Pflegeversicherung Kosten

Kosten der Pflegeversicherung

Welche Vorteile bietet die Privatpflegeversicherung? Die Gefahr, von der Pflege abhängig zu werden, ist für alle - ob groß oder klein - gegeben. Der Aufwand, der bei der Pflege entstehen kann, ist enorm. In der Regel genügt hier der Versicherungsschutz der gesetzlich vorgeschriebenen Krankenpflegeversicherung allein nicht. So kann ein Pflegeheimplatz bis zu 3.

500 EUR pro Tag betragen, die Krankenversicherung übernimmt jedoch nur etwas weniger als die halbe Miete.

Mit der privaten Krankenpflegeversicherung kann die Kluft geschlossen werden. Er trägt einen Teil der noch nicht abgedeckten Ausgaben oder bezahlt ein festes Pflegegeld. Wenn Sie sich bei der Pflege vor Verarmung bewahren wollen, empfehlen wir Ihnen eine eigene Krankenpflegeversicherung. Vergleichen Sie. Zusätzlich zur staatlichen Rentenversicherung, Kranken-, Arbeits- und Unfallversicherung ist die staatliche Krankenpflegeversicherung eine weitere Stütze des sozialen Sicherungssystems in Deutschland.

Allerdings ist die staatliche Krankenpflegeversicherung nicht mehr als eine grundlegende Sozialversicherung, die nicht ausreichend ist, um eine angemessene Versorgung im Notfall zu garantieren. Kleines Rechenbeispiel: Ein Haus kostete zwischen 1500 und 3500 EUR pro Monat. Von diesem Betrag deckt die Krankenpflegeversicherung 1432 EUR, in Notfällen 1688 EUR. Der Patient oder seine Verwandten müssen den Restbetrag bezahlen.

Welche Vorteile bietet die Privatpflegeversicherung? Mit der privaten Krankenpflegeversicherung werden die Vorteile der gesetzlich vorgeschriebenen Krankenpflegeversicherung erweitert und erweitert. Das schafft mehr Geborgenheit bei der Pflege. Wenn Sie sich für eine Privatpflegeversicherung entscheiden, können Sie zwischen zwei Möglichkeiten wählen: Pflegegeld oder Pflegekosten-Versicherung. Weil die Krankenkassen in Bezug auf Aufwand und Nutzen sehr verschieden sind, empfehlen wir einen Pflegeversicherungsvergleich - nur so lassen sich die besten Tarife finden.

Im Falle des Pflegetagegeldes wird eine Höhe angegeben, die die Versicherten im Falle der Krankenpflege tagtäglich erhalten. Grundvoraussetzung für die Zahlung ist die Einstufung in eine Versorgungsstufe. Wenn dies der Fall ist, wird dem Versicherten das Entgelt auch dann gewährt, wenn die Kosten der Krankenpflege durch die gesetzlichen Pflegeversicherungen übernommen werden. Ein Kostennachweis ist nicht erforderlich, was die Betreuung zu Hause durch die Angehörigen erleichter.

Eine solche Privatpflegeversicherung bringt den Vorzug, dass der Betreute über das Versicherungsgeld kostenlos verfügt. Achten Sie jedoch beim Abgleich der Krankenpflegeversicherung darauf, dass die Krankenkasse ab Versorgungsgrad 1 erstattet. Wie sieht die Pflegekostenvergütung aus? Der Pflegeversicherungsvergleich verdeutlicht, dass es eine weitere Deckungsvariante gibt:

Das ist die Krankenpflegeversicherung. Bei Bedarf erhöht sie die Leistung der GKV um einen zuvor festgelegten Anteil. Damit ist der Preis von der Kostenentwicklung in der Pflege abhängig. Die im Pflegekatalog der GKV aufgeführten pflegerischen Dienstleistungen werden gefördert. Es werden nur solche Dienstleistungen vergütet, die durch eine Rechnung eines pflegerischen Fachdienstes nachweisbar sind.

Wenn Verwandte die Betreuung übernehmen, wird der Zuschuß oft niedriger oder ganz weggelassen. Eine Pflegekostenpolitik als privater Pflegeversicherer ist ideal, wenn hohe Kosten für die Krankenpflege zu erwarten sind und professionelle Mitarbeiter die Betreuung übernehmen. Mit unserem Pflegeversicherungsvergleich können Sie herausfinden, welche Versicherungsmöglichkeit, ob Pflegegeld oder Pflegegeldversicherung, für Sie Sinn macht.

Fragen Sie uns nach einem Kostenvoranschlag und die Fachleute in unserem Netz werden Sie gerne informieren. Selbstverständlich ist der Dienst kostenfrei und vollkommen freibleibend.

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