Polnische Pflegekräfte Legal

Gesetzliche Situation für Pflegepersonal aus Polen

Diejenigen, die polnische Krankenschwestern in ihren Haushalten legal beschäftigen wollen, haben grundsätzlich drei verschiedene Möglichkeiten: die direkte Beschäftigung, die Beschäftigung einer selbstständigen Krankenschwester oder die Inanspruchnahme einer Pflegeagentur, die polnische Haushaltshilfen und Pflegekräfte vermittelt. Viele "Arbeitsverhältnisse" sind illegal, strafbar und mit Geldstrafen belegt. Freizügigkeit der Arbeitnehmer - Pflege nur scheinbar einfacher; Hilfe aus Osteuropa - Vorsicht. Es sei darauf hingewiesen, dass Pflegekräfte aus Polen ihre Qualifikationen als solche in Deutschland nicht in Anspruch nehmen dürfen.

Der Einsatz von erfahrenen Krankenschwestern aus Polen ist legal und rechtlich unbedenklich, wenn Sie unseren Vermittlungsservice nutzen.

Rechtliche Situation für Pflegepersonal aus Deutschland

Der Einsatz von Krankenschwestern aus Polen ist seit langem eine delikate Sache. Es gibt mehrere Wege, eine polnische Krankenschwester legal und doch kostengünstig einzustellen. Es gibt diese Moeglichkeit schon immer, aber viele Verwandte scheuen sich davor. Angefangen bei der Suche nach einem Betreuer, der Reiseplanung, der Antragstellung für eine Firmennummer, dem Abschluss eines Arbeitsvertrags, der Registrierung bei der Meldebehörde, der Antragstellung für eine Lohnkarte, der Registrierung bei der Krankenversicherung, dem Abschluss einer Krankenversicherung, der Lohnausweiserstellung, der Zahlung der Kranken- und Unfallversicherungen sowie der Sozialversicherungsbeiträge und Steuer.

Hinzu kommt die Lohnauszahlung bei Erkrankung bzw. Ferien, sowie die Gestaltung einer Repräsentation bei Beendigung oder längerem Ausstieg. Die Anstellung von selbstständigem Pflegepersonal aus dem In- und Ausland ist ebenfalls erwünscht. Ist dies jedoch wie üblich rund um die Uhr der Fall, so ist dies eine strafbare Handlung, denn Unabhängigkeit ist nur bei mehreren Kunden gewährleistet.

So haben immer wieder Gerichtshöfe wie das Landgericht MÃ??nchen festgestellt, dass osteuropÃ?ische SelbststÃ?ndige offenbar selbststÃ?ndig sind und, wie die Gewerkschaft ZÃ? In der Zwischenzeit dringen legale polnische Arbeiter auf den Arbeitsmarkt vor. Dank der Freizügigkeit der Beschäftigten und Dienstleistungen in Europa, die am 1. Mai 2011 in Kraft getreten ist, können sie legal in Deutschland arbeiten.

Sie sind in der Regel bei polnischen Vertretungen und werden von Partnerorganisationen nach Europa geschickt. Diese Mitarbeiter brauchen keine Arbeitsgenehmigung mehr, sondern müssen nur noch gewisse Zollbestimmungen einhalten oder nach deutschem Recht (z.B. Mindestlöhne) ausbezahlt werden.

Juristisches Pflegepersonal aus Deutschland

Rechtsgrundlage für die Abordnung von Betreuern und Pflegepersonen und/oder häuslicher Hilfe sind vor allem das Arbeitnehmerüberlassungsgesetz (AEntG) und die EU-Verordnung 883/2004 zur Koordination der sozialen Sicherung zusammen mit der EU-Durchführungsverordnung (DVO) Nr. 987/2009. zur Vermeidung von Doppelversicherungen. zur Verhinderung des Verlustes der Ansprüche der Versicherungsnehmer auf Sozialversicherung- und -versicherung.

Personaldienstleister aus EU-Mitgliedsstaaten dürfen im Zuge des Freizügigkeitsrechts für einen bestimmten Zeitabschnitt Pflege- und Pflegehelfer oder Hausangestellte in ein anderes EU-Land, z.B. in die Bundesrepublik schicken. Der Betreuer, der von den Behörden Osteuropas entsandt wird, arbeitet in seinem Herkunftsland nach dem Prinzip der "Mindestbeiträge" und ist beitragspflichtig.

