Putzfrau Beschäftigen Privathaushalt

Gebäudereinigerin Beschäftigung Privathaushalt

Dienstleister wie Helpling bieten auch die Möglichkeit, Haushaltshilfen legal zu beschäftigen. Die Privathaushalte können zwischen drei Möglichkeiten wählen, wie sie Haushaltshilfe in Anspruch nehmen möchten. Durch die Steuerermäßigung ist der Arbeitgeber für die Putzfrau oft sogar günstiger zu registrieren, als wenn sie schwarz angestellt wäre. Ich habe alle Aktionen zur legalen Registrierung von Arbeitnehmern / Mitarbeitern in einem Privathaushalt in den folgenden Blog geschrieben:

Illegale Hausarbeit: die Putzfrau legalisieren

Zahlreiche Hausangestellte in der Bundesrepublik sind schwarz - für ihre Kunden ist Schwarzarbeit oft eine selbstverständliche Sache. Saubermachen, Babysitting, Einkaufen und vieles mehr - wenn Sie Hilfe im täglichen Leben benötigen, können Sie einen Haushaltshelfer einstellen. Dies erspart den Kunden die sauberen Abgaben und das Einsparungspotenzial. Eine rechtmäßig beschäftigte Hausangestellte ist in der Regel nicht viel kostspieliger als ein Illegaler.

Wenn der Kunde jedoch erfährt, dass er jemanden auf dem Schwarzmarkt einstellt, muss er mit zusätzlichen Steuerzahlungen und Geldstrafen kalkulieren. Eine weitere Gefährdung besteht, wenn sich die Hausangestellte bei ihrer Tätigkeit verletzen - zum Beispiel wenn die Putzfrau auf dem Sessel aufsteht, weil sie Vorhänge einhängen will und dabei umfällt. In 99,9 Prozentpunkten ist das gut, aber wenn etwas geschieht, könnte es monatlich mehrere tausend Euros kosten, sagt Dr. med. Wolfgang Beuschfort von der Minijob-Zentrale in Bochum. 2.

Der Kunde muss dann die Zahlung vornehmen, da eine illegale Haushalthilfe nicht durch die obligatorische Unfall-Versicherung gedeckt ist. Allerdings werden den Kunden 80 % ihrer Ausgaben erstattet. Hausangestellte haben auch Anspruch auf einen Teilzeiturlaub. Der Kunde muss sich Gedanken darüber machen, welches Beschäftigungsverhältnis für seine Lebenssituation das richtige ist. Wenn Sie in unregelmäßigen Abständen oder für einige wenige Arbeitsstunden im Monat Unterstützung benötigen, z.B. beim Fensterputzen, Babysitting, Shopping oder Reinigen, sollten Sie im Idealfall einen Selbständigen einstellen.

Hierbei gilt: Bei einem Rechnungsbetrag von bis zu 150 EUR muss der Händler auf der Abrechnung seinen Name und seine Adresse sowie das Rechnungsdatum und eine laufende Nummer angeben. Möchte der Kunde die Kosten in der Erklärung als haushaltsnahen Service in Anspruch nehmen, muss er den Rechnungsbetrag abführen. Der Einsatz eines Mini-Jobbers ist etwas komplexer - laut Mini-Job-Zentrale gibt es derzeit 290.000 davon in Deuschland.

Das Minijobcenter übermittelt alle Sozialversicherungsbeiträge an die zuständigen Stellen und berichtet auch das Beschäftigungsverhältnis an die Unfallversicherungsgesellschaft. Mini-Jobber unterliegen niedrigeren Sozialversicherungsbeiträgen als andere Erwerbstätige. Ein Rechenbeispiel: Eine Haushalthilfe bringt 300 EUR im Monat ein. Sozialversicherungsbeiträge, Abgaben und sonstige Abgaben sind in Höhe von 338,70 EUR zu entrichten. Davon kann der Kunde jedoch 42,50 EUR als haushaltsnahen Service abziehen - also kosten ihn die Haushaltshilfen nur 296,20 EUR pro Monat. 5.

Wenn Hausangestellte zwischen 450 und 850 EUR im Monat einnehmen, sind sie so genannte Midi-Jobber - sie profitieren von Sozialleistungen. Selbstverständlich können Kunden auch Hausangestellte in Vollzeit oder berufsbegleitend anheuern. Im Gegensatz zu einem Mini-Job muss der Unternehmer die Sozialversicherungsbeiträge und die Lohnabgabe selbst an die zuständige Behörde zahlen.

Darüber hinaus muss er sich einmal jährlich bei der gesetzlichen Krankenkasse melden und die entsprechenden Beträge entrichten.

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