Pflegeversicherung Häusliche Pflege

Krankenpflegeversicherung für die häusliche Pflege

ihrer medizinischen Dienste. Anschließend wird die Art der Pflege (hier im Rahmen der häuslichen Pflege: Pflegegeld oder Sachleistungen) und der Grad der Pflege festgelegt. Im vorliegenden Fall wurde der Höchstbetrag für Sachleistungen des Pflegedienstes für die Pflegestufe II nicht ausgeschöpft; ein Anspruch auf einen Anteil am Pflegegeld bleibt somit bestehen. Einzelne Situationen erfordern eine individuelle Betreuung.

Dabei bieten wir Unterstützung nach den Rahmenverträgen des SGB V (Pflege), SGB XI (Pflegeversicherung) und SGB XII (Sozialhilfe).

gesünder wohnen, Erkrankungen verhindern

Krankenpflegeversicherung ist im 11. Gesetzbuch des Sozialgesetzbuches festgelegt. In der Krankenpflegeversicherung werden bei Pflegebedarf gewisse Teile der Kosten übernommen. Der Sozialversicherungsvertrag (SV) ist für alle gesetzlichen Versicherten in der BRD gültig. In einer alternden Bevölkerung sichert sie die Versorgung. Die Krankenkassen, die den jeweiligen Krankenkassen nahe stehen, sind die Garanten des Verbandes.

Im Jahr 2008 hat die Regierung die Krankenpflegeversicherung mit dem Pflege-Weiterentwicklungsgesetz umgestaltet. Dies hat zu einigen Besserungen für Patientinnen und Patienten, Pflegepersonal und Angehörige geführt. Eine Krankenpflegeversicherung bietet finanzielle oder geldwerte Leistungen (Pflegeleistungen) für pflegebedürftige Menschen. Die Krankenpflegeversicherung wurde 1995 mit der Annahme des 11. Buchs des Sozialgesetzbuches eingeleitet. Ursächlich hierfür war, dass der Prozentsatz der Älteren und damit der Betreuungsbedürftigen in der Bundesrepublik mehr und mehr zunimmt.

Weitere Statistiken belegen, dass der Pflegebedarf mit steigendem Lebensalter dramatisch zunimmt. Um das finanzielle Risiko des Pflegebedarfs abzudecken, wurde eine Krankenpflegeversicherung aufgesetzt. Jeder, der eine gesetzliche Krankenversicherung hat, ist auch in der Krankenkasse mitversichert. Gleiches trifft auf freiwillige Versicherungsnehmer zu. Bei Familienversicherten sind auch pflegebedürftige Familienangehörige, Ehepartner und Lebensgefährten (mit einem Monatsgehalt unter 400 ) in der Hausratversicherung mitversichert.

Privatversicherte sind zum Abschluss einer privaten Krankenpflegeversicherung gezwungen. Finanziert wird die Krankenpflegeversicherung durch die Teilnahme mehrerer Beteiligter. Allerdings ist zu berücksichtigen, dass die Krankenpflegeversicherung nur einen Teil der Pflegekosten erstattet. 2008 wurde die Reform der Krankenpflege mit dem Bestreben umgesetzt, sich den Bedürfnissen, der Lebensqualität und den Ansprüchen von Patientinnen und Patienten, Verwandten und Pflegekräften anzupassen.

Es wird ein rechtlicher Anspruch auf persönliche und ganzheitliche Betreuung (Case Management) durchgesetzt. Die Pflege- und Krankenversicherungen errichten Pflegehilfestellen, wenn die Länder beschließen, Pflegehilfestellen einzurichten. Pflegebedürftige Familienangehörige haben Anrecht auf eine Stillzeit von bis zu sechs Monate, während der sie kein Entgelt beziehen, sondern sozialversichert sind. Wenn ein Verwandter plötzlich Pflege braucht, besteht die Chance auf einen Kurzurlaub von bis zu zehn Tagen.

Niederschwellige Maßnahmen (z.B. Pflegegruppen, Tagespflege, Helferkreise zur stündlichen Unterstützung von pflegebedürftigen Angehörigen) sowie freiwillige Einrichtungen und Hilfe zur Selbsthilfe in der Pflege werden ebenfalls unterstützt. Die ambulanten und stationären Einrichtungen werden einmal pro Jahr und in der Regel unangekündigt inspiziert; die Qualitätsreports werden in einer verständlichen Art und Weise publiziert. Je nach Pflegeebene deckt die gesetzlich vorgeschriebene Krankenpflegeversicherung Sachbezüge ab.

Dies bedeutet, dass sie die ambulanten Pflegeleistungen bis zu gewissen Grenzen übernimmt - der beauftragter Pflegeservice verrechnet seine Leistungen selbst. Bei Pflegebedürftigen, die von Verwandten zu Haus betreut werden, gewährt die Krankenpflegeversicherung Barleistungen in Gestalt von Pflegegeld. Diese wird an den Pflege-Haushalt ausbezahlt, der über die Nutzung entscheidet.

Bekommt ein Pflegebedürftiger Sachbezüge, ohne den Maximalbetrag zu erreichen, kann er zusätzliche Barleistungen bis zum Maximalbetrag des Betreuungsgeldes ausbezahlt werden. Auf der Versorgungsstufe 1 hat ein Pflegebedürftiger einen Sachleistungsanspruch in einer Größenordnung von 440 ? pro Monat. Sie erhält Sachbezüge, die 220 Euro ausmachen. Damit hat er die ihm zustehende Sachleistung zur Haelfte ausgeschoepft.

Auf diese Weise bekommt er die Haelfte der ihm geschuldeten Bargeldleistungen. Der Geldbetrag für die Versorgungsstufe 1 beträgt 225 , die Haelfte davon 112,50 ?. Die Patientin bekommt eine monatliche Zahlung von 112,50 ?. Durch die Pflegekasse können die Ausgaben für die technischen Hilfen und notwendigen Sanierungsmaßnahmen im Haus des Pflegebedürftigen ganz oder zum Teil übernommen werden.

Pflegebedürftigen, die weniger als die Betreuungsstufe 1 benötigen, können auch bis zu 200 ? pro Monat gewährt werden. Im Volksmund wird dies als Betreuungsstufe 0 bezeichne. Darüber hinaus gewährt die Pflegeversicherung bis zu 31 Euro pro Monat für Verbrauchsmaterialien wie z. B. Babywindeln und kleine Zuschläge für technisches Hilfsmaterial wie einen Trolley. Bei vollstationärer Versorgung sind die Tarife zwar etwas erhöht, aber in der Praxis deckt sie in der Regel nur einen Teil der Istkosten.

Im Falle der stationären Pflege besteht kein Pflegegeldanspruch. Keinerlei Ansprüche auf Vollzähligkeit werden geltend gemacht.

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