Pflegeversicherungsgesetz 2017

Krankenpflegeversicherungsgesetz 2017

Teilweise Deckung: Die Pflegeversicherung zahlt nur einen Zuschuss! Im Januar 2017 gilt eine neue Definition der Pflegebedürftigkeit. Das SGB-XI, gesetzliche Pflegeversicherung, Pflege: Für Bücher. Im Dezember 2017. Pflegeversicherungsgesetz 2017.

Auch interessant. SGB Elftes Buch (XI) Soziale Pflegeversicherung - Zusammenfassung der einzelnen Versionen.

Krankenpflegeversicherung 2017: Holger de Lange meldet sich am Montagmorgen im Gemeindezentrum - Kleve

Mit dem neuen Pflegeversicherungsgesetz soll mehr Recht geschaffen, aber auch neue Schwierigkeiten aufgezeigt werden. Vieles verändert sich für die Betreuung unserer Familien.

"Mit diesem Thema befasst sich das Protestantische Zentrum aktuell" am kommenden Mittwoch, den sechsten Tag um 20.00 Uhr im Pfarrsaal der Sühnekirche. Sprecher und Diskussionspartner ist Holger de Lange, Direktor der Protestantischen Kulturstiftung in Kleve. Der Umbau der Krankenpflegeversicherung ist erforderlich, weil sie sich bei ihrer Gründung vor 20 Jahren vor allem auf Menschen mit körperlicher Behinderung konzentrierte.

Ausschlaggebend war, wie beweglich der Patient noch ist und ob er sich selbst kleiden und nähren kann. Im neuen Beurteilungsverfahren sollte es keine Bedeutung mehr haben, ob physische oder psychische Behinderungen zu einem Pflegebedarf geführt haben. Wie wirkt sich das Versorgungsstärkungsgesetz (PSG II) auf die Pflegebedürftigen, die Angehörigen, die Pflegeleistungen und die Einrichtungen aus? Jeden ersten Montagmontag wird das " Protestantische Forum aktuell " den Zeitthemen in Vorträgen und Diskussionen gewidmet sein.

Einreichung von Vorschlägen für neue politische, theologische, ökonomische und ökologische Fragen sind willkommen. Seit beinahe 25 Jahren ist Holger de Lange in der Altenpflege tätig und leitet seit einigen Jahren die Evangelische Kulturstiftung in Kleve.

Krankenpflegeversicherung für Pensionäre - Worauf Sie achten sollten - Beitragszahlungen, Renten, Renten, Pflegestufen, Sozialleistungen

Unser Tipp: Immer auf dem neuesten Stand - mit unserem kostenfreien Rundbrief! Pflegebedürftige Menschen haben oft mit zusätzlichen finanziellen Lasten zu kämpfen. Eine Krankenpflegeversicherung soll die Senioren vor diesem Problem absichern. Dann werden sowohl die gesetzlichen Pflegeversicherungen als auch die privaten Pflegepflichtversicherungen einen Teil der Pflegekosten für die häusliche oder stationäre Krankenpflege übernehmen.

Vorraussetzung dafür ist ein verstärkter Pflege- und Betreuungsbedarf von sechs Monaten oder mehr. Die Krankenpflegeversicherung ist obligatorisch. Der Beitritt ist abhängig vom Krankenversicherungsstatus: Versicherte Ältere sind in der Regel automatische Mitglieder einer Krankenpflegekasse. Es ist unerheblich, ob sie der Rentenversicherung angeschlossen sind oder ob sie sich bei einer GKV ehrenamtlich versichern.

In beiden Faellen zahlt der Rentenversicherungstraeger die Beitraege unmittelbar an die Krankenkasse. Ältere Menschen mit privater Krankenversicherung müssen dagegen einen eigenen Pflege-Tarif absichern. Um auch Privatpersonen die Beitragszahlungen im hohen Lebensalter zu ermöglichen, hat der Gesetzgeber die Prämien nach einer Wartefrist von fünf Jahren auf den Maximalbeitrag in der Krankenpflegeversicherung beschränkt.