Zur Rechtmäßigkeit des Einsatzes trägt die Ausstellung des in der Europäischen Union geforderten A1-Zertifikats bei, das von der zuständigen Gemeinde für ein Pflegepersonal erteilt wird, wenn alle Anforderungen vom ostdeutschen Leistungserbringer erfüllt werden. Dem traditionellen Vermittlungsdienstleister fehlt jedoch oft die notwendige Detailkenntnis der gesamten rechtlichen Randbedingungen und vor allem die Fähigkeit, die von ihm mit dem entsprechenden ortsansässigen Leistungserbringer abgeschlossenen Arbeitsverträge zu überprüfen und auf ihre Rechtmäßigkeit zu überprüfen.

Nach dem Grundsatz "Wo es keinen Zivilkläger gibt, gibt es keinen Richter" werden die Betreuer in blindes Vertauen in die Stellungnahme der Auslandsvertretung "legal" gesetzt. Der Kunde und der Auslandsdienstleister sind an einem fairen und gesetzeskonformen Umgang mit den Betreuern gleichermaßen beteiligt. Dabei werden die Verpflichtungen des Arbeitgebers vom auslÃ??ndischen Leistungserbringer und die gesetzlichen BeitrÃ?ge und Umlagen, vor allem die SozialversicherungsbeitrÃ?ge, vom auslÃ?ndischen Leistungserbringer Ã?bernommen.

Alle abgeordneten Betreuer und Pflegekräfte sind durch eine Zusatzversicherung des Auslandsdienstleisters abgesichert. Letzterer hat auch eine entsprechende Haftpflicht-Versicherung und ist zur Einhaltung der in der Europäischen Union und vor allem in der Bundesrepublik geltenden Bestimmungen und Rechtsvorschriften bereit. Dazu gehört auch, dass das Beschäftigungsverhältnis zwischen dem Leistungserbringer und dem abgeordneten Pflegepersonal bzw. der Hausangestellten während der Dauer des Einsatzes bestehen bleibt.

Das Entsendeunternehmen muss die zuständige Stelle im entsendenden Staat die Urkunde " A 1 " (früher E 101) für sich erteilen. Steht das A1-Zertifikat zur Verfügung, sollte man davon ausgehen können, dass die Abordnung des Betreuers legal ist. Der Sozialversicherungsanstalten des entsendenden Landes sind dazu angehalten zu überprüfen, ob die Anforderungen für das Zertifikat "A1" erfüllt sind.

Wenn das Zertifikat vorhanden ist, ist der Mitarbeiter in der Bundesrepublik nicht beitragspflichtig. Mit der Erteilung des "A1"-Zertifikats ist das Auslandsunternehmen zwar dazu angehalten, eine soziale Absicherung nach den im Inland gültigen Vorschriften vorzunehmen, kann aber nur gewährt werden, wenn das betreffende Untenehmen auch andere geschäftliche Voraussetzungen erfuellt, die oft unterlassen, aber immer häufiger überprüft werden.

Das ist ein ernsthaftes und wachsendes Problem für den Einsatz einer Pflegekraft im Zusammenhang mit einem Einsatz. Beim Entsenden wird dem Betreuer oder der Hausangestellten eine Europakarte ausgehändigt, mit der die medizinischen Dienstleistungen in der Bundesrepublik ohne Probleme in Anspruch genommen werden. Häufig ist es notwendig, dass der Helfer rasch verfügbar ist.

Sollte Ihre Pflegeperson schwer erkranken, stellt die Servicegesellschaft so schnell wie möglich einen Austausch der Pflegeperson sicher. Es werden keine selbstständigen Pflegekräfte oder Hausangestellten vermittelt. Es werden nur solche Anbieter angeboten, die diesen Prinzipien nachkommen. Bei Bedarf kontaktieren Sie bitte Ihren Anwalt, Ihre Steuerberaterin, Ihre Kranken- oder Pflegekasse sowie andere beauftragter Institute.

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