Pflegeversicherung Verhinderungspflege

Krankenpflegeversicherung Vorbeugende Pflege

Präventionspflege ist die Vertretung eines privaten Pflegepersonals in der häuslichen Pflege, wenn die Pflegeperson vorübergehend abwesend ist. Eine Pflegeversicherung übernimmt die Kosten der Ersatzpflege. Ist die Pflegekraft aufgrund von Urlaub, Krankheit oder aus anderen Gründen vorübergehend nicht in der Lage, die Pflege durchzuführen, übernimmt die Pflegeversicherung die so genannte Präventionspflege. Das Recht auf präventive Pflege besteht, wenn der Betreuer aufgrund von Urlaub, Krankheit oder anderen Gründen an der Betreuung des Betreuers gehindert wird. Ein Angebot zur Entlastung der pflegenden Angehörigen.

Präventionspflege (Ersatzpflege)

Eine Ersatzbetreuung kann im eigenen Haus durch eine Ersatzbetreuerin oder einen Pflegeservice oder in einer Station durchgeführt werden. Grundvoraussetzung für die Vorsorge ist, dass Sie in Ihrem Heim seit sechs Monate betreut werden. Wenn Ihr Betreuer nicht länger als 8 Std. pro Tag anwesend ist und für den Rest des Arbeitstages sorgen kann, können Sie auch eine stündliche Vorsorgemaßnahme in Anspruch nehmen. 2.

Sie haben auch die Option, Ihren Kurzzeitpflegeanspruch auf die Vorsorge zu verlagern. Auf diese Weise können Sie bis zu 806,00 des noch nicht in Gebrauch befindlichen Kurzzeitpflegebetrags in den Becher überweisen. Damit kann die Vorsorge auf bis zu 2.418,00 pro Jahr erhöht werden. Die Vorschrift bezieht sich nur auf die Betreuung durch Pflegekräfte, die erwerbstätig sind.

Dazu gehören Pflegeleistungen, ambulante Einrichtungen und Personen, die bis zum zweiten Grade nicht mit Ihnen verbunden sind.

Dafür steht die 1,5-fache Spanne zwischen dem 1.612,00 und dem 1.612,00 Euro pro Monat zur Verfuegung. Wird präventiv gehandelt, wird die halbe Pflegepauschale bis zu sechs Wochen ausbezahlt. Am ersten und letzen Tag der Vorsorge wird das gesamte Betreuungsgeld ausbezahlt.

Kurz- und Vorsorgepflege - Kurz- und Langzeitpflege - KKK Wurth

Wird die Pflegekraft durch Erkrankung, Ferien oder andere Gründe an der Betreuung gehindert, unterstützt Sie die Bundeskrankenkasse und trägt zu den Betreuungskosten für die Nachsorge bei. Für bis zu 1.612,00 EUR für max. sechs Wochen pro Jahr können wir die anfallenden Behandlungskosten erstatten. Vorraussetzung ist, dass der Betreuer den Patienten bereits seit 6 Monaten in seiner gewohnten Arbeitsumgebung betreut und vor Aufnahme des Dienstes einen entsprechenden Gesuch einreicht.

Darüber hinaus kann der Versorgungsanspruch aus ungenutzten Kurzzeitpflegemitteln um bis zu 806,00 EUR auf 2.418,00 EUR pro Jahr aufgestockt werden. Diese kann sowohl von einer privaten Person als auch von einem Pflegeservice durchgeführt werden. Wenn die ambulante Versorgung vorübergehend, noch nicht oder nicht im geforderten Ausmaß möglich ist und die teilweise stationäre Versorgung nicht ausreicht, steht ein Recht auf Versorgung in einer vollständig stationären Pflegeeinrichtung im Sinne der Kurzzeitversorgung zu.

So kann die Bundeskrankenkasse für bis zu 8 Kalenderwochen die Ausgaben für Pflege, ärztliche Behandlung und Sozialfürsorge bis zu einem Wert von 1.612,00 EUR erstatten. Übernachtungs- und Verpflegungskosten können im Zuge der Kurzzeitbetreuung nicht in Rechnung gestellt werden.

Zusätzlich kann der Unterstützungsbetrag von bis zu 1.612,00 EUR für die Kurzzeitbetreuung in Anspruch genommen werden. Für einen kurzfristigen oder präventiven Pflegeantrag nehmen Sie bitte Kontakt mit uns auf.

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