Polnische Pflegekraft für zu Hause

Krankenschwester für zu Hause

Pflege in den eigenen vier Wänden durch polnische Krankenschwestern in Leipzig. Die 24h-Betreuung bei Ihnen zu Hause ist eine Wellness-Betreuung. Das bedeutet in der Realität, dass Sie bei Bedarf 24 h Betreuung zu Hause haben. Für viele ist dies die erschwingliche und nachdrückliche Variante zum Altersheim. Durch die neuen gesetzlichen Bestimmungen in Europa sind polnische Krankenschwestern auch für die 24-Stunden-Betreuung zu Hause verfügbar.

Der Krankenschwester wird ein Raum als Wohnung zur Verfuegung gestellt und steht dem Patienten zu Hause zur Verfuegung. Sie als Patient können jeden Tag entscheiden, wann Sie etwas zu sich nehmen, etwas zu sich nehmen oder auf die Toilette mitnehmen. 24-Stundenpflege zu Hause steht für Freiraum. Sie erleben bei der 24-Stunden-Betreuung zu Hause täglich, was das Grundrecht unter unantastbarer Würde des Menschen versteht.

Eine Krankenschwester an Ihrer Seite macht keinen Ärger. Kann oder darf ein Patient sein Krankenbett nicht verlassen, ist dies eine der üblichen Formen der 24-Stunden-Betreuung zu Hause. Dies ist die beste 24-Stunden-Betreuung, die Sie zu Hause bekommen können. Durch die häusliche Betreuung verlieren das hohe Lebensalter und seine besonderen Eigenschaften ihren Entsetzlichkeit.

Der Pfleger wird zum Gesprächspartner. Bald erlernt die Krankenschwester, die ungesagten Wunschvorstellungen des Patienten während der 24-Stunden-Betreuung zu Hause zu erfühlen. Dies gilt auch für Patienten, die zu Hause belüftet werden. Dank der 24-Stunden-Betreuung zu Hause ist es fast immer möglich, die Tage in der gewohnten und beliebten Atmosphäre der eigenen vier Wänden zu gestalten.

Nichts ist bei einer 24-Stunden-Betreuung zu Hause wirklich nicht möglich.

Polnisch Lösungen

Die SZ präsentiert in einer Reihe aufregende Projekte für Senioren im Stadtteil. Heutzutage: Privatkrankenschwestern aus Osteuropa für das Heim. Eine polnische Antwort auf unser Problem. Der 63-Jährige betreut meine Mama rund um die Uhr. Wenn sie eine ganze Weile nach Hause geht, kommt ein Ersatz.... Die 1927 geborene und schlecht auf den Füßen stehende Mama konnte nicht mehr allein sein.

Doch wie soll ich mich um sie sorgen, wenn ich seit 22 Jahren in Sachsen zu Hause bin und beinahe ebenso lange für die Bautzener Süddeutsche Tageszeitung sitze? Meine Mama will ihr Heim nicht aufgeben? Der erste Anlauf war ein Ambulanzpflegedienst, der drei Mal am Tag kam, nachdem meine Mama viele Tage im Spital war.

Die Krankenpflege sollte die Einnahme der Medikamente beaufsichtigen und das Essen mitbringen. Es hat niemanden interessiert, ob meine Mama das Essen auch aß. Doch schon bald wurde dem Hause klar, dass dieser eine Aufenthalt pro Tag nicht ausreicht, um alles in Ordnung zu bringen. Wir haben uns mehr und mehr Gedanken über die Zeit gemacht, in der meine Mama ganz allein war.

Wie wäre es mit einer Krankenschwester, die bei ihr lebt, die sich rund um die Uhr um sie sorgt, die Nahrung zubereitet, Pillen gibt, Kleider wascht, mit ihr einen Spaziergang macht, die sich um alles sorgt? sondern auch eine Evaluierung verschiedener Pflegeleistungen durch die Stiftung Warentest. Immerhin bin ich in einer Einrichtung in Ruhland bei Senftenberg angekommen, die polnische Krankenschwestern unterbringt.

Dies ist dank der neuen EU-Bestimmungen über den freien Dienstleistungsverkehr vollkommen rechtmäßig. Das Pflegepersonal ist bei einer Behörde im benachbarten Land beschäftigt und sozial versichert und wird hier untergebracht. Sie hat uns einige "Profile" von für uns geeigneten Damen geschickt: Passbild, Kurzlebenslauf und Pflegeerfahrung, Dienstleistungen und Nachweise. Es wurde eine alte Dame gewählt, die auch über gute Kenntnisse der deutschen Sprache verfügt.

Unsere polnische Krankenschwester hat in den ersten Tagen das ganze Gebäude auf den Kopf gestellt, gereinigt, sauber gemacht und umgezogen. Meine Mama muss nicht mehr für sich selbst koch. Renata ist nach drei Monate zum ersten Mal nach Hause gefahren, um einen ganzen Tag lang Ferien zu machen. Dafür sorgte die Vertretung in Ruhland.

Tatsache ist: Die "polnische Lösung" ist für uns und meine Mama ideal. Eine weitere Tatsache ist, dass unsere Lösungen eine der kostspieligsten sind. Eine Unterbringung in einem nahegelegenen Altersheim würde 400 EUR weniger kosten - mit Vollpension. Meine Mama bezahlt auch die Lebenshaltung und das Einfamilienhaus. Das ist ohne ihre gute Witwenpension, ihre kleine eigene Pension, die Mieterträge aus der Erdgeschosswohnung und das Pflegegeld der II.

Sie wollte schon immer 100 sein. Unsere Autorin ist freie Journalistin und als Sportredakteurin für die SZ im Kreis Bautzen tätig.

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