die zur Vereinfachung der Versorgung oder Behebung von Patientenbeschwerden beizutragen haben. Für zum Verzehr bestimmte Pflegehilfen deckt die Pflegeversicherung die Kosten bis zu einem Betrag von maximal 40 Euro pro Monat.

Für alle nicht zum Verzehr bestimmten Pflegehilfsmittel und "technischen Hilfsmittel" müssen Patienten über 18 Jahre 10 % der Behandlungskosten selbst übernehmen, jedoch nicht mehr als 25 Euro pro Rezept. Kann ein Patient in seinem Haus nicht "adäquat" versorgt werden, deckt die TuberkuloseKrankenkasse innerhalb gewisser Maximalbeträge die Ausgaben für die teilweise stationäre Versorgung in einer für die Tages- oder Nachtbetreuung genehmigten Anstalt.

Darüber hinaus hat der Betreute Anspruch auf geldwerte Pflegeleistungen oder Pflegebeihilfe; eine Gutschrift findet nicht statt. Wenn die ambulante Versorgung (noch) nicht bedarfsgerecht erbracht werden kann und eine teilweise stationäre Versorgung nicht ausreicht, ist eine Kurzzeitversorgung möglich. Dieser wird für eine Übergangszeit (maximal vier Kalenderwochen pro Jahr, bis zu 1.612 Euro) nach einer stationären Behandlung oder in "Krisensituationen" zur Verfügung stehen.

Der Pflegezuschuss wird zur Haelfte ueber einen Zeitraum von 4 Wo. Wird die Leistung aus der Langzeitpflege auf die kurzfristige Pflege umgestellt, so wird der Leistungsanspruch auf acht Monate verlänger. Seit dem 1. Januar 2016 wird die halbe Pflegebeihilfe für höchstens 56 Tage weitergezahlt im Zuge von speziellen Pflegeangeboten oder kommerziellen Pflegeangeboten für anerkannte Pflegeleistungen, für Personen mit Pflegebedürftigkeit der Pflegestufen 2 bis 5, nicht aber im Selbsthilfebereich, bei Nutzung von Unterstützungsangeboten im täglichen Leben.

Auch für Betreuer (Angehörige, Bekannte, Verwandte, Nachbarn), die ihre Unterstützung nicht gewinnbringend in einem Haus halten (freiwillige Pflege), bieten die Pflegeversicherungen unter gewissen Bedingungen besondere Vergünstigungen und Vorteile: Sind freiwillige Betreuerinnen und Betreuer rechtlich versichert, haben freiwillige Betreuer während ihrer Betreuungszeit eine Unfallversicherung, haben Anrecht auf Arbeitslosengeld für freiwillige Betreuer, können sie auch zuhause kostenlos an Pflegekursen teilhaben.

"Wenn jemand plötzlich invalid wird, müssen sich die Verwandten darauf einrichten. Hier können die Mitarbeiter bis zu zehn Tage unbezahlten Urlaub nehmen, um eine angemessene Betreuung eines nahestehenden Angehörigen* in einer Akutversorgungssituation zu gewährleisten. An dieser Stelle sei auf das seit dem 1. Januar 2015 gültige Pflegegeld verwiesen.

Für die Ausbildung von Verwandten und anderen Menschen, die freiwillige Pflegeaufgaben wahrnehmen wollen, veranstaltet oder veranstaltet die Tuberkulose Pflegestiftung kostenlos Trainings.

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