Pflegeversicherung Sachsen 2016

Krankenpflegeversicherung Sachsen 2016

Im Sozialgesetzbuch XI ist die gesetzliche Pflegeversicherung geregelt. Eine Pflegeversicherung hilft pflegebedürftigen Menschen mit finanziellen und materiellen Leistungen. Das zweite Betreuungsstärkungsgesetz tritt im Januar 2016 in Kraft. Land Sachsen (§ 58 Abs. 3 SGB XI).

Krankenpflegeversicherung (§ 55 Abs. 1 SGB XI).

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Beim Lohnsteuerabzug wird ein pauschaler Rentenzuschuss unter Programmsteuerung angerechnet. Dieser Kapitalvorsorgeplan ist in die folgenden drei Raten aufgeteilt: Ab Jänner 2016 wird sich die Summe der zusätzlichen Beiträge aufgrund von Veränderungen ändern. Für steuerliche Zwecke wird dieser zusätzliche Beitrag bei der Ermittlung der Einkommensteuer im Zuge der pauschalen Pensionsrückstellung (Krankenversicherungsteilbetrag) mitberücksichtigt.

Es ist auch zu berücksichtigen, dass die jährliche Einkommensteueranpassung durch den Dienstgeber ausgenommen ist, wenn sich der zusätzliche Beitragssatz im Anpassungsjahr verändert hat. Das ist für das Jahr 2016 von praktischer Bedeutung, wenn sich der Mitarbeiter aufgrund eines geringeren Zusatzbeitrages dazu entscheidet, die Krankenkasse im Jahresverlauf zu wechseln. Wenn sich der zusätzliche Beitragssatz im Verlauf des Kalenderjahrs verändert hat und somit eine jährliche Lohnsteuervergütung des Arbeitgebers nicht berücksichtigt wird, kann der Mitarbeiter nur die im Rahmen des Veranlagungsverfahrens geleisteten Krankenkassenbeiträge einfordern.

Prinzipiell werden nach dem Prinzip eines Einheitsarbeitsverhältnisses verschiedene Lohnarten zu einem einzigen Dienstgeber addiert und die Lohntarife nach demselben ELStAM vereinheitlicht (z.B. bekommt ein Pensionär eine Rentenzahlung und einen aktuellen Lohn). Wenn bei einer gemeinsamen Personalabrechnung für verschiedene Entgeltarten verschiedene Zuschlagssätze gelten, kann der für den Mitarbeiter geltende Höchstsatz im Lohnsteuerabzug angerechnet werden.

Als Alternative kann der Dienstgeber zwei Abrechnungskreise für unterschiedliche Zahlungen anlegen. Dieser Grundsatz der Unbedenklichkeit wird mindestens bis 2016 gelten. Die Problematik der verschiedenen im Lohnsteuerabzug zu beachtenden Zusatzbeiträge stellt sich in diesen Faellen nicht. Im Einkommensteuerabzugsverfahren können die Krankenkassenbeiträge und die Beträge für die Pflegepflichtversicherung bei der Ermittlung der Kapitalrente angerechnet werden.

Das ELStAM-Verfahren sieht derzeit keine elektronischen Beiträge zur Kranken- und Pflegeversicherung vor. Dementsprechend hat der Dienstgeber im Lohnsteuerabzugsverfahren folgende von der Versicherung ausgestellte Nachweise zu beachten: einen bis zum Stichtag des Kalenderjahrs vorgelegten Beitragsnachweis für die zu erwartenden Beiträge der PKV des Vorjahrs, einen nach 10 Abs. 2a S. 4 Nr. 2 EWStG vorgelegten Beitragsnachweis für das vergangene Jahr.

Ein Beitragsnachweis, der dem Dienstgeber zur Verfügung steht, muss auch für die folgenden Jahre weiterhin im Lohnsteuerabzug mitberücksichtigt werden, wenn kein neuer Beitragsnachweis vorlegt wird. Erfolgt eine solche Beitragsabrechnung nicht beim Dienstgeber, wird die Mindestrente im Lohnsteuerabzug mitberücksichtigt. Lediglich im Zuge der Einkommenssteuererklärung können die tatsächlichen Beitragszahlungen zur Grundversicherung angerechnet werden.

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