Private Pflege Schweiz

Persönliche Pflege Schweiz

Zu unseren Kunden zählen private und öffentliche Gesundheitseinrichtungen in der gesamten Deutschschweiz. Damaris - Hinwil. in Zusammenarbeit mit privaten oder öffentlichen Spitex-Organisationen, aber erfolgreich in Zusammenarbeit mit öffentlichen und privaten Spitex-Diensten. In der ambulanten Versorgung hat der Spitex Verband Schweiz die RAI-Home-Care Schweiz (RAI-HC) mitentwickelt.

Die RAI-HC Schweiz gliedert sich in fünf Teile

Eine Bedarfsanalyse mit dem Instrument für die stationäre Versorgung hat sich seit längerem durchgesetzt. In der ambulanten Versorgung hat der Sparkassenverband Schweiz die Entwicklung von RAI-Home-Care Schweiz (RAI-HC) unterstützt. Anhand eines einheitlich und auf wissenschaftlicher Grundlage erstellten Fragebogens bestimmen Pflegekräfte den allgemeinen gesundheitlichen Zustand, die Lebenssituation, die Beweglichkeit und andere Lebensbedingungen des Betroffenen und stellen daraus einen Pflegeplan und einen Dienstleistungskatalog zusammen.

Formblatt Verwaltungsdaten und Abfrage (3 Seiten): Es dienen der Dokumentierung der Informationen beim Erstkontakt, der in der Regel per Telefon durchgeführt wird. Hauswirtschaftsformular (2 Seiten): Dieses enthält Angaben, die für die Bereitstellung von Hauswirtschaftsdienstleistungen erforderlich sind. Form Minimum Data Set (MDS-HC, 6 Seiten): Es ist das Herzstück von RAI-HC Schweiz.

Der MDS-HC erlaubt eine ganzheitliche Bewertung der allgemeinen Iteration des Klienten und bildet die Basis für die Hilfs- und Pflegestudien. Eingezogene Mitarbeiter müssen ihre Qualifikationen in der Schweiz durch ein Äquivalenzverfahren anerkennen lassen. Aufgrund der Personallage bitten wir um Verständniss, dass in den ersten Lebensmonaten die Mitarbeiter aus Personalgründen wechseln werden.

Fragen Sie Ihre AHV-Geschäftsstelle vor Ort nach der Anwendung "Hilflosenentschädigung (HE)", die allen betreuungsbedürftigen AHV-Empfängern zur Verfügung steht, ungeachtet von deren Einnahmen und Vermögenslage. Dazu soll die häusliche Pflege einen wesentlichen Beitrag leisten.

Ohne Pflegemigranten kann die Schweiz die Altenpflege nicht mehr verkraften - aber sie kann ihre Lebensbedingungen verändern.

Krankenschwestern aus dem Orient kümmern sich seit langem um schweizerische Rentner. Aber erst jetzt werden die Beschäftigungsbedingungen der betreuenden Migrantinnen besprochen. Im Anschluss daran lobt man die Person, die sich aufopferungsvoll um ihn gekümmert hätte - denn 70 Prozent von ihnen sind Familienväter. Eine andere Wirkung zeigt sich, wenn jemand seine letzte Lebenszeit in einem Alten- oder Altersheim verbracht hat.

Die Sozialwissenschaftlerin Sarah Schilliger von der Universität Basel, die im Bereich der grenzüberschreitenden Pflegearbeit und der 24-Stunden-Pflege für ältere Menschen in der Schweiz arbeitet, sagt, dass die Familien in dieser Hinsicht eine grosse ethische Verpflichtung in der Schweiz haben. Dies spiegelt sich auch in unserem Gesundheitswesen wider: Die private Pflege verbleibt im privaten Bereich, sie wird nicht vergütet.

Wenigstens für die gesetzliche Krankenkasse: Gemäss Statistiken zur ambulanten und stationären Pflege übernehmen die privaten Haushalte in der Schweiz ein Viertel der gesamten Gesundheitskosten. Aus einer OECD-Studie geht hervor, dass die Schweiz im europaweiten Verhältnis zu den öffentlichen Solidaritätsgeldern für die Pflege recht niedrig ist.

"In vielen anderen Staaten werden über 80 Prozent davon vom Land getragen, hier sind es nur 40 %. "Der Großteil davon (80 Prozent) geht in die Heimpflege. Dementsprechend groß ist der Kostendruck, dass Verwandte die Pflege ihrer älteren Familienmitglieder oder Lebenspartner kostenlos uebernehmen.

