Polin zur Häuslichen Pflege

Die Polin für die häusliche Pflege

Ich habe in den letzten Jahren Erfahrungen mit Krankenschwestern aus Polen gesammelt. Die Polin für die Oma: der Krankenpflege-Notfall in unseren Familien / Ingeborg Haffert. wir eine Polin ins Haus" lud zu einem Informationstag ein. entscheidend für ihre Zustimmung zur Einstellung einer Polin.

Ich suchte eine zuverlässige Polin, die sich zu Hause um meine Mama kümmert. Und wer hat schon Erfahrungen damit? In der Arbeit, in der häuslichen Pflege.

Hallo, ich habe in den vergangenen Jahren einige Erfahrung mit Krankenschwestern aus Polen gesammelt. Ein Fräulein mit gutem Deutsch, gutem Zeugnis, nicht zu kostspielig, die sehr nett und sachkundig zu alten Frauen und Männern war, kochte, wusch, bügelte, deckte den Toilettentisch, putzte ohne zu meckern und war 24 Stunden da, wurde meine Freundschaft.

Vielleicht muss der bisher zuständige Ambulanzdienst noch kommen, denn jemand aus Polen darf keine Arzneimittel zusammentragen, Insulin injizieren, die Morgenpflege oder ähnliches Ã?bernehmen genau wie jemand von uns, der keine Pflege erlernt hat. Die Pflegeleistung wird jedoch von der Krankenversicherung erstattet. Nur meckern, die alten Damen anmachen und mit nichts zurechtkommen.

Es wurde kein Trinkgeld oder schöne Bemerkungen bemerkt, am Ende der 8 Woche waren mehrere Geräte kaputt und unsere Nervosität trotzdem, denn es gibt auch polnische Damen, die kein Englisch können und nur das Wörtchen EUR sagen, die Polen für 400 auf Rechnung der anderen anrufen.

Was ist das mit den Krankenschwestern in Polen, man kann sich wirklich auf sie verlassen, ich habe schon ziemlich unheimliche Erzählungen miterlebt? Helfen, das uns im Haus unterstützt und einen Teil der Pflege meiner Mama übernommen hat (Essen ins Schlafzimmer bringen und wieder herausholen - keine schweren Aktivitäten) - eine Dame kontaktierte uns, mit gutem Zeugnis, aber die Zahlung, die wir ihr anboten, war zu gering, sie wollte zwischen 1500 und 2000EUR pro Woche, mit kostenlosem Verpflegung und Unterkunft (nur zum Vergleichen, ein Lehrer in Polen verdient etwa 250?/Monat und wohnt bei ihren Eltern, da der Lebensraum nicht nur spärlich ist, sondern auch mit einem solchen Lohn unschätzbar).

Aber dann haben wir eine Ältere gefunden, die wir für fit hielten und begriffen haben, dass es hier nicht um'Vollpension für einen Patienten' ging. Mit dem verdienten Betrag hat sie alle bis auf 50 Euro an ihre ausgewachsenen Kinder in Polen geschickt und erwartet, dass wir alles andere als ihre Kippen bezahlen.

Aber das Gute ist: Polen, weil es zur EG gehört, braucht keine Aufenthaltsgenehmigung und (soweit ich nicht weiss - die Übergangszeit ist vorbei) eine Arbeitsgenehmigung mehr, seine Krankenkasse wird wiedererkannt. Aber wenn man sich an eine Behörde gewandt hat (und die meisten von ihnen sind wirklich ernsthaft und arrangieren gute, aufrichtige, sachkundige Mitarbeiter), bezahlt man keine zusätzliche Krankenkasse oder so etwas, und sie übernimmt auch (automatisch) einen Austausch bei Krankheiten oder Ferien der Krankenschwester, das einzigste was geschehen kann ist, dass es einen ständigen Wandel gibt (also alle paar Wochen eine andere) - auch die Behörden sind verhältnismäßig kostspielig.

Was der' Beamte' wie (mit Legalität) ich nicht ganz sicher ist, aber soweit ich mich erinnere, sollte eine Privatkrankenschwester seine eigene Ferienwohnung haben (außer sie ist eine Verwandte) - ich denke, es ging darum sicherzustellen, dass nur Stunden lang gehandhabt wurden......

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