Inwieweit sind die Pflegebeiträge für Pensionäre hoch? Die Krankenpflegeversicherung unterscheidet zwischen Menschen mit und ohne Kind. Weil die heute lebenden Söhne und Töchter in den kommenden Jahren nicht nur für die Betreuung der eigenen Familie, sondern auch für die immer größere Zahl kinderloser Menschen zahlen müssen. Seit 2017 beläuft sich der Beitrag zur gesetzlichen Krankenversicherung für Personen mit Kind auf 2,55 Prozentpunkte des Einkünftebeitrags.

Seit 2017 liegt ihr Anteil damit bei 2,8 Prozentpunkten. Für Arbeitnehmer zahlt der Dienstgeber die halbe Beitragssumme zur Krankenpflegeversicherung. Demgegenüber müssen die Pensionäre ihre Beitragszahlungen allein leisten - im Unterschied zur Krankenkasse, die die halbe Rentenversicherung abdeckt. Selbst wenn Ältere bereits eine Leistung von der Krankenkasse erhalten, müssen sie trotzdem Pflegeversicherungsbeiträge bezahlen.

Auch die kinderlosen Pensionäre bezahlen wie alle anderen pflegebedürftigen Personen den Zuschlag von 0,25 Prozentpunkten - mit einer Ausnahme: Die Beitragspflicht gilt nicht für die vor dem Stichtag geborenen Älteren. Hinweis: Wenn Sie noch nicht in Ihrer Pension enthaltene Kleinkinder haben, sollten Sie den Nachweis schnellstmöglich bei der Rentenversicherung einreichen, die die Beitragszahlungen an die Pflegeversicherung leistet.

Pensionäre sind für Personen ohne Kinder ab Erhalt des Nachweises vom Kinderzuschlag ausgenommen. Ruheständler und andere leistungsberechtigte ältere Menschen sind besser dran: Sie bezahlen nur die Hälfte der Beiträge für die Krankenpflegeversicherung und bekommen im Falle der Pflege nur die Hälfte der Leistungen zurück.

Der andere Teil der Leistung wird dann nicht von der Pflegeversicherung, sondern vom Leistungserbringer gezahlt. Gleichermaßen können Pensionäre der Begünstigtengruppe angehören, die als Arbeitnehmer für den Staat, ein Bundesland, eine Kommune oder eine öffentliche Körperschaft tätig waren. Der Tip: Immer auf dem neuesten Stand - mit unserem kostenfreien Rundbrief!

Welches Einkommen ist steuerpflichtig? Jeder, der im Rentenalter einer Krankenkasse angehört, muss auf seine gesetzlich vorgeschriebene Altersrente Pflegeversicherungsbeiträge entrichten. Das beitragspflichtige Einkommen umfasst auch Rentenzahlungen, z. B. betriebliche Altersversorgung, Pensionen aus Altersversorgungssystemen, betriebliche Riester-Rente oder Beamtenpension. Darüber hinaus sind Einkünfte aus Erwerbseinkommen, z.B. aus einer Teilzeitselbstständigkeit, die sowieso nicht bereits der Sozialversicherungspflicht unterliegt, steuerpflichtig.

Freiwillige gesetzliche Rentner hingegen müssen für alle Einkünfte, die sie für ihren Unterhalt verwenden können, einen Beitrag zur Kranken- und Krankenpflegeversicherung zahlen. Dazu gehören neben Renten, Pensionszahlungen und Erwerbseinkommen auch Einkünfte aus Kapitalanlagen, Mieten oder Pachten sowie Vorteile aus der Lebens- und Rentenversicherung. In der Kranken- und Krankenpflegeversicherung müssen nur bis zur Höhe der Einkommensgrenze von aktuell 53.100 EUR pro Jahr (ab 2018) Beitragszahlungen geleistet werden.

Ruheständler bezahlen keine Beitragszahlungen für Einkünfte, die über dieser Obergrenze liegen und bleiben über andere Dinge auf dem neuesten Stand? Das Wichtigste ist, dass dies keinen Einfluss auf den von Ihnen bezahlten Betrag hat.

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