Pflegeversicherung Verhinderungspflege

Krankenpflegeversicherung Vorbeugende Pflege

Ist die Pflegekraft aufgrund von Krankheit, Urlaub oder aus anderen Gründen verhindert, können Sie bei der Pflegekasse eine Urlaubsvertretung - auch Präventivpflege genannt - beantragen. Vorbeugende Pflege ist ein Ersatz für eine private Pflegekraft, die daran gehindert wird, den Patienten zu Hause zu betreuen. Es ist in der Rechtsgrundlage der deutschen Pflegeversicherung geregelt. Der Höchstbetrag für die Vorsorge ändert sich wie folgt.

Prävention - Stadt Dusseldorf

Wenn ein Angehöriger oder Bekannter betreut wird und wegen einer Erkrankung oder eines Urlaubs eine Repräsentation braucht, können Sie bei der Krankenkasse (Pflegeversicherung) eine Leistung für die so genannte Präventionsversorgung einfordern. Vorraussetzung dafür ist, dass die Betreuung einer pflegebedürftigen Personen der Pflegestufen 2, 3, 4 oder 5 seit mind. sechs Monate aufrechterhalten wird. Vorbeugende Maßnahmen können bis zu sechs Monate im Jahr ergriffen werden.

Pflegebedürftigen, die in ihrer vertrauten Umwelt leben wollen, steht es frei, eine Vertrauensperson für die Betreuung auszuwählen oder einen Pflegeservice zu engagieren. Die Kurzzeitversorgung kann in Anspruch genommen werden, wenn eine temporäre Versorgung in einer Station erwünscht ist.

Vorbeugende Betreuung ist ein Substitut für eine Privatperson, die daran gehindert wird, den Patienten zu Hause zu betreuen.

Vorbeugende Betreuung ist ein Substitut für eine Privatperson, die daran gehindert wird, den Patienten zu Hause zu betreuen. Es ist in der Rechtsgrundlage der Krankenpflegeversicherung verankert. Die Versicherung gegen die finanzielle Belastung der Krankenpflege ist in der Bundesrepublik und den meisten Industrieländern obligatorisch. Im Jahr 1995 wurde in der Bundesrepublik im Rahmen der sozialen Sicherung die gesetzliche Krankenpflegeversicherung eingerichtet.

Das bedeutet, dass jede pflegebedürftige oder private Krankenkasse in der Bundesrepublik ebenfalls pflegebedürftig ist. Krankenpflegeversicherung ist die "fünfte Säule" des Systems der sozialen Sicherheit in der Bundesrepublik Deutschland. Dieser Fonds ist dazu angehalten, jedem Versicherungsnehmer eine Krankenpflegeversicherung zu bieten. Die Pflegeversicherungsleistungen werden von der jeweiligen Krankenkasse entsprechend der von medizinischen Experten festgelegten Pflegeintensität erbracht. Der Fonds deckt dann die Pflegekosten bis zu einem festgelegten Maximalbetrag.

In häuslicher Umgebung kümmern sich die Angehörigen oft um den Betreuer, können aber vorübergehend unterbunden werden. In diesem Falle deckt die Krankenpflegeversicherung die nachgewiesenen Ausfallkosten. Eine Ersatzbetreuung - offiziell als Prävention bezeichnet - kann durch einen Pflegeservice, aber auch durch andere qualifizierte Menschen erfolgen.

Der Versicherer übernimmt die Pflegekosten für die Prävention für maximal sechs Kalenderwochen. Ab dem 1. Januar 2015 können bis zu 806 EUR (= 50 %) der jährlich anfallenden Kurzzeitpflegekosten für die ambulante Pflege anstelle der ambulanten Pflege aufgewendet werden. Der in der Regel berufstätige Pflegende muss den Patienten vor der erstmaligen Gewährung von Vorsorgeleistungen zu Hause für einen Zeitraum von sechs Monaten betreut haben ( 39 Abs. 1 Satz 1 BGB XI).

Übernimmt eine Ersatzperson die Betreuung des Kindes, sind folgende Optionen möglich: Ist die Ersatzperson ein Verwandter, der bis zum zweiten Grade mit dem Pflegekind verbunden ist oder verheiratet ist oder im selben Haus wohnt, wird die Leistungen auf das Betreuungsgeld für die jeweilige Betreuungsstufe gekürzt. Entsprechendes trifft nicht zu, wenn dieser Verwandte eine Ersatzversorgung auf wirtschaftlicher Basis anbietet.

Kommerzielle Betreuung erfordert, dass sich die Pflegekraft in den vergangenen 12 Tagen bereits seit acht Tagen um einen anderen Patienten gekümmert hat. Die Ersatzbetreuung erfolgt wahlweise jeweils für 29 Tage. Es müssen erhöhte als die gesetzlichen Kosten nachgewiesen werden. Dies können die nachfolgenden Kosten sein:

Nicht erstattungsfähig sind die Selbsthilfekosten. Bei Überschreitung des Höchstbetrages von 1.612 EUR kann der Pflegegeldanspruch noch vor Ende des 42. Für stündliche Anwendungen wird eine Präventionsleistung von 100 % gezahlt, wenn die registrierte Pflegekraft maximal sechs Arbeitsstunden pro Tag betreut. Bei stündlicher Bezahlung wird die maximale Betreuungsdauer von 42 Tagen nicht in Rechnung gestellt.

Bei Überschreitung des Zeitraums von sechs Arbeitsstunden wird auf den Pflegezuschuss für diesen Tag vollständig verzichtet. Sie suchen einen gepflegten Service?

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