Pflegeversicherung Sachsen 2016

Krankenpflegeversicherung Sachsen 2016

21. Juni 2016: Sozial- und Pflegeversicherung sowie umla-. in Sachsen 0,675. 9,35 %. Sozialversicherungswerte ab 1.

Januar 2016. Mio. im Jahr 2016 auf rund 3,46 Mio. zum Jahresende.

Beitragsbemessungsgrenzen in der GKV

Auf dieses Durchschnittseinkommen müssen Sozialversicherungsbeiträge abgezogen werden (Beitragsbemessungsgrenzen): Hinweis: Eine Unterscheidung zwischen Alt- und Neuland besteht für die hier genannten Werte nur im Renten- und Arbeitslosenversicherungsbereich! Gesetzlich vorgeschriebene Pflegeversicherung für Kinderlosigkeit ab einem Alter von 25 Jahren. Referenzwert in der sozialen Sicherheit (WEST): Referenzwert in der sozialen Sicherheit (OST): Siehe auch unsere Ausführungen zu den Teilbereichen.

Für wen ist der Wechsel in die Privatkrankenversicherung ab dem 01.01.2017 möglich?

Das Bundeskabinett hat die Zahlen und Grenzen für 2017 festgelegt und bekanntgemacht. Bei den neuen Werten wird von der Lohn- und Gehaltstendenz im jeweils letzten Kalenderjahr ausgegangen. Beispielsweise wird die nationale Einkommensgrenze für die Kranken- und Pflegeversicherung bis 2017 auf 52.200 EUR pro Jahr angehoben. Der neue Versicherungszwang liegt bei 57.600 EUR.

Krankenpflegeversicherung

Eine Pflegeversicherung unterstützt hilfsbedürftige Menschen mit finanziellen und materiellen Leistungen. Betreuungsbedürftige Menschen können von Angehörigen oder Pflegediensten zu Hause betreut werden (ambulante Pflege). Diese können auch in Pflegeeinrichtungen oder Krankenhäusern (stationäre Pflege) gewartet werden. Das zweite Betreuungsstärkungsgesetz tritt am kommenden Tag in Kraft. 2. Jahr 2016. Damit wird ein neues Konzept der Pflegebedürftigkeit geschaffen.

Der Pflegebedarf wird dann in fünf Versorgungsstufen eingeteilt, die die bisher drei Versorgungsstufen ersetzen: von der leichten Einschränkung der Selbständigkeit (Pflegestufe 1) bis zur stärksten Einschränkung (Pflegestufe 5). Die Höhe der Leistungen richtet sich danach, was Patienten selbst tun können und wo sie Hilfe benötigen, egal ob sie an Altersdurcheinander (Demenz) oder körperlicher Einschränkung erkranken.

Die neue Bemessungsgrundlage und die Umrechnung der Leistungen für die Pflegeversicherung sollen zum Stichtag des Inkrafttretens am 31. Dezember 2017 in Kraft treten. Eine Pflegeversicherung ist obligatorisch und Teil der Sozialversicherung. Wer bei einer GKV versichert ist, wird in die GKV aufgenommen. Jeder, der über eine Privatkrankenversicherung verfügt, muss eine obligatorische Privatkrankenpflegeversicherung absichern.

Der Pflegeversicherungsschutz wird durch Mitgliedsbeiträge und Arbeitgeberbeiträge getragen. Die Beitragssätze betragen 2,35% vom Einkommen bis zur Einkommensschwelle, die 2016 4.237,50 EUR pro Kalendermonat oder 50.850 EUR pro Jahr betragen wird. Bei höheren Gehaltsanteilen muss kein Zuschuss geleistet werden. Angestellte und Unternehmer zahlen je die halbe Summe.

Ausgenommen ist Sachsen, wo die Beschäftigten 1,675% mehr bezahlen als die Unternehmen 0,675%. Der Buß- und Gebetstag bleibt als Entschädigung ein Fest in Sachsen. Alle anderen Bundesländer haben diesen Urlaub mit der Pflegeversicherung 1995 aufgehoben. Ebenfalls versichert sind sozialversicherungspflichtig sind Kinder, Ehepartner und Lebensgefährten, die regelmässig nicht mehr als 405 EUR pro Monat bzw. bei geringfügigen Beschäftigungen nicht mehr als 450 EUR erwirtschaften.

Für die kinderlosen Versicherten wird ein Aufschlag von 0,25 % erhoben. Beitragszahlungen zur Pflegeversicherung, auch Prämien oder Prämien genannt, sind nicht vom Erwerbseinkommen, sondern vom Eintrittsalter abhängig. Sie darf jedoch nicht über dem höchsten Beitragssatz der Pflegeversicherung liegen.

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