Polnische Krankenpflegekräfte

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xanten polnische Krankenschwester Altenpflegerin graz kommt auch in der Bäckerei mit den verschiedensten Dingen aus dem heutigen Europa heraus, um dem kalten Bad einen spanischen Don-Mäkler M saal zu geben. Die Beschäftigung kommt unseren Patienten und ihren Familien sowie den polnischen Fachleuten selbst und ihren Angehörigen in Polen zugute. Suchen Sie eine Krankenschwester aus Polen für eine direkte Vermittlung? Existenzielle und nachhaltige Basis der Partnerschaften ist die größte Berufsgruppe der Pflegekräfte in der Psychiatrie. Die polnischen Krankenschwestern sind in der Hälfte der deutschen Bundesländer unter allen ausländischen Krankenschwestern am stärksten vertreten.

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Die in den vergangenen Dekaden in den OECD-Ländern erzielten Erfolge bei der Vorbeugung und Therapie von Erkrankungen haben zu beachtlichen Fortschritten bei der Erhöhung der Lebensdauer und der Verbesserung der Lebensbedingungen geführt. Zugleich steigt der Gesundheitsausgabenanteil am Volkseinkommen weiter an: Die Ausgaben für das Gesundheitswesen in den OECD-Ländern liegen im Durchschnitt bei rund 9% des Bruttoinlandsprodukts, verglichen mit knapp über 5% im Jahr 1970, und diese fünfte Auflage von Health präsentiert auf einen Blick die aktuellsten Vergleichsdaten und Trends zu unterschiedlichen Leistungsaspekten der Gesundheitswesen in den OECD-Ländern.

Die Studie bietet erstaunliche Tatsachen über die markanten Unterschiede zwischen den einzelnen Staaten in den Bereichen Gesundheitskosten, Tätigkeiten und Ergebnisse der einzelnen Systeme. Kernindikatoren liefern Aufschluss über den Gesundheitsstatus der Menschen in den OECD-Ländern, Determinanten des Gesundheitsstatus, Gesundheitsdienstleistungen und -ausgaben sowie deren finanzielle Ausstattung. Dieses Thema beinhaltet auch neue Abschnitte über das Personal im Gesundheitsbereich und den Gesundheitszugang, was in allen OECD-Ländern ein bedeutendes politisches Anliegen ist.

Die einzelnen Indikatoren in der Publikation werden in einem benutzerfreundlichen Schaubild dargestellt, bestehend aus Grafiken, die die Differenzen zwischen den einzelnen Staaten und im Zeitablauf verdeutlichen, Kurzbeschreibungen der Hauptergebnisse der Datenauswertung, einer Methodikbox mit einer Beschreibung des Indikatoren und Datenvergleichbarkeit.

Eine Anlage enthält weitere Angaben zum demographischen und ökonomischen Umfeld der einzelnen Systeme sowie eine kurze Darstellung der wesentlichen Charakteristika der Gesundheitsfinanzierung und der Erbringung von Dienstleistungen in den OECD-Ländern.

Fachkräftemangel: Chinesisches Pflegepersonal für die BRD

Für diese Aufgabe fehlt es in Deutschlands Krankenhäusern und Pflegeheimen an Spezialisten. Aus diesem Grund sollen mehr Spezialisten im In- und Ausland rekrutiert werden. Nicht nur die Zentralstelle der Agentur für Arbeit sucht europaweit: Auch in Asien und auf den Phillipinen soll für die Bundesrepublik ganz gezielt Pflegepersonal rekrutiert werden.

"Langfristig genügt es nicht, nur in Deutschland nach qualifiziertem Personal zu suchen", erläutert ZAV-Geschäftsführerin Frau Värnhagen. Laut aktueller ZAV-Zahlen gab es im Monat Mai mehr als 8.000 freie Plätze im Gesundheits- und Pflegebereich und mehr als 10.000 freieplätze im Alter. Der Fachkräftemangel liegt nach Einschätzung des Arbeitgeberverbands für das Gesundheitswesen bereits bei rund 30.000 Fachkräften.

Seit einiger Zeit suchen die Zentralverbände für das Pflegepersonal in anderen EU-Ländern, insbesondere im krisenbetroffenen SÜdeuropa. Die Arbeitslosenquote ist dort hoch, und die jungen Facharbeiterinnen und Facharbeiter haben oft keine Arbeit. Letztes Jahr hat die Zentralstelle jedoch nur 56 Pflegefachkräfte aus anderen europÃ?ischen LÃ?ndern eingestellt, die meisten davon aus dem portugiesischen Raum. Es können auch Krankenschwestern aus Bulgarien und Rumänien eingestellt werden, obwohl beide Staaten sonst bis Ende des Jahres eine eingeschränkte Bewegungsfreiheit in der Union genießen werden.

"Trotz der Bewegungsfreiheit in der Europäischen Union kommen nur wenige Pflegekräfte aus Staaten wie z. B. Deutschland, der Tschechischen Republik, der Slowakischen Republik oder Ungarn", sagt der Pressesprecher des Pflegearbeitgeberverbandessteam. "Viele polnische Spezialisten zogen es vor, nach Norden oder England zu gehen, und Mitarbeiter aus der Tschechischen Republik oder der Tschechischen Republik bevorzugten die Länder Östereich und Deutschland. Aus diesem Grund blickt die Zürcher Hochschule nun auch über den Tellerrand Europas hinweg.

Rund 150 geschulte Krankenschwestern sollen in einem Modellprojekt mit dem Verband der Pflegearbeitgeber in Peking rekrutiert werden. Laut einer Untersuchung der Berliner Bertelsmann Foundation könnte es 2030 in der Bundesrepublik zu einem Mangel an rund einer halben Millionen Vollzeitpflegekräften kommen. Zudem kam die Bundesrepublik sehr verspätet nach Asien. Nahezu eine Millionen chinesische Frauen sind seit langem im Einsatz, zum Beispiel in Canada oder Australia.

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