In der Schweiz hat sich in den letzten Jahren bekanntermaßen viel getan. Heute ist die Vollzeit-Hausfrau eine Minorität; die Statistiken zeigen für das Jahr 2012 eine Beschäftigungsquote von gut 77% bei den 15- bis 64-Jährigen. Dadurch steht die Frau heute weniger natürlich für die Betreuung ihrer hilfsbedürftigen Angehörigen zur Verfügung. 2.

Zugleich werden Menschen, die auf Unterstützung und Pflege angewiesen sind, aufgrund der längeren Lebensdauer immer abhängiger. Bis 2030 geht das Swiss Health Observatory (Obsan) davon aus, dass die Anzahl der betreuungsbedürftigen älteren Menschen in der Schweiz auf 182'000 anwachsen wird, 46% mehr als 2010. Die einzige Antwort auf diese Entwicklungen ist ein erhöhter gesundheitspolitischer Kostendruck, damit sie nicht aus dem Lot geraten.

Das bedeutet auch, dass noch mehr private Pflege erforderlich ist. Dies gilt auch für Ostfrauen, die in der Regel als Kurzzeitbewohnerinnen kommen und hilfebedürftige Seniorinnen in privaten Haushalten versorgen. Bei diesen Migrantinnen hat sich der Ausdruck "care migrant women" rasch in der Fachwelt durchgesetzt.

Vor allem durch die Polin Domanska, die sich seit 2009 in Basel um die Betreuung von Seniorinnen und Rentnern kümmert und vor dem Landgericht gegen ihren ehemaligen Chef, ein privates Unternehmen der Spitex, um Überstundenentschädigung kämpfte, wurde die Presse auf das Problem hingewiesen. Mit Domenska und den Berichten über ihren Prozess lernte eine breitere Öffentlichkeit, dass mit den Bedingungen der Betreuung von Migrantinnen viel falsch ist.

Sie erfuhren von fremden Miet- und Vermittlungsunternehmen, die es verstehen, die Notlage von Ostfrauen auszubeuten und sie unter ungesetzlichen Umständen in schweizerische Haushalte zu bringen. Auch wenn die Versorgungslücken in der Altenpflege seit einigen Jahren durch Pflegemigrantinnen geschlossen werden, sind die "Aschenputtel aus dem Osten" oder die "Engel aus Polen", wie die Tageszeitungen sie nannten, erst jetzt ins Blickfeld der Menschen gerückt.

Experten gehen davon aus, dass private Vereinbarungen mit Pflegemigranten weiter zunimmt. Nach Angaben der Union wpod, wo sie auch als Teilzeitberaterin für Pflegemigranten arbeitet, wird die Entlassung als Missbrauch angefochten. Doch wie auch immer diese Erzählung endet, das Problem der Pflege von Migrantinnen bleibt bestehen. Experten wie Sarah Schilliger gehen davon aus, dass die Ausbreitung privater Vereinbarungen mit Pflegemigranten weiter zunimmt.

Nicht nur aus den bereits beschriebenen GrÃ?nden, sondern auch, weil die prekÃ?ren Arbeits- und LebensverhÃ?ltnisse in LÃ?ndern wie Polen dazu fÃ?hren, dass in der Schweiz vorÃ?bergehend eine Stelle gesucht wird. Der Pendelverkehr zwischen der Schweiz und dem Ursprungsland in Osteuropa ist eine in den vergangenen Jahren an Wichtigkeit gewonnene Praxis für das Überleben von Angehörigen.

Hinzu kommt, dass es bald günstigere und weniger belastende Reiseoptionen geben wird als die Autos, die die Pendlerinnen früher in die Schweiz fuhren. Neben der Suche nach nachhaltigen Lebenslösungen im hohen Lebensalter wie Tagesheimen, Mehrgenerationenhäusern etc. und einem starken Aufbau der staatlichen Dienstleistungen müssten nun auch Sofortmaßnahmen zur Verbesserung der rechtlichen Situation von Migrantinnen ergriffen werden, so Schilliger.

Die UN-Konvention der International Labour Organisation (ILO) über die Rechte der Privathaushalte, die im Juli 2011 verabschiedet wurde, sieht zumindest eine Besserung vor. Danach wäre eine Pflege rund um die Uhr an sieben Tagen in der Woche nicht mehr erlaubt, sondern müsste einmal wöchentlich rund um die Uhr freigestellt und Mehrarbeit entlohnt werden.

Die Caritas Schweiz hat bereits gehandelt: Im vergangenen Monat hat sie in Kooperation mit der Caritas Rumänien ein dreijähriges Modellprojekt "In besten Händen" gestartet, das sich auf die Kanton Zürich, den Kanton Zürich und den Kanton Zürich beschränkt. Pflegekräfte aus Rumänien kommen als Kurzzeitbewohner (maximal 3 Monate) in die Schweiz und betreuen in ihren Haushalten die Alten.

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